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Thema: Presseberichte Januar 2012

  1. #1
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    Presseberichte Januar 2012

    FC-Star

    Poldi: Meine Wünsche für 2012

    Von MARKUS KRÜCKEN




    Das abgelaufene FC-Jahr lief für Lukas Podolski gut. Kann der Prinz es toppen?
    Foto: Herbert Bucco


    Köln – Als Kapitän bewahrte er den FC erst vor dem Abstieg, dann ballerte er ihn in der Hinserie auf Platz 10.

    23 Tore, (insgesamt 30 Scorerpunkte) in 32 Spielen - das Jahr 2011 war für den Vereinsspieler Lukas Podolski (26) das persönlich beste seiner Karriere.

    Auch im Nationalteam verteidigte Poldi seinen Stammplatz, gehörte zu Jogi Löws Säulen bei der verlustpunktfreien EM-Quali.

    Was kann das aus der Sicht des Fußball-Prinzen im neuen Jahr toppen? Im EXPRESS erklärt Poldi seine Wünsche und Träume für 2012...


    Poldis Wünsche für 2012


    ...mit der Nationalelf:

    „Natürlich ist es der Traum und das Ziel, Europameister zu werden. Ich freue mich riesig aufs Turnier in meinem Geburtsland Polen. Das wird ein geiles Erlebnis. Schon das Testspiel in Danzig hat die Vorfreude auf den Sommer in mir geweckt. Auch in meinem Bekanntenkreis wird die EM immer mehr Thema. Klar sind wir einer der Favoriten. Wenn man sieht, wie wir die letzten Turniere gespielt haben und nun durch die Qualifikation marschiert sind, brauchen wir uns vor niemandem zu verstecken!“


    ...fürs polnische Team, in dem seine FC-Kollegen Peszko und Matuschyk spielen:

    „Ich hoffe, dass die Polen eine gute Rolle spielen. Sie haben auf jeden Fall eine bessere Mannschaft als die letzten Jahre.“


    ...für das goldene Jubiläum:

    „Ich habe immer davon geträumt, einmal 100 Länderspiele zu haben. Anfangs zählt man und man beginnt bei 10, dann 20, 30. Im neuen Jahr kann ich die Schallmauer knacken. Das wäre der helle Wahnsinn!“


    ...mit dem FC:

    „Das Ziel ist so hoch zu kommen wie möglich. Ein einstelliger Tabellenplatz wäre ein Erfolg. Dann hätten wir uns gegenüber der Vorsaison verbessert! Eine Tor-Marke setze ich mir persönlich eigentlich nicht. Nach den 13 Toren der letzten Saison hatte ich mir gesagt: 15 wären schon was. Dazu fehlt mir in der Rückrunde ja nur noch eine Bude...“


    ...für seinen nächsten Vertrag:

    „Ich habe immer betont, dass ich keinen Zeitdruck habe. Ich halte nichts von einem Schnellschuss. Man muss sich gute Gedanken machen und dann wird man alles im Sommer sehen.“


    ...mit der Familie:

    „Das Wichtigste überhaupt ist die Gesundheit. In Sachen Familienplanung ist erst einmal nichts Neues vorgesehen.“


    ...für sein Bergheimer Projekt:

    „Es passiert schon viel rund um die Anlage und beim FC Bergheim 2000 wird daran gearbeitet, noch mehr Struktur reinzubringen. Das Potenzial ist da, gerade in der Jugendarbeit. Auch die Frauenmannschaft soll sich etablieren.“


    Quelle: Express online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  2. #2
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    Konstantinos Giannoulis

    In Köln ohne Chance, in der Heimat ein Star

    Von TOBIAS LEMPE



    Konstantinos Giannoulis hat in Athen sein Lachen zurückgefunden.
    Foto: Lempe


    Athen – Er ist auf dem Olymp! In Köln stand er kein einziges Mal im Kader des FC. Doch als Leihspieler bei Atromitos Athen hat er sein Glück gefunden!

    Hier ist er endlich richtig fit und bekommt auch eine echte Chance. Und so ist Konstantinos Giannoulis plötzlich Kölns neuester Nationalspieler.

    Im Sommer winkt ihm gar die Teilnahme an der Europameisterschaft! EXPRESS besuchte „Kostas“ in seinem Athener Reich und erklärt seine Leidenszeit beim FC.

    „In Köln gab es Tage, da wusste ich nicht, wie es am nächsten Tag weitergehen soll. Ich saß in meiner Wohnung und war vollkommen verzweifelt“, blickt Giannoullis zurück.

    Über den Dächern Athens, mit Blick auf die Akropolis erklärt er wehmütig: „Immer wenn ich dachte fit zu sein, kam die nächste Hiobsbotschaft und die überwunden geglaubte Verletzung trat wieder auf.“

    Bei den Fans nur als „Griechen-Flop“ bekannt, will er sich nun einen positiven Namen machen: „Die Leute dachten, ich wäre zu schlecht gewesen, aber ich hatte ja auch nie die Chance zu zeigen, was ich kann, da ich nie bei hundert Prozent war.“

    Doch nun scheint die Odyssee beendet: „Ich bin zu hundert Prozent fit, kann im Training und den Spielen Vollgas geben“, sagt der sympathische Grieche fröhlich, während er seinen Kaffee am Syntagma Platz im Athener Zentrum trinkt.

    Aus seiner Dreizimmerwohnung heraus hat er einen Blick über die vier Millionen Metropole. Dort wohnt er alleine und entflieht dem hektischen Trubel und genießt den Moment. Seine Freundin wohnt zwar auch in Griechenland, sehen tun sie sich aber nur selten: „Ich sehe sie momentan weniger als in Köln, weil sie nicht mehr Studentin ist und nun arbeitet. Ich freue mich, wenn ich sie alle drei Wochen sehen kann.“

    Doch seine größte größte Belohnung hat er bereits bekommen: Kostas wurde Nationalspieler! „Es klingt verrückt, aber im Fußball kann es so schnell gehen“, erklärt der 24-Jährige, der in Athen von vielen Passanten erkannt wird.

    „Er hat sehr gute Chancen nun auch bei der EM dabei zu sein. Wenn er die Leistungen nun im Frühjahr bestätigt, fährt er mit zur EM“, sagt sein Berater Vassilis Panagiotakis.

    Beim Stadtderby gegen AEK Athen kurz vor Weihnachten saßen die Scouts von Olympiakos Piräus (Dortmund-Bezwinger in der Champions League), AEK und Panathinaikos Athen auf der Tribüne.

    „Natürlich gibt es Interessenten. Aus Respekt möchte ich keine Namen nennen. Aber Kostas hat sich in das große Rampenlicht gespielt“, sagt sein Berater, bei dem auch französische Klubs der ersten Liga angeklopft haben.

    Sie alle wollen den Linksverteidiger - und zwar am Liebsten sofort! „Es dreht sich um Angebote bereits im Winter“, sagt sein Berater und fügt hinzu: „Aber er ist beim 1. FC Köln unter Vertrag und nur ausgeliehen. Wenn Interesse besteht, muss man mit dem FC sprechen.“

    Auch beim FC sind seine Leistungen nicht unbemerkt geblieben. Volker Finke wird demnächst nach Griechenland fliegen, um den verliehenen Verteidiger spielen zu sehen. „Er hat ja schon gesagt, dass er im Sommer gerne wieder nach Köln kommt und seine Chance nutzen will. Ich bin glücklich, dass sich die Leihe bezahlt gemacht hat“, sagt der Sportdirektor.

    Für „Kostas“ ist die Zukunft noch offen: „Ich weiß ja nicht, wie der FC mit mir plant. Ich möchte nächste Saison zeigen, dass ich auch beim FC Vollgas geben kann.“ Das wäre mal ein Comeback! Zu wünschen wäre es dem jungen Kerl...


    Quelle: Express online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  3. #3
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    Sorge um die gute Form

    Poldi verschiebt Nasen-OP





    2012 soll sein Jahr werden: Lukas Podolski will den FC nach vorne schießen, steht vor seinem 100. Länderspiel und träumt vom EM-Sieg in Polen
    Foto: dpa

    01.01.2012 — 23:01 Uhr
    Von ULRICH BAUER



    Der Junge macht einfach alles für seinen FC!


    Jetzt verzichtet Lukas Podolski (26) sogar auf die ursprünglich geplante Winter-OP (Verkleinerung der Nasenmuscheln). Er will seine Mega-Form vor der Rückrunde nicht aufs Spiel setzen!


    „Durch den Eingriff würde ich mindestens fünf Tage ausfallen und müsste mich danach erst wieder neu ran arbeiten“, erklärt Poldi. „Es ist nichts, was unbedingt jetzt gemacht werden muss. Deshalb habe ich mich dagegen entschieden.“

    Für den FC und für das EM-Jahr 2012, in dem Poldi so viel erreichen kann!

    Nach einer Computer-Tomograpihe im Juli hatten HNO-Spezialisten der St. Elisabeth-Klinik Poldi wegen anhaltender Probleme mit den Nasennebenhöhlen zu einem Eingriff in der Winterpause geraten.

    Danach aber spielte sich Poldi in einen Rausch. Hielt den FC mit 14 Toren im Alleingang fern von den Abstiegsrängen und befindet sich in der Form seines Lebens.

    „Man weiß nie, wie man sich nach so einer OP fühlt und wie man darauf reagiert“, sagt Poldi mit Blick auf die ohnehin kurze Rückrunden-Vorbereitung (18 Tage). Er will deshalb mit dem FC ab morgen lieber sofort voll durchstarten.

    Trainingslager statt Klinik – Trainer Stale Solbakken (43) wird es gerne hören. Ein Poldi-Ausfall wäre das Letzte, was er zum Jahresstart gebrauchen könnte...


    Quelle: Bild online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  4. #4
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    Presseberichte Januar 2012

    KÖLN: Pole blockt Anfragen aus England ab – FSV Frankfurt will Makino

    Peszko: Kein Wechsel vor der EM

    Vor einem Jahr kam Slawomir Peszko zum FC – und hatte mit fünf Vorlagen in elf Partien großen Anteil am Klassenerhalt. Es folgte ein Poker um den polnischen Flügelspieler, der zu günstigen Konditionen hätte wechseln können. Wochenlang hieß es: Bleibt Peszko oder geht er?

    „Es war für Slawo und für uns gut, dass er geblieben ist“, bilanziert Sportdirektor Volker Finke (63) heute. Der Nationalspieler war in der Hinrunde wichtig, leistete fünf Assists. Keinem FC-Profi gelangen mehr. Als Folge wurde Peszko zuletzt mit Lok Moskau wegen eines Winterwechsels in Verbindung gebracht. Droht also wieder Theater?

    „Es gibt zwei konkrete Anfragen aus England“, sagt Andreas Grajewski. Peszkos Berater hat die FC-Bosse über die Interessenten, die bis zu zwei Millionen Euro Ablöse zahlen wollen, informiert, aber sogleich einen sofortigen Abschied ausgeschlossen: „Slawo wird diese Saison auf jeden Fall in Köln bleiben.“ Peszko bekräftigt: „Ich fühle mich hier wohl. Ich könnte in England zwar mehr verdienen, aber das ist im Moment zweitrangig.“

    Dem Polen steht aktuell nicht der Sinn nach Veränderung: „Wir müssen alle noch hart arbeiten. Da möchte ich ein Vorbild sein“, nimmt sich der 26-Jährige mit Blick auf die enge Tabellensituation selbst in die Pflicht. Zudem möchte der Flitzer seinen in Köln erarbeiteten Status vor der Europameisterschaft in der Heimat nicht aufgeben. „Er will eine möglichst gute EM spielen. Das ist für ihn gut – und kann auch für uns gut sein“, erklärt Finke mit Blick auf Peszkos Vertrag bis 2014. Von einem weiter steigenden Marktwert könnten Spieler und Klub profitieren. Grajewski ergänzt: „Nach der EM werden wir uns mit Volker Finke zusammensetzen und über Slawos weiteren Werdegang sprechen. Das haben wir mit ihm so besprochen.“

    Früher wechseln dürfte Tomoaki Makino (24, drei Saisoneinsätze). „Er entscheidet, in welche Richtung er sich ausleihen lässt“, erklärt Finke. Klubs aus Japan (Gamba Osaka, Urawa Red Diamonds) locken den Defensiv-Allrounder, doch der Nationalspieler „will lieber in Europa bleiben“, so Berater Thomas Kroth. Nach kicker-Informationen ist Zweitligist FSV Frankfurt interessiert.

    STEPHAN VON NOCKS

    kicker Printausgabe 2/2012 Seite 25

  5. #5
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    Winterfahrplan des FC

    Tür an Tür mit Bayer

    Von TOBIAS LEMPE und LARS WERNER




    Wird seine Schützlinge in Portimao schwitzen lassen: FC-Trainer Stale Solbakken.
    Foto: dapd


    Köln – Im heimischen Rheinland trennen den 1. FC Köln und Bayer Leverkusen rund 21 Kilometer voneinander.

    Doch nun rücken die Rhein-Rivalen noch enger zusammen: Zur Wintervorbereitung reisen beide Bundesligisten nach Portugal, um sich auf die Rückrunde vorzubereiten und sind dabei nur 17 Kilometer voneinander entfernt.



    Bayer-Trainer Robin Dutt bereitet sich in Lagos mit seiner Mannschaft auf die Rückrunde vor.
    Foto: Getty


    Die Kontrahenten auf Kuschel-Kurs! EXPRESS stellt ihnen den Winterfahrplan der beiden Bundesligisten vor...

