Die Gerüchteküche der Bundesliga
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Ein Verkauf von Lukas Podolski aus finanziellen Gründen ist für den 1. FC Köln trotz vorübergehend angespannter Haushaltslage kein Muss. Das stellte Kölns Hauptgeschäftsführer Claus Horstmann klar. „Der FC kann nicht der Klub sein, der investiert und investiert. Wir müssen auf Sicht Transfererlöse erzielen, die wir in den vergangenen Jahren hatten. Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass wir Podolski verkaufen müssen“, erklärte Horstmann im "kicker". Ein Verkauf von Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski aus finanziellen Gründen ist für den Bundesligisten 1. FC Köln trotz vorübergehend angespannter Haushaltslage kein Muss. Das stellte Kölns Hauptgeschäftsführer Claus Horstmann klar. „Der FC kann nicht der Klub sein, der investiert und investiert. Wir müssen auf Sicht Transfererlöse erzielen, die wir in den vergangenen Jahren hatten. Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass wir Podolski verkaufen müssen“, erklärte Horstmann im Fachmagazin kicker. Hoffnungen auf die von Podolski zur Bildung eines Spitzenteams geforderten Verstärkungen dämpfte der FC-Macher allerdings nachdrücklich: „Hannover und Mainz haben gezeigt, wie man sportlich erfolgreich sein kann. Es kann in Köln nicht immer den Schrei nach großen Investitionen geben.“ Zudem berichtet die "Bild"-Zeitung von einem neuen möglichen Käufer für den Nationalspieler. Nach Lok Moskau soll einem russischen Medienbericht zufolge auch ZSKA Moskau an einer Verpflichtung interessiert sein. (Bild: AFP)
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Beim 1. FC Köln fahndet Sportdirektor Volker Finke weiterhin nach einem Stürmer. Dabei soll laut Informationen der griechischen Zeitung "Kathimerini" Ivan Trickovski (Bild) vom Champions League-Teilnehmer APOEL Nikosia eine Rolle spielen. Der mazedonische Nationalspieler hat noch einen Vertrag bis 2013. Laut dem "kicker" gibt es aber noch einen weiteren Kandidaten: Ivan Santini vom kroatischen Erstligisten NK Zadar. (Bild: dapd)
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Der Vertrag von Michael Rensing, dem Torhüter des 1. FC Köln, läuft Ende Juni 2013 aus. Der ehemalige Münchner hat bereits großes Interesse daran bekundet, seinen Kontrakt zu verlängern. Volker Finke, Geschäftsführer Sport, gibt nun zu verstehen, dass auch der Klub weiter mit Rensing plant: „Für uns ist es selbstverständlich, mit Stammspielern und Leistungsträgern über Vertragsverlängerungen zu sprechen, bevor diese in ihr letztes Vertragsjahr gehen.“ Wann die beiden Parteien in Verhandlungen einsteigen, ist offen. (Bild: dapd)
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FC-Abwehrspieler Pedro Geromel denkt nicht im Ansatz an einen vorzeitigen Abgang vom 1. FC Köln. "Bisher ist es immer ein Stück vorwärtsgegangen für mich. Von Brasilien nach Portugal. Von Portugal in die Bundesliga. Das heißt aber nicht, dass ich an Abschied denke. Mein Vertrag läuft bis 2014. Ich konzentriere mich nur auf den FC. Ich denke nicht an andere Vereine", sagte der Brasilianer dem "Kölner Stadt-Anzeiger". (Bild: dapd)
Quelle: kölner stadt-anzeiger online
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