    1. FC Köln

    Zeit:
    5. bis 12. Januar in Portimao, Algarve
    Testspiele:
    8. Januar 2012, 14 Uhr gegen Hannover 96 in Portimao.
    11. Januar 2012, 15 Uhr gegen FC Utrecht (1. Liga Niederlande) in Portimao.
    Trainingseinheiten:
    Öffentlich und direkt am Hotel. Zeiten noch nicht veröffentlicht.
    Fans:
    40 Fans reisen über die vom FC angebotene Reise an. Circa 10 Fans haben die Reise selbst gebucht.
    Hotel:
    Das „Le Méridien Penina Golf & Resort“liegt nicht unmittelbar in Strandnähe und ist rund vier Kilometer vom Atlantik entfernt. Doch sonst hat das Golf-Hotel eine Menge zu bieten: Drei Golfplätze, fünf Tennisplätze, eine drei Kilometer lange Laufstrecke mit zwölf Trainingsstationen, Fitnessraum und natürlich ein Fußballfeld im FIFA-Format. Entspannen können die FC-Profis im großen Pool mit Rutsche und einer umfangreichen Wellness-Oase. In fünf Restaurants haben Poldi & Co. die Wahl zwischen portugiesischer, italienischer und internationaler Küche - in vier Bars kann der Durst gestillt werden. Dies wussten bereits der FC Chelsea und mehrere Bundesligisten in den vergangenen Jahren zu schätzen.
    Abwechslung:
    Das Hotel liegt auf halber Strecke zwischen den Städten Portimao und Lagos. Beide Städte laden zum Bummeln ein.
    Besonderheiten:
    Der FC war schön öfters in dem Hotel zu Gast und Volker Finke war bereits mit dem SC Freiburg in der Wintervorbereitung in Portimao.



    Quelle: Express online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  6. #6
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    Nationalspieler

    Podolski verschiebt Nasen-OP

    Erstellt 02.01.12, 10:40h, aktualisiert 02.01.12, 10:43h


    Um in Form zu bleiben, hat Lukas Podolski vom 1. FC Köln eine ursprünglich geplante Operation an der Nasenmuschel vorerst verschoben. „Es ist nichts, was ich unbedingt jetzt machen muss.“ Neuigkeiten gibt es derweil über Slawomir Peszko.




    Lukas Podolski. (Bild: Rainer Dahmen)


    KÖLN Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat seine ursprünglich für den Winter geplante Nasenmuschel-Operation verschoben. „Durch den Eingriff würde ich mindestens fünf Tage ausfallen und müsste mich danach erst wieder neu ran arbeiten“, sagte der Offensivspieler des Bundesligisten 1. FC Köln. „Es ist nichts, was ich unbedingt jetzt machen muss. Deshalb habe ich mich dagegen entschieden.“ Wegen anhaltender Probleme mit den Nasennebenhöhlen hatten Spezialisten Podolski einen Eingriff in der Winterpause empfohlen, bei dem die Nasenmuscheln verkleinert werden sollten. Anscheinend will der 26-Jährige seine hervorragende Form aus der Hinrunde (14 Tore) jedoch derzeit nicht aufs Spiel setzen. Neues gibt es derweil auch über die Wechselspekulationen um den polnischen Nationalspieler Slawomir Peszko. Dessen Berater Andreas Grajewski sagte dem "Kicker", es lägen "zwei konkrete Anfragen aus England" vor. Zu einem sofortigen Abschied würde es aber nicht kommen: "Slawo wird diese Saison auf jeden Fall in Köln bleiben." (sid, ksta)


    Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


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    Bundesliga-Rückrunde

    Viele Fragezeichen beim FC

    Von Joachim Schmidt, 02.01.12, 10:50h

    Zum Beginn der Vorbereitungen auf die Bundesliga-Rückrunde herrscht eine gewisse Ungewissheit: Fakt ist, dass man sich in den nächsten Wochen womöglich von bis zu einem halben Dutzend Spielern trennt. Im Gegenzug sind wenige Neuzugänge geplant.




    Für Lukas Podolski ist der 1. FC Köln eine Herzensangelegenheit. (Bild: dpa)


    KÖLN. Als sich Stale Solbakken nach dem letzten Kölner Hinrundenspiel mit Blick auf den morgigen Trainingsauftakt in die Winterpause verabschiedete, tat er dies mit der Bemerkung, nicht genau zu wissen, was da personell alles auf ihn zukomme. Fakt ist, dass man sich in den nächsten Wochen womöglich von bis zu einem halben Dutzend Spielern trennt. Im Gegenzug sind wenige Neuzugänge geplant. "Zumindest an einen neuen Trainer müssen sich die Spieler nicht gewöhnen - hoffe ich zumindest", meinte der Norweger lachend. Beste Chancen, einen neuen Club zu finden, dürften Sebastian Freis (26) und Kevin Pezzoni (22) besitzen. Beide sind beim SC Freiburg im Gespräch. Alexandru Ionita (22) steht vor einem Wechsel nach Italien oder in seine rumänische Heimat. Für den starken Regionalliga-Torjäger Mark Uth (20) wird ein höherklassiger Verein gesucht, und der zur Nummer drei abgerutschte Torhüter Miro Varvodic (22) will sich deshalb verändern. Ob auch Adam Matuschyk (22) die Freigabe für einen Wechsel erhält, ist nach Meinung von Solbakken eher unwahrscheinlich. Der polnische Nationalspieler möchte mehr Einsatzzeiten haben, um seine EM-Teilnahme nicht zu gefährden.

    Bei Neuverpflichtungen will man sich dagegen eher zurückhalten. "Erst muss durch Verkäufe oder Leihgeschäfte Geld frei werden, bevor wir investieren", begründete Sportdirektor Volker Finke.
    So wurden bislang nur der schwedische Nachwuchsstürmer Mikael Ishak (18) von Assyriska FF sowie Mittelfeldspieler Aias Aosman (18) vom Regionalligisten SC Wiedenbrück verpflichtet. Der ebenso junge Mergim Bajraktari aus der Reserve des FC Thun soll im Januar ein Probetraining beim FC absolvieren.
    Spannend dürfte allein sein, ob noch ein gestandener Strafraumstürmer verpflichtet wird. Genannt wird dabei immer wieder der Ex-Kölner Patrick Helmes (27), der beim VfL Wolfsburg von Felix Magath aussortiert wurde. Auch Kollege Srdjan Lakic (28) will die Wölfe wieder verlassen. Wenn überhaupt, wäre einer von beiden nur über ein Leihgeschäft bis zum Saisonende finanzierbar.

    Ebenfalls im Gespräch war der Senegalese Mame Biram Diouf (24) von Manchester United. Schon vor zwei Jahren machte der FC ja ein gutes Leihgeschäft mit ManU, als Zoran Tosic in der Rückrunde groß aufspielte.

    Das möchte jetzt auch Milivoje Novakovic, der nach seiner langwierigen Hüftverletzung ebenso ins Mannschaftstraining zurückkehrt wie Andrézinho (Innenbandriss) und Petit (Kreuzbandriss). Für den Portugiesen geht es bereits am Donnerstag wieder zurück in sein Heimatland, bezieht der FC-Tross doch - wie Nachbar Bayer 04 - dort an der Algarve ein einwöchiges Trainingslager. Dabei kommt es am 8. und 11. Januar zu Testspielen gegen Hannover 96 und den FC Utrecht. Die Leverkusener treffen an den gleichen Tagen auf den RKC Walwijk und den SC Heerenveen.

    Schließlich wären da noch zwei weitere, in den vergangenen Wochen viel diskutierte Personalien, die man in Kürze beim FC geregelt haben will: Zum einen ist da das Angebot an Lukas Podolski für eine Vertragsverlängerung. Ein erstes Gespräch mit Volker Finke soll es in den nächsten Tagen im Trainingslager geben. Bis zur Entscheidung des von immer mehr Clubs - vornehmlich aus dem Ausland - umworbenen Torjägers dürfte es aber noch Wochen oder gar Monate dauern.

    Wesentlich unproblematischer und schneller dürfte die Nominierung eines Präsidentschaftskandidaten durch den Verwaltungsrat des 1. FC Köln erfolgen. Wie die Rundschau aus gut unterrichteter Quelle erfuhr, hat man Manfred Hell das Amt angeboten. Der frühere Geschäftsführer des Wanderer- und Bergsteiger-Ausrüsters Jack Wolfskin fühle sich geehrt, hieß es. Der 55-jährige Privatier habe sich aber eine zweiwöchige Bedenkzeit erbeten.


    Quelle: Kölnische Rundschau online

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    Kofferraum voller Geschenke
    .
    02.01.2012 | 17:31 Uhr




    Lokas Podolski besuchte gestern das Olper Kinder- und Jugendhospiz Balthasar und war beeindruckt von der Arbeit, die hier geleistet wird.

    Olpe. Noch bevor der 1. FC Köln sich auf den Weg ins Trainingslager begibt, besuchte Prinz Poldi am Montag das Kinderhospiz Balthasar in Olpe.

    Einen Fußballer von Weltklasse hatte das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar heute mit Lukas Podolski zu Gast.

    Der Stürmer des 1. FC Köln und der Deutschen Nationalmannschaft ist für sein Engagement für kranke oder benachteiligte Kinder bekannt und so nahm er sich auch viel Zeit, um die Familien in Deutschlands erstem Kinder- und Jugendhospiz in Olpe zu besuchen.

    Mit einem Kofferraum voller Geschenke, die er vorher persönlich im Fanshop des 1. FC Köln abgeholt hatte, kam er auf dem Parkplatz des Hospizes an. Während er sich bei Hospizleiter Rüdiger Barth über die Arbeit informierte und sich bei einem Rundgang auch die Therapiebereiche des Hauses ansah, versammelten sich die Kinder und Jugendlichen mit ihren Eltern bereits im großen Aufenthaltsraum des Kinderhospizes, sichtlich gespannt auf den Besucher. Mit Applaus wurde Poldi dann willkommen geheißen.

    Er signierte alle seine Geschenke und verteilte sie an die Familien. Geduldig wurde auch jeder Autogramm- und Fotowunsch erfüllt. „Ein Mann mit Herz. Menschlich und vor allem authentisch“, waren sich Hospizleiter Rüdiger Barth und die Familien einig.

    Aber auch Podolski selbst war von seinem Besuch in Olpe sehr berührt. Besonders im Abschiedsbereich, in dem die verstorbenen Kinder und Jugendlichen aufgebahrt werden, war sein Kloß im Hals zu spüren.
    „Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen spenden würden und Einrichtungen wie das Kinderhospiz Balthasar unterstützen. Hier wird tolle Arbeit geleistet, ich konnte mir selbst ein Bild davon machen“, erklärte er zum Abschied.

    Mit vielen neuen Eindrücken und einem „macht weiter so“ an die Mitarbeiter, machte er sich am Ende des Nachmittags schließlich wieder auf den Weg nach Köln.


    Quelle: Der Westen online

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    Keine Einsatzgarantien vor der Europameisterschaft:
    Lukas Podolski sagt FC Arsenal ab


    Einer der heißesten Transferkandidaten des Jahres ist Lukas Podolski. Wie es jetzt heißt, bleibt der Stürmer den Kölner wohl mindestens noch bis zum Sommer erhalten.

    02.01.2012 18:49:00
    Von Alex Grams





    Getty Images

    London. Der FC Arsenal ist beim Buhlen um Lukas Podolski auf Granit gestoßen. Der Londoner Klub liebäugelte mit einer Verpflichtung in der Winterpause, doch jetzt gab es ein klares Statement aus der Domstadt. Podolski-Berater Kon Schramm schließt einen Wechsel in der Winterpause aus. Podolski bleibt mindestens bis zum Sommer beim 1. FC Köln.


    Fokus auf Köln


    Wie der Guardian berichtete, äußerte sich der Berater des Nationalspielers negativ gegenüber einem Wechsel im Winter-Transferfenster. „Priorität liegt derzeit auf Köln“, wird Kon Schramm im englischen Blatt zitiert. Weiter sagt der Berater: „Für alles andere haben wir im Sommer Zeit.“

    Keine Stammplatzgarantie

    Nachdem der Druck in der Nationalmannschaft durch Spieler wie Mario Götze und Marco Reus gestiegen ist, braucht Podolski vor allem garantierte Einsatzzeiten, um seinen Platz verteidigen zu können. Zu groß ist dem „Prinzen“ die Gefahr, in London nicht zum Zuge zu kommen, gerade auch bei der aktuellen Topform von Robin van Persie.

    Gervinho-Ersatz?

    Einziger Hoffnungsschimmer auf einen Platz unter den ersten Elf wäre die Abwesenheit von Gervinho. Der Ivorer nimmt mit seiner Nationalmannschaft am Afrika-Cup teil und fehlt den „Gunners“ für mehrere Spiele. Doch spätestens nach seiner Rückkehr würde der Konkurrenzkampf für den 91-maligen Nationalspieler beginnen.

    Ablöse

    Dem verschuldeten Kölner würde eine Finanzspritze zwar gut tun, doch würde mit einem Abgang Podolskis auch der sportliche Wert sinken. Da der Sponsor SolarWorld ein Drittel der Transferrechte an Podolski hält, ist erst eine Ablöse von 20 Millionen Euro rentabel. SolarWorld hatte 2009 die Rückkehr aus München mitfinanziert.


    Quelle: goal.com

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    Köln-Kicker im Exil

    So läuft's bei den verliehenen FC-Talenten

    Die Leihspieler im Winter-Check




    Reinhold Yabo ist mit Sicherheit eines der größten FC-Talente. Als Kapitän führte der Mittelfeldspieler die deutsche U17 2009 zum Gewinn der Europameisterschaft. Da ihm in Köln die Reservistenrolle drohte, wurde der 19-Jährige vor der Saison an Alemannia Aachen verliehen.

    Foto: Bongarts/Getty Images




    Köln – Spieltag für Spieltag auf der Bank schmoren – das ist Gift für hungrige Talente, die sich zeigen wollen. Das haben auch die Verantwortlichen des 1. FC Köln erkannt und vor der Saison gleich eine ganze Reihe von hoffnungsvollen Nachwuchsspielern an andere Klubs verliehen.

    Dort haben sie die Chance, regelmäßig zu spielen und sich weiterzuentwickeln, um dann womöglich als echte Verstärkung zurück zum FC zu kommen. Konstantinos Giannoulis hat es vorgemacht. Als Leihspieler bei Atromitos Athen hat er sich nun in die griechische Nationalmannschaft gespielt. In Köln reichte es noch nicht einmal für die Auswechselbank.

    Doch nicht für alle läuft es im Fußball-Exil so gut. Torhüter Thomas Kessler wollte bei Eintracht Frankfurt weiter Erfahrungen als Stammkeeper sammeln, doch er kam nur auf vier Einsätze.

    Wie es Yabo, Yalcin und Co. ergangen ist - klicken Sie sich durch die Galerie.


    Quelle: Express online

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    So läuft's bei den verliehenen FC-Talenten

    Teil 2





    In Aachen startete die Saison turbulent, Trainer Peter Hyballa wurde frühzeitig entlassen. Nach ersten Kurzeinsätzen etablierte Yabo sich unter dem neuen Coach Friedhelm Funkel als Stammspieler. Seit dem 9. Spieltag stand er jedes Mal in der Startelf, insgesamt wurde er bei 17 Einsätzen in 19 Spielen viermal ein- und sechsmal ausgewechselt. Beim "Kicker" kommt er auf einen Notenschnitt von 3,86.

    Foto: dpa






    Christopher Schorch wird weiter vom Pech verfolgt. Als Riesentalent von Real Madrid geholt, wurde der 1,89 Meter lange Verteidiger beim FC immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. Beim ambitionierten Zweitliga-Klub Energie Cottbus sollte er wieder Spielpraxis sammeln. Doch nach zehn Einsätzen (Kicker-Durchschnittsnote 3,85) war schon wieder Schluss. Mit einem Knorpelschaden im linken Knie ist die Saison für ihn womöglich schon gelaufen. Welche Rolle der 22-Jährige in Zukunft beim FC spielen kann, ist ungewiss.

    Foto: dapd





    Thomas Kessler hat beim FC St. Pauli bewiesen, dass er stark genug für die 1. Bundesliga ist. Doch als der 25-jährige Keeper im Sommer zurück nach Köln kam, hatte Michael Rensing seinen Platz als Mondragon-Nachfolger eingenommen. Ein Wechsel zur Hertha scheiterte angeblich an zu hohen Ablöseforderungen von FC-Seite. Also wurde er wieder ausgeliehen. Beim Zweitligisten Eintracht Frankfurt kam er jedoch nur auf vier Einsätze. Da hatte er sich sicherlich mehr erhofft.

    Foto: dapd





    Auch ihm war der Durchbruch beim FC nicht geglückt. Darum wechselte Taner Yalcin vor der Saison leihweise zu Istanbul BB. Dort läuft es für ihn besser. In der Süper Lig kommt er auf 13 Einsätze.

    Foto: Bucco



    Quelle: Express online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  12. #12
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    So läuft's bei den verliehenen FC-Talenten

    Teil 3




    Zvonimir Soldo warf ihn in der vergangenen Saison ins kalte Wasser. Da es beim FC an Alternativen mangelte, sollte Stephan Salger (r.) die linke Abwehrseite dicht halten. Das Experiment ging schief. Beim Drittligisten aus Osnabrück läuft es für ihn nun besser. Dort ist der 21-Jährige unumstrittener Stammspieler und Leistungsträger. In 21 Spielen wurde er nur einmal ausgewechselt. Er erzielte zwei Tore und bereitete vier weitere vor.

    Foto: Bongarts/Getty Images





    José Pierre Vunguidica (l.) wurde bereits in der Rückrunde der vergangenen Saison an Kickers Offenbach verliehen. Auch in dieser Saison gab ihn der FC an einen Drittligisten ab. Bei Preußen Münster erzielte er in 15 Einsätzen zwei Tore und bereitete zwei Treffer vor. Im Mittelfeld zeigte er ansprechende Leistungen. Die Schattenseite: Er flog gleich zweimal vom Platz. Am 5. und am 17. Spieltag sah er jeweils glatt Rot.

    Foto: Bongarts/Getty Images





    Unter Trainer Frank Schaefer kam Simon Terodde (r.) in der vergangenen Saison zu ersten Einsätzen im FC-Trikot. In dieser Saison soll der Stürmer bei Union Berlin an seinem Torriecher arbeiten. Doch bei dem Zweitliga-Klub gelangen dem 23-Jährigen in 12 Einsätzen lediglich ein Tor und zwei Assists.

    Foto: dpa






    Bienvenue Basala-Mazana (l.) sammelt derzeit Erfahrung beim österreichischen Erstligisten SV Josko Ried. Der 20 Jahre alte Rechtsverteidiger kommt bislang auf 13 Einstätze in der österreichischen Bundesliga.


    Foto: dapd



    Quelle: Express online

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  13. #13
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    Kein Geld für neuen Top-Stürmer

    Köln wird die Spieler nicht los




    Diesen Monat viel Arbeit: Sportchef Volker Finke sucht auch für Ionita (li.) einen neuen Club
    Foto: Andreas Pohl

    02.01.2012 — 23:03 Uhr
    Von ULRICH BAUER



    Willkommen zurück am Geißbockheim!

    Köln startet heute (11 Uhr) in die Rückrunden-Vorbereitung. Die Spieler-Gruppe wird aber wesentlich größer sein als es Trainer Stale Solbakken lieb wäre. Dabei ist mit dem schwedischen Sturm-Talent Mikael Ishak (18) nur ein Neuer dabei...

    Problem-Auftakt beim FC: Der Klub wird die Spieler nicht los!

    Sechs Profis sollen oder wollen weg, damit Sportdirektor Volker Finke trotz 25 Millionen Euro Schulden zumindest noch einen Top-Stürmer an Land ziehen kann.

    „Die Situation stellt sich im Moment aber so dar, dass ligaweit erheblich mehr Spieler angeboten als angefragt werden“, sagt Finke. „Es gibt bei keinem Spieler etwas Konkretes.“

    Heißt im Klartext: Kevin Pezzoni, Alexandru Ionita, Tomoaki Makino, Sebastian Freis, Miro Varvodic und Adam Matuschyk werden heute erscheinen und Donnerstag wohl auch mit ins Trainingslager nach Portugal reisen.

    „Sie stehen unter Vertrag – also müssen sie selbstverständlich auch zur Arbeit erscheinen“, sagt Finke.

    Der FC wird die Spieler nicht los: Kein Geld für einen neuen Top-Stürmer!

    Bitter für Solbakken, der bis gestern noch seine Winter-Auszeit in Dubai genoss. Aus der erhofften Verstärkung für die Rückrunde wird so schnell nichts. „Solange sich nichts tut, haben wir dafür keine Mittel“, sagt Finke, will aber auch keinen Profi unter Wert abgeben: „Das ist hier ja kein Ausverkauf!“

    Bei Solbakken, dem FC und den Spielern ist also Geduld gefragt. Die Transfer-Periode dauert noch bis 31. Januar, 18 Uhr.

    Noch vier Wochen für Sportchef Volker Finke, das Geld-Problem zu lösen und den Top-Stürmer zu präsentieren…


    Quelle: Bild online

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  14. #14
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    Lukas Podolski

    Arsenal verdoppelt das Angebot

    Erstellt 03.01.12, 12:31h, aktualisiert 03.01.12, 12:41h

    Der FC Arsenal scheint im Buhlen um Lukas Podolski Ernst zu machen. Einem englischen Pressebericht zufolge wollen die Gunners ihr Angebot an den 1. FC Köln verdoppelt. Beim Trainingsauftakt am Geißbockheim fehlte der FC-Fanliebling.




    Wohin zieht es FC-Star Lukas Podolski? (Bild: AFP)



    KÖLN - Während der 1. FC Köln das Training nach der Weihnachtspause aufgenommen hat, wird in England weiter über die Zukunft von Lukas Podolski spekuliert - und erstmals stehen auch konkrete Zahlen über die Ablösesumme im Raum. Der Nationalspieler wird seit Wochen mit dem FC Arsenal in Verbindung gebracht.

    In der englischen Zeitung „The Guardian“ hat Podolskis Berater Kon Schramm Stellung zur Zukunft seines Klienten genommen. Ein Vereinswechsel in der Winterpause steht nach Aussage von Schramm nicht zur Debatte, „für alles andere haben wir im Sommer noch Zeit“.

    Der FC Arsenal hat soll laut „Guardian“ bereits ein Angebot von rund zwölf Millionen Euro für den Nationalstürmer beim 1. FC Köln abgegeben habe. Zu wenig für einen Leistungsträger, dessen Vertrag noch bis Sommer 2013 läuft. Auch die Transferrechte am Nationalstürmer spielen dabei eine Rolle. Knapp 60 Prozent der Rechte gehören dem 1. FC Köln, den Rest teilen sich Klub-Sponsor Solarworld und FC-Investor Franz-Josef Wernze. Der FC Arsenal müsste, zitiert der „Guardian“ eine Quelle aus dem Klub, sein Angebot für Podolski auf rund 24 Millionen Euro verdoppeln, damit sich der Transfer für die Bilanz des 1. FC Köln lohnen würde.

    Beim Trainingsauftakt des 1. FC Köln fehlte Lukas Podolski wegen einer leichten Fußverletzung. Der Nationalstürmer plagt sich mit einem leicht geschwollenen Knöchel herum und legte vorsichthalber eine Runde auf dem Fahrrad zurück. (ksta)


    Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger online

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  15. #15
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    FC-Star

    Poldis Mutmach-Besuch im Kinderhospiz

    Von MARKUS KRÜCKEN und RAINER DAHMEN (Fotos)


    Poldi macht Kindern Mut




    Lukas Podolski hat dem kleinen Paul einen FC-Schal mit Widmung umgelegt. Er macht dem kranken Jungen im Rollstuhl Mut.
    Foto: Dahmen




    Jacqueline fragte nach einem Trikot. Poldi erfüllte den Wunsch sofort und holte es aus seinem Auto.
    Foto: Dahmen




    Auch Samuel ist FC-Fan. Er bekam einen Stoff-Geißbock. Die Geschenke hatte Poldi aus dem FC-Fanshop mitgebracht.
    Foto: Dahmen





    Lukas Podolski versuchte die kranken Kinder mit seinem Lächeln anzustecken und hofft auf Spenden fürs Hospiz.
    Foto: Dahmen



    Olpe – Nervös dreht sich Jacqueline in ihrem Rollstuhl. Sie hat etwas auf dem Herzen: „Herr Podolski, haben Sie vielleicht ein T-Shirt für mich?“, sagt das tapfere Mädchen mit leiser Stimme.

    Lukas Podolski erfüllt auch diesen Wunsch. Natürlich. Wie Jacqueline machte der FC-Star gestern alle Kinder in Olpe glücklich.

    Poldis Mutmach-Besuch im Kinderhospiz. Obwohl er selbst noch einen Arzttermin hatte, nahm sich Kölns Fußball-Prinz mit seinem Freund Nassim am Tag vor dem Trainingsstart beim FC (Dienstag, 10 Uhr) Zeit für diejenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Es war eine große Geste im so hektischen Fußball-Alltag.

    „Ein Haus voll Leben, ein Ort zum Sterben“ - dort verteilte Lukas an die unheilbar kranken Kinder und Jugendliche, die mit ihren Familienangehörigen den letzten Lebensabschnitt verbringen, Geschenke. Auch EXPRESS war dabei.

    Ganze Säcke von Autogrammen, Bällen und Kalendern hatte Poldi mitgebracht. Der Nationalstürmer ließ sich von Hospizleiter Rüdiger Barth das Haus genau zeigen und stellte viele Fragen: „Wieviele Mitarbeiter haben Sie hier? An was für Krankheiten leiden die Kinder?“

    Tief bewegt sagte er später: „Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Menschen spenden und Einrichtungen wie das Kinderhospiz Balthasar unterstützen. Hier wird tolle Arbeit geleistet. Mir liegen Kinder generell sehr am Herzen. Daher unterstütze ich auch ein Projekt in Polen.“

    Der kleine Paul (8), der an einer Muskelkrankheit leidet, Jacqueline (21), die vom Lennox-Gastaut-Syndrom gezeichnet ist - sie bekamen große Augen, als der prominente Besuch in der Tür stand. „Sie stecken in diesem Haus ein Licht der Liebe an“, freute sich der engagierte Seelsorger Werner Schrage, der gemeinsam mit Barth schon die Weltmeister Rudi Völler und Wolfgang Overath nach Olpe geholt hatte.

    „Zu zwei Dritteln lebt unser Haus von privaten Spenden. Daher sind wir so glücklich, dass uns Herr Podolski besucht“, sagt Barth. 1,2 Millionen € kostet der Unterhalt jährlich. 80 Mitarbeiter kümmern sich um die zwölf Kinder und Jugendlichen und ihre Angehörigen. Wer spenden möchte, findet Informationen unter www.kinderhospiz-balthasar.de



    Quelle: Express online

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  16. #16
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    Noch kein Geld für neuen Topstürmer

    Noch im Januar soll beim 1. FC Köln ein neuer Topstürmer präsentiert werden. Was fehlt, sind die finanziellen Mittel. Darum möchte sich der FC von einigen Spielern trennen.

    03.01.2012 13:52:00
    Von Patrick Reichardt





    Bongarts

    Köln. Beim 1. FC Köln wird im Winter zum Ausverkauf ausgerufen. Bis zu sechs Spieler sollen im Januar verkauft werden. Zum Trainingsbeginn erschienen alle, auch ins Trainingslager wird wohl der gesamte Kader mitfahren. Nur so wird der 1. FC Köln das nötige Geld für einen Stürmer-Transfer nicht zusammenbekommen. Stale Solbakken ist darüber nicht begeistert.


    Keine Abgänge, Ishak neu dabei

    Kevin Pezzoni, Alexandru Ionita, Tomoaki Makino, Sebastian Freis, Miro Varvodic und Adam Matuschyk - alle frei zum Verkauf und im FC-Kader nicht mehr benötigt. Nur allein die Interessenten schienen zu fehlen. Obwohl der FC bereits länger kund tat, diese Spieler verkaufen zu wollen, scheint sich bislang keine Möglichkeit zum Transfer geboten zu haben. Neu im Kader ist das schwedische Sturmtalent Mikael Ishak (18).

    Köln sucht den Stürmerstar

    Doch abgeschlossen wären die Kaderplanungen des 1. FC Köln selbst mit dem Verkauf der oben genannten Spieler nicht. Gesucht wird ein neuer Stürmer. Ohne Verkäufe ist dieser jedoch bei den gegebenen finanziellen Umständen nicht machbar. Deswegen muss zunächst im Kader aufgeräumt werden. Sportdirektor Volker Finke sieht hierbei Probleme und äußert diese gegenüber der BILD: „Die Situation stellt sich im Moment aber so dar, dass ligaweit erheblich mehr Spieler angeboten als angefragt werden. Es gibt bei keinem Spieler etwas Konkretes.“


    Quelle: goal.com

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  17. #17
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    Knöchelverletzung

    FC-Trainingsauftakt ohne Podolski

    Von ALEXANDER HAUBRICHS




    Podolski fehlte am Dienstag beim Mannschaftstraining.
    Foto: Eduard Bopp



    Köln – Nanu? Beim Trainingsauftakt des 1. FC Köln um 11 Uhr kam Lukas Podolski nicht mit auf den Platz am Geißbockheim.

    Der Grund: Wegen einer leichten Fußverletzung muss der Kölner Superstar aussetzen und konnte nur auf dem Rad eine Ausdauereinheit absolvieren.

    Eine Vorsichtsmaßnahme, denn Poldis Knöchel ist leicht angeschwollen. Das ergab eine Untersuchung am Montag.



    FC-Trainingslager

    Zeit:
    5. bis 12. Januar in Portimao, Algarve
    Testspiele:
    8. Januar 2012, 14 Uhr gegen Hannover 96 in Portimao.
    11. Januar 2012, 15 Uhr gegen FC Utrecht (1. Liga Niederlande) in Portimao.
    Trainingseinheiten:
    Öffentlich und direkt am Hotel. Zeiten noch nicht veröffentlicht.
    Fans:
    40 Fans reisen über die vom FC angebotene Reise an. Circa 10 Fans haben die Reise selbst gebucht.
    Hotel:
    Das „Le Méridien Penina Golf & Resort“liegt nicht unmittelbar in Strandnähe und ist rund vier Kilometer vom Atlantik entfernt. Doch sonst hat das Golf-Hotel eine Menge zu bieten: Drei Golfplätze, fünf Tennisplätze, eine drei Kilometer lange Laufstrecke mit zwölf Trainingsstationen, Fitnessraum und natürlich ein Fußballfeld im FIFA-Format. Entspannen können die FC-Profis im großen Pool mit Rutsche und einer umfangreichen Wellness-Oase. In fünf Restaurants haben Poldi & Co. die Wahl zwischen portugiesischer, italienischer und internationaler Küche - in vier Bars kann der Durst gestillt werden. Dies wussten bereits der FC Chelsea und mehrere Bundesligisten in den vergangenen Jahren zu schätzen.
    Abwechslung:
    Das Hotel liegt auf halber Strecke zwischen den Städten Portimao und Lagos. Beide Städte laden zum Bummeln ein.
    Besonderheiten:
    Der FC war schön öfters in dem Hotel zu Gast und Volker Finke war bereits mit dem SC Freiburg in der Wintervorbereitung in Portimao.

    Quelle: Express online

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  18. #18
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    FC-Zukunft

    Erstes Gespräch mit Podolski

    Von MARKUS KRÜCKEN




    Volker Finke im Gespräch mit Lukas Podolski.
    Foto: Herbert Bucco



    Kölm – Das erste Abtasten hat begonnen! Offenbar hat es am Dienstagmorgen das erste Zukunftsgespräch der FC-Verantwortlichen mit Lukas Podolski und seinen Beratern gegeben.

    Kon und Sandro Schramm (Playermanagement) kam am Mittag aus dem Geißbockheim marschiert. Auch Poldi kam später aus der Kabine als gewohnt. Sollte dies etwa ein Zufall sein...?




    Kon Schramm
    Foto: Herbert Bucco


    Klar ist: vor der Abfahrt ins Trainingslager sollte das erste Beschnuppern erfolgen. Dies ist nun wohl geschehen. Ein gutes Zeichen für die FC-Fans! Denn Poldi hatte ja stets betont, das der FC sein "erster Ansprechpartner" sei.

    Sportdirektor Volker Finke und Claus Horstmann haben demnach am ersten möglichen Tag auch die Gelegenheit wahrgenommen, um die wichtigste Frage der FC-Zukunft zu besprechen.


    Quelle: Express online

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  19. #19
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    FC-Profis nehmen Training auf

    Vorbereitung auf die Rückrunde






    Nach dem Winterurlaub haben die Profis des 1. FC Köln am Dienstagmorgen, 3. Januar 2012, das Training am Geißbockheim aufgenommen. Rund 500 FC-Fans begrüßten die Mannschaft von Stale Solbakken am Trainingsplatz. Bei der ersten Einheit im neuen Jahr absolvierten auch einige Rückkehrer nach ihren Verletzungen, ein Neuzugang und hoffungsvolle Nachwuchsspieler das Training mit dem Team.


    Ishak trifft neue Mannschaftskollegen


    Nachdem FC-Neuzugang Mikael Ishak Ende des Jahres 2011 erfolgreich ein Probetraining beim 1. FC Köln bestritt, nahm der schwedische Stürmer am Dienstag erstmals offiziell als Spieler des 1. FC Köln am Training teil. „Mikael hat einen enormen Zug zum Tor. Er ist körperlich stark und hat eine gute Zukunft beim FC“, weiß Stale Solbakken die Stärken des erst 18-Jährigen zu schätzen. Allerdings weist der Trainer auch darauf hin, dass man Mikael Ishak die nötige Zeit geben soll, damit er sich in Köln zu Recht findet: „Man darf Mikael nicht unter Druck setzen. Er soll den Verein besser kennen lernen und dann schauen wir weiter. Er ist ein Spieler, der sich in der Bundesliga durchsetzen kann.“


    Novakovic, Petit und Andrezinho dabei


    Dass sie in der Bundesliga eine gute Rolle spielen können, haben Milivoje Novakovic und Petit bereits bewiesen. Beide Spieler nahmen nach ihren Verletzungen am Dienstag wieder am Mannschaftstraining des 1. FC Köln teil. Für Milivoje Novakovic war es nach seiner Muskelverletzung die erste Einheit mit dem Team. Im Dezember hatte sich der Slowene über individuelle Trainingseinheiten herangekämpft. „Nova ist zwar noch bei bei einhundert Prozent, aber er ist jetzt zurück im Mannschaftstraining“, freut sich Solbakken über die Rückkehr des Torjägers. Auch Außenverteidiger Andrezinho konnte nach seinem Innenbandriss bereits wieder Laufeinheiten mit der Mannschaft absolvieren. Der Brasilianer hatte sich im Oktober beim Heimspiel gegen Hannover 96 verletzt und wurde anschließend in der MediaPark-Klink operiert. Lukas Podolski trainierte am Dienstag individuell. Mit einer leichten Knöchelverletzung absolvierte er als Vorsichtsmaßnahme eine Ausdauereinheit auf dem Rad.


    Weiser und Schnellhardt zeigen sich


    Auch Spieler aus dem eigenen Nachwuchs sollen in der Vorbereitung die Möglichkeit erhalten, sich für Aufgaben in der höchsten deutschen Spielklasse zu empfehlen. So werden Mitchell Weiser und Fabian Schellhardt, die im Sommer Deutscher Meister mit der U17 des 1. FC Köln wurden, mit den Profis am Donnerstag ins Trainingslager nach Portugal reisen. Schon am Dienstag nahmen die beiden Youngsters am Trainingsbetrieb der Profimannschaft teil. „Beide Spieler reisen mit uns ins Trainingslager nach Portugal. Fabian Schnellhardt hat eine sehr gute Ballbehandlung, Mitchell Weiser ist sehr schnell und kann auf allen Außenpositionen spielen. Wir haben unsere eigenen Nachwuchsspieler immer im Blick“, unterstreicht Solbakken.


    Als Einheit zum Erfolg


    Nachdem der FC in der Hinrunde bereits 21 Punkte holte, hofft der Cheftrainer auf eine weitere Leistungssteigerung seiner Mannschaft im neuen Jahr: „Ich hoffe, dass wir in der Rückrunde noch stabiler werden und dass wir vom Verletzungspech verschont bleiben. Es ist wichtig, dass unsere Schlüsselspieler bei jedem Spiel zur Verfügung stehen.“ Damit die Ziele erreicht werden, ist für Solbakken vor allem ein Punkt ausschlaggebend: „Wir müssen alle zusammenstehen und eine Einheit bilden, dann können wir Erfolg haben.“ Ob in der Vorbereitung auf die Rückrunde noch ein weiterer Spieler zum 1. FC Köln stoßen wird, ließ der Trainer offen: „Wir schauen uns auf dem Transfermarkt um. Ich hoffe darauf, dass wir noch einen Spieler finden, der als zentraler oder als Außenstürmer zum Einsatz kommen kann.“ Bevor sich die Mannschaft des 1. FC Köln am kommenden Donnerstag ins Trainingslager nach Portimao (Portugal) begibt, trainiert sie am Mittwoch, 14 Uhr, noch einmal am Geißbockheim. Am Sonntag, 8. Januar 2011, steht das erste Testspiel in der Vorbereitung auf die Rückrunde auf dem Programm. In Portimao trifft der FC auf den Bundesligisten Hannover 96.


    Quelle: Homepage des 1. FC Köln

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  20. #20
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    Tor des Monats: Clemens nominiert

    Abstimmung auf sportschau.de





    „Ich habe den Ball auf jeden Fall gut getroffen, ich wusste, dass da irgendetwas passiert“, verriet FC-Mittelfeldspieler Christian Clemens nach seinem sensationellen Treffer beim 4:0-Heimsieg gegen den SC Freiburg am 16. Spieltag. Der direkt verwandelte Eckball des 20-Jährigen steht bei der ARD Sportschau ab sofort zur Wahl zum „Tor des Monats Dezember“.

    Beim Stand von 2:0 für den 1. FC Köln zirkelte Christian Clemens einen Eckstoß in der 66. Spielminute vor das Freiburger Tor. Der Ball wurde lang und länger und senkte sich anschließend hinter dem Freiburger Torhüter Oliver Baumann zum 3:0 für den FC in die Maschen des gegnerischen Gehäuses. „Wir machen öfters so kleine Spielchen, dass man versucht, den Ball von möglichst weit draußen reinzudrehen. Dabei habe ich noch nie gewonnen, glaube ich. Umso besser, dass das dann mal beim Spiel geklappt hat“, freute sich Christan Clemens, der nun erstmals die Chance hat als „Torschütze des Monats“ ausgezeichnet zu werden!

    Hier geht es direkt zur Wahl auf sportschau.de (Tor 3)

    Den direkt verwandelten Eckball von Christian Clemens anschauen:

    Direkt verwandelter Eckball von Christian Clemens (1. FC Köln) - YouTube



    Quelle: Homepage des 1. FC Köln

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  21. #21
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    Vertragssituation von Lukas Podolski

    Gespräch am Dienstag





    Am Dienstag, 3. Januar 2012, hat zwischen Lukas Podolski, seinem Berater und dem 1. FC Köln ein Gespräch zur Vertragssituation des Spielers stattgefunden. Von Vereinsseite haben Sportgeschäftsführer Volker Finke und der Vorsitzende der Geschäftsführung Claus Horstmann teilgenommen. Das Gespräch verlief in einer positiven und konstruktiven Atmosphäre. Lukas Podolski hat sich für die kommenden Monate Zeit erbeten, bevor weitergehende Gespräche geführt werden. Über Details werden beide Seiten keine Auskünfte geben, auch nicht über den Zeitpunkt weiterer Gespräche.


    Quelle: Homepage des 1. FC Köln

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  22. #22
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    Köln: Novakovic dabei

    Nach Kick mit Freunden: Podolski fehlt beim Auftakt

    Fahrradfahren statt Fußballspielen: Lukas Podolski ist beim 1. FC Köln holprig in das Vorbereitungsprogramm auf die Rückrunde gestartet. Obwohl er eine Nasen-Operation verschoben hat, fehlte er beim Trainingsauftakt am Dienstag. Er hatte sich vor wenigen Tagen beim Kicken mit Freunden verletzt, verriet Trainer Stale Solbakken - und gab Entwarnung.




    Es geht wieder los! FC-Coach Solbakken (mit Mütze) beim ersten Training nach der Winterpause - Podolski war nicht dabei.
    © picture alliance



    "Es ist keine große Verletzung", sagte der Norweger über den angeschwollenen Knöchel seines Schlüsselspielers. "Wenn er vier, fünf Tage nicht im Training ist, ist das kein Problem, da er in einer sehr guten Verfassung ist." Für den Rückrundenauftakt gebe es "keine Probleme", so Solbakken.

    Nachdem Podolski am Vormittag einen Leistungstest noch mit der Mannschaft absolviert hatte, verabschiedete er sich in Richtung Kraftraum, wo er ein individuelles Programm auf dem Fahrrad abspulte. Die restlichen 29 Spieler übten derweil unter Solbakkens Aufsicht, darunter auch der 18-jährige schwedische Neuzugang Mikael Ishak, über den Solbakken sagt: "Er hat eine gute Zukunft beim FC. Er soll den Verein besser kennen lernen und dann schauen wir weiter. Er ist ein Spieler, der sich in der Bundesliga durchsetzen kann."

    zum Thema


    Außerdem freuten sich die rund 300 anwesenden Fans über die Rückkehr der Langzeitverletzten Milivoje Novakovic (Hüftverletzung), Petit (Kreuzbandriss) und Andrezinho (Innenbandriss). Das Trio ist auch beim Trainingslager im portugiesischen Portimao (5. Januar bis 12. Januar) dabei - wie die Nachwuchskräfte Mitchell Weiser und Fabian Schellhardt.


    Solbakken will immer noch einen Stürmer

    Ob bis zum Rückrundenauftakt nach Ishak noch weitere neue Gesichter am Geißbockheim auftauchen werden, ließ Solbakken indes offen. "Wir schauen uns auf dem Transfermarkt um", erklärte er auf der FC-Website. Sein Wunsch nach einer offensiven Verstärkung ist aber immer noch aktuell: "Ich hoffe darauf, dass wir noch einen Spieler finden, der als zentraler oder als Außenstürmer zum Einsatz kommen kann."


    Quelle: kicker online

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  23. #23
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    Heute in Köln

    Hier kommt Poldi vom Vertrags-Poker

    Mit seiner Entscheidung will er noch Monate warten...




    Lukas Podolski verlässt das Geißbockheim auf dem Kölner Vereingelände.
    Drinnen gab es das erste Gespräch über seine Zukunft beim FC
    Foto: Andreas Pohl

    03.01.2012 — 16:56 Uhr


    Die Rückrunde beginnt für Köln 21. Januar gegen Wolfsburg. Dafür ist eine andere, für viele FC-Fans noch viel wichtigere Partie jetzt angepfiffen: der Poldi-Poker!


    Das Geißbockheim am Dienstag: Köln-Superstar Lukas Podolski (26) verlässt die Geschäftsstelle des FC. Dort hatten sich Poldi, seine Berater Kon und Sandro Schramm und Köln-Sportdirektor Volker Finke (63) erstmals über eine Vertragsverlängerung ausgetauscht.

    Das erste Abtasten hat also stattgefunden. Weitere Gespräche werden folgen. Poldis Vertrag läuft noch bis 2013. Entweder Poldi verlängert, oder er geht im Sommer ein Jahr vor Vertragsende. Denn Köln könnte keinesfalls auf eine Ablöse verzichten.

    Auf der Homepage des 1. FC Köln wurde eine Stellungnahme des Vereins veröffentlicht. Darin heißt es: „Das Gespräch verlief in einer positiven und konstruktiven Atmosphäre. Lukas Podolski hat sich für die kommenden Monate Zeit erbeten, bevor weitergehende Gespräche geführt werden.“

    Klar ist: Poldis Herz hängt am FC. Die Fans lieben ihn, er hat die volle Rückendeckung der Verantwortlichen. Köln-Coach Stale Solbakken (43) lobt ihn regelmäßig in höchsten Tönen, bezeichnete ihn schon als den „vielleicht besten Spieler der Bundesliga“.

    Aber Poldi spielte eine überragende Hinrunde: 14 Tore, 5 Vorlagen. Das ruft einige europäische Spitzenvereine auf den Plan. Arsenal, Milan, Lazio, Florenz und auch Schalke sollen an Poldi interessiert sein. Alles Klubs, bei denen er eine viel größere Chance hat, international zu spielen.

    Sein erster Ansprechpartner sei aber der FC. Das betonte Poldi mehrfach.

    Zum Trainingsauftakt am Dienstag fehlte Poldi übrigens. Grund: er hatte in den letzten Tagen Sonderschichten geschoben und sich den Knöchel leicht verstaucht. Aus reiner Vorsicht absolvierte Poldi nur eine Einheit auf dem Fahrrad.


    Quelle: Bild online

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    Vertragspoker: „Poldi“ hat ganz viel Bedenkzeit

    Von Olaf Kupfer und Achim Müller

    In Köln dreht sich wieder alles um den Nationalspieler.




    dpa
    Vereinstreue auf dem Prüfstand: Lukas Podolskis Vertragspoker wird sich wohl bis zum Sommer hinziehen.


    Köln.
    Die erste Aufregung in Köln hat – natürlich – mit Lukas Podolski zu tun. Der Star des 1. FC Köln betrat zwar zum Trainingsstart das Geißbockheim, verließ es aber nicht. Und fuhr Fahrrad in den Katakomben. „Er hat sich beim Hallenfußball am Knöchel verletzt, der ist geschwollen. Gegen wen er da gespielt hat, wollte er mir nicht sagen. Wahrscheinlich mit seinem Kumpel Nassim“, sagte FC-Trainer Stale Solbakken grinsend und gelassen.

    Wichtiger erscheint ohnehin die Vertragssituation des 26-Jährigen. Gestern beriet Podolski mit seinem Berater Kon Schramm und den FC-Geschäftsführern Volker Finke und Claus Horstmann. „In konstruktiver Atmosphäre“, wie der Verein mitteilte. Ergebnis: Podolski erbittet sich für die kommenden Monate Zeit zur Überlegung, ob er seinen Vertrag in Köln vorzeitig verlängern will, der Klub ging darauf ein.

    Mit Podolski wird der FC-Kader am morgen ins Trainingslager nach Portimao reisen. Dabei sind auch die genesenen Milivoje Novakovic („Ich will im ersten Pflichtspiel wieder in der Startelf sein“), Petit und Andrezinho und die Nachwuchsspieler Mitchell Weiser und Fabian Schellhardt. Zugang Mikael Ishak bekommt von Solbakken noch „Zeit zur Eingewöhnung“, ein weiterer neuer Stürmer soll noch kommen, sagt Solbakken, der in Portugal auf Alexandru Ionita und Tomoaki Makino verzichtet. Beide sollen den Verein in Kürze verlassen, ob Kevin Pezzoni ihnen folgen wird, ist noch unsicher.


    Quelle: wz-newsline online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  25. #25
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    Wieder im Training

    Milivoje Novakovic: Sein Ziel ist Wolfsburg




    Milivoje Novakovic will gegen Wolfsburg wieder auf dem Platz stehen.
    Foto: Herbert Bucco



    Köln – Beim Trainingsauftakt am Dienstag mischte auch Milivoje Novakovic wieder mit. „Nova hat heute mit Kontrolle trainiert. Er machte keine 100 %, aber er hat einen kleinen und guten Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sagte Stale Solbakken.

    Auch für Nova zählt jetzt nur das Spiel gegen den VfL Wolfsburg: „Ich hoffe, ich kann dabei sein.“

    Die Trainingsbedingungen für Nova und Co. waren aber alles andere als angenehm: Trotz milden Winters und freien Tagen ist der Rasen am Geißbockheim in desolatem Zustand. Nach wenigen Minuten auf dem Platz versprangen viele Bälle.


    Video zum Thema



    Nova zurück im Mannschaftstraining (1:39)


    Quelle: Express online

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  26. #26
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    Der Kampf um Poldi

    Sturm-Star erbittet Bedenkzeit


    Von ALEXANDER HAUBRICHS und MARKUS KRÜCKEN




    Die Gespräche stoppen bevor sie begonnen haben: Sportchef Volker Finke und Lukas Podolski.
    Foto: Herbert Bucco



    Köln – Der Kampf um Lukas Podolski (26): Am Dienstag gingen die Beteiligten zur ersten Runde in den Ring. Einziges Ergebnis: Bis zu Runde zwei wird es dauern...

    Am Mittag fuhr Podolski-Berater Kon Schramm mit seinem Sohn und Partner Sandro am Geißbockheim vor. Poldi kam aus dem Kabinentrakt. In der „FC-Ecke“ saßen Boss Claus Horstmann und Sportchef Volker Finke. Horstmann machte seinem Star deutlich, dass der Klub den Kraftakt stemmen und den Vertrag verlängern will. Er sei das Gesicht des FC, und man wolle alles tun, um ihn in Köln zu halten. Auch finanziell wolle man ihm ein seinem Status angemessenes Angebot machen.

    Doch Podolski nahm aus dem Poker gleich die Luft raus. Der Stürmer, der in der Hinrunde 14 Treffer erzielte, machte klar: Vor dem EM-Sommer wolle er keine Entscheidung treffen, ob er seinen bis 2013 laufenden Vertrag verlängern oder den Sprung zu einem internationalen Top-Klub wagen wolle.


    Kommentar: Jetzt muss Finke schmoren

    Zumindest eins ist jetzt klar: Klarheit in der für den FC so Zukunft weisenden Frage des Podolski-Verbleibs gibt es erst im Sommer. Das mag Sportchef Volker Finke nicht schmecken, steht ihm doch noch ein halbes Jahr bevor, in dem der 63-Jährige nicht wissen kann, wie viel Geld er in neue Spieler stecken kann, ob er eine neue Mannschaft um oder ohne den kölschen Top-Star aufbauen darf oder muss.

    Aus Sicht von Lukas Podolski ist es nur allzu verständlich. Der FC-Superstar spielt in der Form seines Lebens, er hat eine Europameisterschaft in seinem Geburtsland vor sich, in die die deutsche Mannschaft neben Spanien als Topfavorit geht. Das Interesse von finanzstarken Klubs ist verbrieft, und es wird sicher noch größer, wenn er auch 2012 so auftrumpft wie über weite Strecken im abgelaufenen Jahr.

    Dass Podolski in dieser Situation nicht kopflos verlängert, versteht sich von selbst. Denn noch hat der FC kaum gewichtige Argumente, um seinen Topstar zu halten. Finke und sein Vorstands-Boss Claus Horstmann haben noch einen gewaltigen Kraftakt vor sich, soll der Ausnahmekönner auch zukünftig das geliebte weiße Trikot tragen. Für die Fans heißt es warten und hoffen, dass es doch noch mit der Vertragsverlängerung klappt. Und die Poldi-Galas im RheinEnergieStadion genießen – solange es sie noch gibt...

    Damit ist zumindest der Zeitplan von Sport-Geschäftsführer Volker Finke zunichte gemacht. Der hatte im EXPRESS im Dezember angekündigt: „Wir wollen bis April oder Mai Klarheit haben. Klar ist, dass wir nicht mit einem Lukas Podolski in die neue Saison gehen werden, dessen Vertrag am Ende ausläuft.“ Da drohe sonst bei einem ablösefreien Wechsel ein wirtschaftlicher Super-Gau.

    Trotzdem hoffen alle noch, dass man sich mit Podolski auf eine Zukunft im FC-Dress einigen kann. Allen voran Trainer Stale Solbakken. Der machte gegenüber EXPRESS noch mal deutlich: „Er ist ein Weltklassespieler und hat sich taktisch unglaublich weiterentwickelt! Um ihn herum will ich eine Mannschaft aufbauen!“


    Quelle: Express online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  27. #27
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    Poldis Verlängerung vorerst auf Eis

    Erstellt 04.01.12, 11:16h, aktualisiert 04.01.12, 11:17h

    Im Bemühen um eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit Nationalspieler Lukas Podolski muss sich der Fußball-Bundesligist 1. FC Köln weiter gedulden. Podolski hat sich im Gespräch mit dem Verein Zeit erbeten. Interesse an dem Nationalspieler hatte es zuletzt vor allem aus dem Ausland gegeben.




    Für Lukas Podolski ist der 1. FC Köln eine Herzensangelegenheit. (Bild: dpa)


    KÖLN - Nach einem ersten Vertragsgespräch mit Sportchef Volker Finke und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Claus Horstmann, ist eine Verlängerung des im Sommer 2013 auslaufenden Kontraktes vorerst auf Eis gelegt. „Lukas Podolski hat sich für die kommenden Monate Zeit erbeten, bevor weitergehende Gespräche geführt werden“, teilte der Verein auf seiner Homepage mit. Damit droht dem Kölner Club eine unangenehme Situation, da vor der Fußball-EM im Juni womöglich keine Entscheidung fallen wird. Sollte Podolski einer Vertragsverlängerung nicht zustimmen und seinen Kontrakt bis 2013 erfüllen, müsste der Verein seinen besten Spieler dann ablösefrei ziehen lassen und wohl auf einen zweistelligen Millionenbetrag verzichten.

    Interesse an dem Nationalspieler hatte es zuletzt vor allem aus dem Ausland gegeben. Ein Wechsel in der Winterpause zum Premiere-League-Club FC Arsenal sei allerdings kein Thema, wurde Podolskis Berater Kon Schramm in englischen Medien zitiert.(dpa)


    Quelle: Kölnische Rundschau online

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  28. #28
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    1. FC-Köln Auftakttraining

    Dicker Knöchel stoppt Podolski

    Von Joachim Schmidt, 03.01.12, 17:00h, aktualisiert 04.01.12, 09:39h


    Der 1. FC Köln hat mit der Vorbereitung für die Bundesliga-Rückrunde begonnen. Beim Auftakttraining nicht dabei war Lukas Podolski, der wegen eines geschwollenen Knöchels noch geschont wurde. Er sei aber in einer hervorragenden konditionellen Verfassung, so Trainer Solbakken.




    Auftakttraining beim FC Köln. (Bild: dpa)


    KÖLN. Eigentlich hatte die Mannschaft des 1. FC Köln beim gestrigen Auftakt der Rückrundenvorbereitung im Mittelpunkt stehen sollen. Doch dann war es wieder Lukas Podolski, um den sich das Interesse der rund 500 zum Geißbockheim gekommenen Fans drehte. Dabei bekamen sie ihn überhaupt nicht zu Gesicht. Denn die Kultfigur blieb verletzt im Fitnessbereich des Clubs und spulte einige Kilometer auf einem Fahrradergometer ab. "Beim Hallenfußballspiel mit Freunden hat er sich eine Knöchelverletzung zugezogen. Das Gelenk ist dick angeschwollen und ganz blau", verriet Stale Solbakken. Da der 14-fache Torschütze der Hinrunde aber in sehr guter körperlicher Verfassung sei, könne er die erwartete vier- oder fünftägige Trainingspause problemlos verkraften.

    Ob sich die Blessur wirklich als eher harmlos herausstellt, werden die ersten Tage im portugiesischen Trainingslager zeigen, in das die Mannschaft morgen aufbricht. Eine ähnliche Verletzung hatte ihn übrigens vor einem Jahr von einem gezielten Vorbereitungstraining abgehalten.

    Nicht gehindert wurde der 26-Jährige durch die Blessur an einer Gesprächsrunde, in der es um seine Zukunftsplanungen ging. Im Beisein seiner Berater Kon und Sandro Schramm stellten ihm die FC-Geschäftsführer Volker Finke und Claus Horstmann das FC-Angebot für eine vorzeitige Verlängerung des 2013 auslaufenden Vertrages vor.

    Anschließend ließ Lukas Podolski mitteilen, dass er sich bei der FC-Führung einige Monate Bedenkzeit auserbeten habe. Danach solle es weitere Gespräche geben. Zum gestrigen Meinungsaustausch vereinbarten beide Seiten Stillschweigen. So will man offenbar versuchen, Ruhe in die Diskussionen über einen möglichen Verkauf des derzeit mit gut 20 Millionen Euro bewerteten Offensivspielers zu bekommen. Eine Entscheidung könnte nach der im Juni anstehenden Europameisterschaft fallen. Das Interesse an Podolski war in den letzten Monaten vor allem im Ausland enorm gestiegen und soll ihm äußerst lukrative Angebote beschert haben.

    Eine Entscheidung steht indes bei zwei seiner Kollegen bevor. Tomoaki Makino und Alexandru Ionita stellen sich bei möglichen neuen Arbeitgebern vor. Während es bei dem Japaner wohl um die Zweitligisten FSV Frankfurt und FC Ingolstadt geht, sind am Rumänen ein Bundesligist und ein ausländischer Club interessiert. Während die beiden also die Mannschaft verlassen, waren andere Spieler gestern wieder im Training dabei. Neben Neuverpflichtung Mikael Ishak ("Wir dürfen ihn nicht unter Druck setzen", so Solbakken) waren das die Langzeitverletzten Petit, Andrézinho und Milivoje Novakovic.

    Vor allem der slowenische Torjäger soll nach seiner Hüftverletzung an frühere Glanztage anknüpfen. "Ich habe großen Rückstand und auch noch etwas Angst bei manchen Aktionen. Aber es hat mir große Freude bereitet, mit dem Ball mit den anderen zu trainieren", meinte der 30-Jährige. Bereits beim Rückrundenauftakt in 17 Tagen in Wolfsburg will er auf dem Platz stehen. Aus Sicht von Novakovic kommt auf den FC trotz der guten Ausgangslage mit 21 Punkten und dem zehnten Tabellenplatz eine schwierige Rückrunde zu. "Köln gehört in die obere Tabellenhälfte. Diesen neunten Platz wollen wir. Aber ich glaube, dass die Rückrunde noch schwieriger wird als die Hinserie. Deshalb müssen wir uns jetzt sehr gut vorbereiten."

    So sieht es auch Stale Solbakken, der gestern vor dem zweieinviertelstündigen Leistungstest und Training entsprechend an die Spieler appelliert hatte. "Wenn wir - anders als in der Hinrunde - vom Verletzungspech verschont bleiben und als Mannschaft stabiler werden, sollte einiges möglich sein", hofft der Norweger. Vor allem dürfe man nicht mehr so hohe Niederlagen hinnehmen wie beim 0:5 gegen Dortmund, dem 1:5 gegen Schalke und den 0:3-Pleiten gegen Wolfsburg, Hertha, Mönchengladbach und Bayern.

    Seinen Beitrag dazu möchte auch Christian Clemens leisten, wenngleich der Außenstürmer mehr für Torerfolge als für deren Vereitelung zuständig ist. Mit seinem im Spiel gegen Freiburg direkt verwandelten Eckball wurde der 20-Jährige jetzt für das Tor des Monats Dezember bei der ARD nominiert.


    Quelle: Kölnische Rundschau online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  29. #29
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    Erstes Training

    Rückkehr ans Geißbockheim

    Von Stephan Klemm, 03.01.12, 20:18h, aktualisiert 04.01.12, 10:58h

    Geschlossen und angeführt von Kapitän Pedro Geromel begannen die FC-Profis ihr Training am Geißbockheim. Während Milivoje Novakovic wieder dabei ist und sich langsam in Form bringen will, fehlte Lukas Podolski auf dem Platz.




    Trainer Stale Solbakken beobachtet das erste Training im neuen Jahr. (Bild: RD)


    KÖLN - Der Urlaub ist am Dienstag um zehn Uhr vorbei. Ein bisschen Arbeit beginnt: Rauf aufs Laufband, Fitnesstest nach den Weihnachtstagen und den Neujahrsfeierlichkeiten. „Grundsätzlich ist alles in Ordnung, niemand ist krank“, umschreibt Stale Solbakken den Zustand des 1. FC Köln. Allerdings ist dem FC-Trainer dann doch noch etwas aufgefallen: „Ich glaube, ein oder zwei Spieler haben zu viel gegessen. Aber das haben wir im Griff. Alles ist unter Kontrolle.“ Um wen es sich handelt, bleibt allerdings ein Geheimnis. Um 11.20 Uhr betritt dann das Team – 25 Feldspieler, vier Torhüter – geschlossen und angeführt von Kapitän Pedro Geromel den Trainingsplatz am Geißbockheim.

    Dafür gibt es großen Applaus von 300 Menschen, die sich an diesem windigen Vormittag im Grüngürtel versammelt haben. Sie vermissten einen Spieler. Lukas Podolski ist nicht auf dem Platz erschienen.

    Der Nationalspieler absolvierte zeitgleich ein Übungsprogramm auf dem Hometrainer, weil sein Knöchel blau angelaufen und geschwollen ist. Solbakken habe eine SMS erhalten – „da stand drin, dass Lukas angeschlagen ist“. Was der „harmlosen Verletzung“ zugrunde liegt, will Solbakken nicht explizit sagen. Es wird aber deutlich, dass sich der beste Kölner Spieler der Hinrunde bei einem Freizeit-Spielchen mit Freunden verletzt hat, denn, so viel verrät Solbakken: „Ich glaube, dass derjenige, der Lukas auf den Fuß getreten ist, kein Profi ist.“

    Allerdings sei es kein Problem, wenn „Lukas ein paar Tage sein Sondertraining absolviert“, denn: „Er ist in einer sehr guten körperlichen Verfassung, er hat im Urlaub sehr viel gearbeitet.“
    Am Dienstag erklärte Podolskis Berater Kon Schramm dem in England erscheinenden „Guardian“ dass ein Wechsel seines Klienten zum FC Arsenal im Winter kein Thema sei – aber: „Für alles andere haben wir im Sommer noch Zeit.“ Der Londoner Klub müsse allerdings laut einer vom „Guardian“ zitierten „FC-Quelle“ sein Angebot für Podolski auf rund 24 Millionen Euro verdoppeln, erst dann werde ein Transfer für die Kölner interessant.

    Während also Podolski die Raseneinheit ausließ, wurde stattdessen ein Teilnehmer gesichtet, der fast schon den Status eines Neuzugangs besitzt. Milivoje Novakovic, der „erst seit Dienstag wieder laufen kann“, hat mittrainiert und sich dabei „richtig gut gefühlt“. Der slowenische Stürmer will sich nun langsam in Form bringen: „Schritt für Schritt, nichts überstürzen. Ich bin aber noch sehr vorsichtig, ich habe auch noch ein bisschen Angst, zumal es immer mal wieder zwickt.“ Novakovic hat nur die ersten acht Vorrundenspiele mitmachen können, danach fiel er wegen einer hartnäckigen Hüftverletzung aus.


    ksta.tv



    Novakovic: "Müssen in Rückrunde Gas geben" (0:44)

    Jetzt hofft er, eine Alternative für den Rückrundenauftakt am 21. Januar in Wolfsburg zu sein. „Es ist wichtig, alle Schlüsselspieler dabeizuhaben. Das, was wir heute von Milivoje Novakovic gesehen haben, war auf jeden Fall ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.“

    Am Donnerstag verlegt der FC seine Trainingseinheiten für eine Woche nach Portimao in Portugal. Nicht dabei sein wird der tunesische Abwehrspieler Ammar Jemal, der sich mit seiner Nationalelf auf den Afrika-Cup vorbereitet. Aussortiert hat Solbakken den Japaner Tomoaki Makino und Alexandru Ionita, die nicht mit nach Portugal reisen werden. Für beide Spieler gebe es Wechselmöglichkeiten, sagte Solbakken, der sich auch noch einen neuen Offensivspieler wünscht: „Ich hoffe, da ergibt sich noch etwas im Januar.“


    Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger online

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  30. #30
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    Stürmer erbittet Zeit

    FC-Vertragsverhandlung mit Poldi auf Eis gelegt


    In Sachen Vertragsverhandlung mit Podolski geht es beim 1. FC Köln, anders als gedacht, nicht voran: Podolski traf sich zwar mit FC-Sportchef Finke, machte aber klar, dass vor dem Sommer keine Entscheidung fallen werde.




    Lukas Podolski:
    lässt sich bei der Vertragsverhandlung nicht drängen. (Foto: dapd)


    Die Vertragsverhandlungen des 1. FC Kölns mit seinem Ausnahmestürmer Lukas Podolski sind erst einmal auf Eis gelegt. Zwar trafen sich Podolski und sein Berater Kon Schramm am Dienstag mit FC-Sportchef Volker Finke und Geschäftsführer Claus Horstmann, doch das Ergebnis war ernüchternd - für den FC: Podolski machte klar, dass er weitere Gespräche über die Verlängerung seines bis 2013 laufendes Vertrages erst nach dem EM im Sommer führen will."Lukas Podolski hat sich für die kommenden Monate Zeit erbeten, bevor weitergehende Gespräche geführt werden", so der Verein auf seiner Website. Damit ist der Zeitplan Finkes etwas durcheinandergebracht, der noch im November sagte, dass der FC keinesfalls in die Saison 2012/2013 gehen werde, ohne dass in Sachen Vetrag mit Podolski Klarheit herrsche. Denn alles andere als eine Vertragssicherheit zu diesem Zeitpunkt wäre laut Finke "wirtschaftlicher Selbstmord".

    Damit spielt Finke auf eine hohe Ablösesumme an, die nur zu erzielen ist, wenn Podolski vor Vertragsende zu einem anderen Verein wechselt. Zurzeit steht eine Summe von etwa 20 Millionen Euro im Raum, die europäische Spitzenklubs wie Arsenal London oder Lazio Rom bei einem vorzeitigen Wechsel Podolskis bereit wären zu zahlen. Nach Ablauf seines Vertrages mit dem FC kann Podolski ablösefrei wechseln.

    (Erstellt am 4. Januar 2012 - 10:37 Uhr; aktualisiert 4. Januar 2012 - 12:27 Uhr)


    Quelle: koeln.de

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    "Möchte Stammspieler werden"

    Interview mit Mikael Ishak





    Der schwedische U19-Nationalspieler Mikael Ishak, der im Dezember bereits ein Probetraining beim FC absolvierte, wechselte zur Rückrunde 2011|2012 zum 1. FC Köln. fc-koeln.de sprach mit dem 18-jährigen Stürmer über seinen Wechsel nach Köln, das anstehende Trainingslager in Portugal und seine Ziele mit dem FC.

    fc-koeln.de: Mikael, herzlich willkommen in Köln. Warum hast du dich für einen Wechsel zum FC entschieden?

    Mikael Ishak:
    "Der 1. FC Köln ist ein großer Verein. Trainer Stale Solbakken genießt in Skandinavien ein hohes Ansehen. Neben der Anfrage aus Köln gab es auch Interesse von skandinavischen Clubs, doch der Wechsel ins Ausland ist eine große Chance für mich. Die guten Gespräche mit Volker Finke und Stale Solbakken haben mich letztlich überzeugt."

    Du hast vor deinem Wechsel bereits eine Woche in Köln trainiert. Wie ist dein Eindruck von der Mannschaft und dem Trainer?

    "Der 1. FC Köln ist ein sehr professioneller Verein. Stale Solbakken ist ein kompetenter Trainer und auch die Mannschaft verfügt über eine hohe Qualität. Ich habe mich auf Anhieb sehr wohl gefühlt."

    Am Donnerstag fliegt ihr ins Trainingslager nach Portugal. Was denkst du, wird dich erwarten?

    "Wir werden viel trainieren und wollen uns gut auf die Rückrunde vorbereiten. Außerdem hoffe ich, meine Mitspieler während den Tagen in Portugal noch besser kennen zu lernen und mit ihnen eine gute Zeit zu haben."

    Du sprichst die Rückrunde an, welche Ziele hast du dir gesetzt?

    "Ich möchte mich durch gute Trainingsleistungen empfehlen und mittelfristig Stammspieler werden. Ich weiß aber, dass das sehr hart wird, da das Niveau in der zweiten schwedischen Liga nicht mit der Bundesliga vergleichbar ist. Ich muss mich an den Fußball in Deutschland erst gewöhnen."

    Für Assyriska FF hast du in der vergangenen Saison in 28 Spielen neun Tore erzielt. Welche Stärken bringst du mit?


    "In erster Linie bin ich Stürmer. Allerdings habe ich bei Assyriska zuletzt auch oft im Mittelfeld gespielt. Mein rechter Fuß ist etwas stärker, auch wenn ich mit links mehr Tore geschossen habe. Ich möchte mich beim FC schnell zurechtfinden und meine Stärken im Training unter Beweis stellen."

    Du hast in deiner Karriere bisher ausschließlich für Assyriska FF gespielt. Dort hast du deine sportliche Ausbildung genossen und dein Profidebüt gegeben...

    "Für mich war Assyriska FF immer der richtige Verein. Meine Familie wohnt fast direkt neben dem Trainingsplatz. Mit neun Jahren habe ich bei Assyriska angefangen Fußball zu spielen, mit 17 habe ich dann den Sprung zu den Profis geschafft. Der Verein hat mich viel gelehrt, dafür bin ich sehr dankbar."

    Dein Wechsel ins Ausland ist mit 18 Jahren ein durchaus mutiger Schritt. Wie fühlt es sich an, soweit weg von zuhause zu sein?

    "Es ist schon eine merkwürdige Situation, da ich sonst immer mit meiner Familie zusammen war. In Köln wohne ich jetzt alleine. Derzeit zwar noch im Hotel, ich suche aber bereits eine Wohnung. Die Mannschaft ist wie eine zweite Familie, da ich die meiste Zeit mit ihr verbringe. Ich bin hier sehr gut aufgenommen worden."

    Hattest Du denn schon Gelegenheit Dir die Stadt anzusehen?

    "Ich war in der Hinrunde schon zweimal im RheinEnergieStadion. Die Atmosphäre war überwältigend. Mehr als 45.000 Fans bei einem Spiel, so etwas gibt es in Schweden nicht. Ich freue mich auf meine Zeit in Köln und hoffe, mit dem 1. FC Köln erfolgreich sein zu können."

    Weitere Informationen:
    Mikael Ishak im Porträt


    Quelle: Homepage des 1. FC Köln

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    Geändert von brunello di montalcino (04.01.12 um 12:41 Uhr)
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    Winterfahrplan der FC-Profis

    Trainingsauftakt am 3. Januar



    Nach dem Winterurlaub nimmt die Mannschaft von Chef-Trainer Stale Solbakken am Dienstag, 3. Januar 2012, wieder das Training am Geißbockheim auf. Anschließend reisen die FC-Profis ins Trainingslager nach Portugal.


    Trainingslager in Portugal


    Im Rahmen des Trainingslagers in Portimao | Portugal (vom 5. bis zum 12. Januar 2012) trifft der 1. FC Köln auf Hannover 96 und den niederländischen Erstligisten FC Utrecht. Nach der Rückkehr aus Portugal steht vor dem Rückrundenauftakt beim VfL Wolfsburg ein weiteres Testspiel auf dem Programm. Am Freitag, 13. Januar 2012, spielt der 1. FC Köln beim Zweitligisten Alemannia Aachen. Anpfiff der Partie auf dem Aachener Tivoli ist um 20.15 Uhr.

    Hier geht es zum ausführlichen Winterfahrplan der FC-Profis


    Quelle: Homepage des 1. FC Köln

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  33. #33
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    Wird Lukas Podolski zu einem Problem?

    Am Dienstag trafen sich Star, Berater und Verantwortliche zu Gesprächen über die Zukunft des Nationalspielers und präsentierten anschließend ein Ergebnis, das keines ist.

    04.01.2012 09:05:00
    Von Gregor Becker





    Bongarts

    Köln. Als Lukas Podolski, seine Berater Kon und Sandro Schramm sowie Sportdirektor Volker Finke und Claus Horstmann nach den ersten Gesprächen über eine Vertragsverlängerung des Kölner Aushängeschilds das Geißbockheim verließen, war nur eines klar: Geduld ist gefragt. Und das vor allem auf Seiten der Vereinsführung des 1. FC Köln, denn Podolski braucht Zeit für seine Entscheidung. Zeit, die man nicht hat, da diese Personalie großen Einfluss auf die gesamte Kaderzusammensetzung und den Etat für die Saison 2012/2013 hat.


    Kann sich der FC Podolskis Zögern leisten?


    Im Anschluss an die Zusammenkunft ließ der FC auf seiner Homepage verlauten: „Das Gespräch verlief in einer positiven und konstruktiven Atmosphäre. Lukas Podolski hat sich für die kommenden Monate Zeit erbeten, bevor weitergehende Gespräche geführt werden.“ So konstruktiv die Beratungen auch gewesen sein mögen, „Prinz Poldi“ spielt auf Zeit, was die Verantwortlichen des Vereins unter Druck setzt. Was nützt es, erster Ansprechpartner zu sein, wenn sich der begehrte Nationalspieler erst nach dieser Saison oder gar erst nach der EURO 2012 für oder gegen seine „große Liebe“ entscheidet?

    Wartet Podolski die EM ab?

    Angesichts der drückenden Schuldenlast und des insgesamt sehr eng gesteckten finanziellen Rahmens, geraten die Planungen für die nächste Spielzeit beim 1. FC Köln ohnehin zum Balanceakt. Nun steht Volker Finke vor der Entwicklung zweier Modelle, von denen er eines im Sommer in Windeseile umsetzen müsste. Denn es scheint sich anzubahnen: Lukas Podolski wartet die Entwicklung in Köln und die Europameisterschaft ab. Dies könnte bei entsprechender Leistung des Stürmers, dessen Vertrag 2013 ausläuft, entweder zu einer satten Ablösesumme oder zu einer möglichen Aufstockung des ohnehin üppigen Salärs Podolskis führen. Doch somit bleibt der FC in der Zwickmühle: Geld oder Liebe? Nur eines ist sicher: Ein Verbleib des „kölschen Jong“ ohne Vertragsverlängerung scheint nahezu ausgeschlossen.



    HINGEHALTEN | Volker Finke muss sich in der Podolski-Frage noch gedulden




    Unruhe vorprogrammiert

    Doch bis zum Sommer ist es noch ein weiter Weg und gerade beim 1. FC Köln, einem Verein, bei dem in der Vergangenheit eigentlich nie Ruhe einkehrte, sind Turbulenzen für die Rückrunde vorprogrammiert. Podolskis Leistung wird im Umfeld des rheinischen Klubs genau unter die Lupe genommen werden. Die Fans und der Boulevard werden sich bei jedem versprungenen Ball und bei jedem missglückten Abschluss fragen, ob die Vertragssituation Einfluss auf die Leistung ihres Angreifers nimmt. Jede noch so kleine Geste „Prinz Poldis“ könnte zu einem Bekenntnis für oder gegen den FC ausgelegt werden. Da ist Unruhe vorprogrammiert, die sich der Verein vor und gerade während der richtungsweisenden Rückrunde nicht leisten kann.

    Parallelen zu Schaefer


    Man erinnere sich auch an Ex-Trainer Frank Schaefer, der im Oktober 2010 für den beurlaubten Zvonimir Soldo einsprang, zunächst verlängern sollte, dann nach der Saison zurücktreten wollte und am Ende bereits im April des Folgejahres seinen Hut nahm. Ein Paradebeispiel dafür, wie eine ungeklärte Personalie zu Verwicklungen und später gar zu einem tiefen Riss beim 1. FC Köln führen konnte. Man wird sehen, wie sich Lukas Podolski schließlich entscheidet, doch eines scheint so sicher wie das Amen in der Kirche: Der 95-malige Nationalspieler wird sich die Trümpfe nicht aus der Hand nehmen lassen und auf den FC wartet eine schwere Zeit, bis eine Entscheidung gefällt wird. Man kann dem Klub nur wünschen, dass es zumindest so lange ruhig bleibt, bis das Unternehmen „Klassenerhalt“ in trockenen Tüchern ist.


    Quelle: goal.com

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    Interesse am Österreicher Florian Klein?




    Während die erste Verhandlungsrunde in Sachen Vertragsverlängerung mit Lukas Podolski zu keinem Ergebnis geführt hat und sich der 1. FC Köln mit seinem Superstar erst in einiger Zeit wieder zusammensetzen wird, basteln die Kölner Verantwortlichen im Hintergrund an einem schlagkräftigen Kader.

    Priorität hat zwar weiterhin ein zusätzlicher Angreifer, der nach Möglichkeit schon in der Winterpause kommen soll, doch auch darüber hinaus laufen offenbar schon Planungen. So berichtet der österreichische “Kurier” davon, dass der FC ein Auge auf Florian Klein von Austria Wien geworfen haben soll. Der zehnmalige Nationalspieler Österreichs wäre für die finanziell nicht auf Rosen gebetteten Kölner vor allem deshalb interessant, weil sein Vertrag im Sommer ausläuft und er folglich ablösefrei zu haben wäre.

    Klein gilt als offensivstarker Rechtsverteidiger und würde in Köln in Konkurrenz zu Miso Brecko treten, der seine Stärken hingegen klar in der Defensive hat und im Spiel nach vorne oft wenig Konstruktives zustandebringt. Allerdings ist fraglich ob der 25 Jahre alte Klein wirklich die Qualität für die deutsche Bundesliga hat, da er in der Defensive doch häufiger Probleme offenbart, die auf höherem Niveau wohl deutlich öfter bestraft würden als derzeit in Österreich.




    Quelle: der-sechzehner.de

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  35. #35
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    Kein Trainingslager

    Die letzte Runde für zwei Sorgen-Böcke

    Von TOBIAS LEMPE




    Der noch zahlreiche FC-Tross wird sich in den nächsten Tagen verkleinern.
    Foto: dapd



    Köln – Beim Trainingsauftakt am Dienstag trabte der FC-Tross noch zahlreich um den Platz. Kein Spieler hat den FC bislang verlassen - doch nun scheinen sich die Reihen zu lichten. Tomoaki Makino und Alexandru Ionita werden erst gar nicht mit ins Trainingslager nach Portugal reisen.

    Ionita und Makino werden nicht im Kader sein. Makino hat zwei, drei Möglichkeiten für eine Leihe. Bei Ionita ist es auch möglich, dass er bald einen neuen Verein hat“, sagte Stale Solbakken nach dem Trainingsauftakt.


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    Wie EXPRESS erfuhr, traf sich Makino (24) unmittelbar nach dem Training mit Verantwortlichen des FSV Frankfurt, um über eine Leihe zu verhandeln. Der Japaner soll dem Zweitligisten helfen, die Liga zu halten.

    Auch bei Alexandru Ionita (22) könnte es nun schnell gehen: Zwei ausländische und ein deutscher Klub aus der zweiten Liga sollen beim Rumänen angefragt haben. In der kommenden Woche soll der Wechsel über die Bühne gehen.




    FC-Neuzugang Mikael Ishak am Ball.
    Foto: Eduard Bopp



    Während die Mannschaft sich in Portugal auf die Rückrunde vorbereitet, werden sich Makino und Ionita am Geißbockheim fit halten. Zur Mannschaft stößt bislang nur ein neuer: Mikael Ishak (18). Doch FC-Trainer Stale Solbakken bremst die Erwartungshaltung über den talentierten Schweden: „Es ist zu früh zu sagen, welche Rolle Ishak spielen wird. Er muss den Verein und seine Mitspieler besser kennenlernen. Er hat nur in der zweiten Liga in Schweden gespielt und keine Erfahrung in der Bundesliga.“

    Auf einen weiteren Neuzugang hofft der FC-Trainer noch während des Trainingslagers: „Ich hoffe, dass wir einen neuen Spieler im Kader begrüßen können. Ein Offensivspieler, der im Sturm, aber auch auf den Außen spielen kann.“


    Quelle: Express online

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    FC-Kader für das Trainingslager

    Vorbereitung auf die Rückrunde






    Mit 23 Feldspielern und vier Torhütern reist der 1. FC Köln vom 5. bis zum 12. Januar 2012 ins Trainingslager nach Portimão in Portugal. Nach der Trainingseinheit am Mittwochnachmittag, 4. Januar 2012, reisen die FC-Profis nach Frankfurt und fliegen von dort aus am Donnerstagmorgen nach Portugal. Im Rahmen des Trainingslagers bestreitet der FC Testspiele gegen Hannover 96 (8. Januar 2012) und FC Utrecht (11. Januar 2012).


    Der FC-Kader für das Trainingslager in der Übersicht

    Torhüter: 1 Michael Rensing, 22 Miro Varvodic, 24 Daniel Schwabke, 26 Timo Horn

    Abwehr: 2 Miso Brecko, 4 Christian Eichner, 12 Andrezinho, 17 Henrique Sereno, 21 Pedro Geromel, 23 Kevin Mc Kenna

    Mittelfeld: 5 Sascha Riether, 6 Kevin Pezzoni, 8 Petit, 13 Martin Lanig, 15 Slawomir Peszko, 19 Mato Jajalo, 25 Adam Matuschyk, 27 Christian Clemens, 28 Odise Roshi, 29 Christopher Buchtmann, 32 Fabian Schnellhardt, 33 Mitchell Weiser

    Sturm: 7 Sebastian Freis, 10 Lukas Podolski, 11 Milivoje Novakovic, 16 Mikael Ishak, 31 Mark Uth

    Es fehlen: 3 Ammar Jemal (Afrika Cup mit Tunesien), 14 Alexandru Ionita, 18 Tomoaki Makino, 38 Thiemo-Jerome Kialka (trainieren in Köln), 20 Adil Chihi (Kreuzbandriss)

    Weitere Informationen:
    Der Winterfahrplan des 1. FC Köln



    Die Rahmendaten des Winterfahrplans* im Überblick:

    Datum Veranstaltung Ort
    3. Januar 2012, 11 Uhr Trainingsauftakt der Lizenzspieler Geißbockheim
    4. Januar 2012, 14 Uhr Training Geißbockheim
    5. - 12. Januar 2012 Trainingslager in Portugal Portimão (Portugal)
    8. Januar 2012, 15 Uhr*² 1. FC Köln - Hannover 96 Portimão (Portugal)
    Freundschaftsspiel
    11. Januar 2012, 16 Uhr*² 1. FC Köln - FC Utrecht Portimão (Portugal)
    Freundschaftsspiel
    13. Januar 2012, 20.15 Uhr Alemannia Aachen - 1. FC Köln Tivoli (Aachen)
    Freundschaftsspiel
    14. Januar 2012, 11 Uhr Training der Lizenzspieler Geißbockheim
    21. Januar 2012, 15.30 Uhr VfL Wolfsburg - 1. FC Köln Volkswagen Arena (Wolfsburg)
    Rückrundenauftakt 2011/2012
    *² Ortszeit, Portugal


    * Änderungen vorbehalten.





    Quelle: Homepage des 1. FC Köln

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


  37. #37
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    Fitnesstest am Geißbockheim

    Schwere Beine vor der langen Reise




    Nach dem Fitnesstest konnten Henrique Sereno, Christian Eichner, Mitchell Weiser und Kevin Mc Kenna auf dem Platz wieder lachen.
    Foto: Herbert Bucco



    Köln – Vor der Abfahrt in die Algarve mussten die FC-Profis am Mittwoch noch einmal schwitzen - ein Fitnesstest stand an.

    Anders als beim sommerlichen Test, bei dem es noch gemächlich zuging, mussten die FC-Profis dieses Mal bis zur Erschöpfung gehen. So kam Pedro Geromel nach der Ausdauereinheit sichtlich gezeichnet aus der Kabine zum nachfolgenden Training auf dem Platz.

    „Am Anfang ist es immer schwer reinzukommen, der Test heute war sehr anstrengend“, sagte der FC-Kapitän und fügte hinzu: „Aber wir sind alle hoch motiviert und freuen uns auf die Tage in Portugal.“

    Doch für den FC-Tross wird es eine zähe Anreise ins Trainingslager. Am Mittwoch fuhren sie im Bus ins Frankfurter Flughafenhotel. Von dort geht es Donnerstagmorgen nach Lissabon, wo sie umsteigen in den Flieger nach Faro.

    Auch dort wartet wieder der Bus, der noch 90 Minuten ins Mannschaftshotel braucht. Eine lange Anreise, die den Spielern und dem Trainerstab nicht gefällt und wo man sich lieber einen Charterflug gewünscht hätte.


    Quelle: Express online

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  38. #38
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    „Wir brauchen einen Plan B“

    Solbakken spricht vom Poldi-Abgang!




    Erste Zweifel an einer Poldi-Zukunft in Köln? Trainer Stale Solbakken will versuchen ein starkes Team um Lukas Podolski zu bauen und ihn so zu halten
    Foto: Andreas Pohl

    04.01.2012 — 23:07 Uhr
    Von ULRICH BAUER



    Tag eins nach dem ersten Vertrags-Gespräch im Poker um Lukas Podolski (26). Plötzlich spricht Trainer Stale Solbakken (43) von einem möglichen Poldi-Abgang.


    „Ich schließe nichts aus. Erst recht nicht in Köln, denn Köln ist keine normale und optimale Welt bei solchen Dingen“, sagt Solbakken und spricht Klartext: „Wir brauchen auch einen Plan B und müssen nach Poldis Entscheidung dann gucken, was wir machen.“

    Alarm am Geißbockheim. Ausgerechnet Solbakken, der vor der Winterpause noch so optimistisch klang („Europa kann Poldi auch hier haben“), spricht erstmals von einem Alternativ-Plan für den Fall, dass Poldi im Sommer doch geht.

    Poldi selbst hatte sich im ersten Gespräch mit den Geschäftsführern Finke und Horstmann am Dienstag eine Poker-Pause erbeten und will nach Möglichkeit erst nach der EM im Sommer entscheiden, wie es weitergeht (BILD berichtete).

    Aber kann der FC überhaupt so lange warten?

    „Das ist eine sehr schwierige Frage“, sagt Solbakken. „Poldi und die Geschäftsführung müssen den Dialog führen. Aber man sollte einen Zeitpunkt finden, mit dem am Ende beide Seiten leben können.“

    Also am liebsten vor der EM. „Manchmal ist das auch für den Spieler besser, weil er dann frei im Kopf ist für so ein Superturnier“, erklärt Solbakken.

    Sein Hintergedanke ist klar: Er fürchtet, bei einem möglichen Last-Minute-Abgang des Top-Stars am Ende ohne Poldi und ohne einen adäquaten Ersatz dazustehen.


    Quelle: Bild online

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    Solbakken setzt auf Nationalstürmer Podolski - 1. Bundesliga | DerWesten

    1. Bundesliga

    Solbakken setzt auf Nationalstürmer Podolski
    05.01.2012 | 11:10 Uhr
    Im Vertragspoker um Lukas Podolski vom Bundesligisten 1. FC Köln hat sich jetzt auch Trainer Ståle Solbakken zu Wort gemeldet und den Nationalspieler in den höchsten Tönen gelobt.




    Köln (SID) - Im Vertragspoker um Lukas Podolski vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln hat sich jetzt auch Trainer Ståle Solbakken zu Wort gemeldet und den Nationalspieler in den höchsten Tönen gelobt. "Spieler seiner Klasse kommen in jeder Mannschaft der Welt zurecht. Aber ich will ihn hierbehalten, um ihn eine Mannschaft aufbauen", sagte der 43-Jährige dem Express.

    Allerdings ist sich Solbakken keinesfalls sicher, dass Podolski seinen Vertrag über den Juni 2013 hinaus verlängert. "Ich schließe nichts aus. Erst recht nicht in Köln, denn Köln ist keine normale und optimale Welt bei solchen Dingen. Wir brauchen einen Plan B und müssen nach Poldis Entscheidung dann gucken was wir machen", zitiert die Bild-Zeitung den Norweger.

    Podolski hatte sich am Dienstag nach einem Gespräch mit Sportgeschäftsführer Volker Finke und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Claus Horstmann, eine Verhandlungspause erbeten. Mit 14 Toren und fünf Vorlagen hat sich der 26-Jährige in der Hinrunde in bestechender Form präsentiert.

    Solbakken, der den Trainerposten beim 1. FC Köln im Sommer übernommen hatte, will auf jeden Fall langfristig beim Tabellen-10. wirken. "Ich will hier etwas aufbauen, den Verein nach vorne bringen. Deshalb bin ich hergekommen. Meine Familie fühlt sich hier sehr wohl. Wir wollen erstmal nicht mehr weg", sagte er.
    Helden

    Wir können nicht alle Helden sein. Irgendwer muss schließlich auch am Wegrand sitzen und mir zujubeln..

    William Penn Adair Rogers (1879-1935)

  40. #40
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    Nach harter Kritik

    Solbakken geht in die Offensive


    Von ALEXANDER HAUBRICHS und MARKUS KRÜCKEN




    Engagiert wie am Spielfeldrand: FC-Trainer Stale Solbakken stellt sich den Vorwürfen seiner Kritiker.
    Foto: Herbert Bucco



    Köln – Frisch ans Werk: FC-Coach Stale Solbakken bricht am Donnerstag mit seinem Tross ins siebentägige Trainingslager in Portugal auf. Doch noch wirken einige Dinge aus der Hinrunde nach. Die hinter vorgehaltener Hand geäußerte Kritik hat den Coach getroffen.

    Doch der Norweger kämpft mit offenem Visier. Und stellt sich den Fragen im EXPRESS-Interview.


    Das große Interview mit FC-Coach Stale Solbakken


    Stale Solbakken, das Jahr 2011 ging mit einer Enttäuschung zu Ende. Das 0:3 in München hinterließ Spuren. Es wurde Kritik laut.

    Solbakken: Und das ist in Ordnung. Aber es war ein spezielles Spiel, wir waren nach drei Spielen in sechs Tagen müde in Körper und Geist. Was nicht in Ordnung ist, ist die Kritik hinter vorgehaltener Hand.

    Trotzdem können Sie dazu Stellung nehmen.

    Gerne. Ich kämpfe immer mit offenem Visier, ehrlich und geradeaus.

    Also gut. Vorwurf eins betrifft die Vorbereitung auf die Bundesliga-Spiele. Die Anreise am Spieltag in München etwa. Oder dass Sie vor dem 0:5 in Dortmund erst am Spieltag zur Mannschaft stießen.

    Das ist schnell erklärt. Die Reise nach München war wegen der englischen Woche so geplant, mit den Physios abgesprochen und weit im Voraus kommuniziert. Wer ein Problem damit hatte, hätte sich melden können. Das ist nicht passiert.

    Vor Dortmund war es so: 11 norwegische Trainer waren im Rahmen unseres Kooperationsabkommens angereist, hatten sich aber verspätet. Ich habe die Mannschaft informiert, dass ich später nachkomme, und habe Sportchef Finke gefragt, ob das okay ist. Er hat gesagt: kein Problem.
    Warum das dann hinterher eins sein soll, verstehe ich nicht. In Kopenhagen habe ich oft freitagabends noch andere Gegner beobachtet und bin dann nachts ins Hotel gekommen. Das war nie ein Problem – und auch sicher nicht der Grund für die Niederlage in Dortmund.

    Vorwurf zwei: Das System funktioniert nicht, der FC kassiert zu viele Gegentore. In der Bundesliga gebe es zuviele starke Stürmer für ein Konzept, das viele Flanken zulässt.

    Das wir stabiler werden müssen, ist keine Frage. Aber das ist kein Konzeptproblem. Auf der rechten Seite funktioniert das wunderbar. Auf der gesamten linken Seite können wir die Balance noch verbessern. Und wir müssen herausfinden, woran das liegt.

    Aber: Gerade weil in der Bundesliga so viele starke Stürmer sind, ist mein Konzept gut. Denn der Unterschied ist, dass die zentralen Verteidiger nicht rausrücken, sondern das Tor bewachen. Und da stehen ja auch die starken Stürmer. Dieses System hat in der Champions League mit schwächeren Spielern gegen noch stärkere Angreifer wunderbar funktioniert.

    Vorwurf drei: Für Solbakken ist der FC nur das Sprungbrett zu einem größeren Verein.

    Das ist Unsinn. Ich war lange in Kopenhagen, bevor ich jetzt den Schritt gewagt habe. Ich will hier etwas aufbauen, den Verein nach vorne bringen. Deshalb bin ich hergekommen. Meine Familie fühlt sich hier sehr wohl. Wir wollen erstmal nicht mehr weg!

    Vorwurf vier: Der FC hat zuwenig Ballbesitz, entwickelt keine Kreativität, schlägt die wenigsten Flanken der Liga.

    Durch den Ausfall von Milivoje Novakovic hatten wir vorne im Sturm im Grunde nur noch die Option Podolski. Denn bei Ballbesitz fehlte uns vorne die Durchschlagskraft. Das hat man gegen Mainz beispielhaft gesehen.

    Das Gleiche gilt für die Flanken: Die habe ich verboten, weil wir überhaupt keinen Stürmer im Strafraum hatten. Was sollen wir dann Bälle reinschlagen. Die einzige Möglichkeit war Kurzpassspiel. Ich hoffe, dass wir mit Nova in der Rückrunde flexibler werden.

    Aber dann schießt Poldi vielleicht nicht mehr so viele Tore...

    Das kann sein. Aber er und Nova gemeinsam schießen dann hoffentlich mehr Tore als Poldi allein. Da gibt es für mich ein schönes Beispiel: Michael Jordan war lange Zeit der Topscorer bei den Chicago Bulls. Irgendwann aber änderte sein Coach Phil Jackson das System. Er sagte ihm: Du wirst weniger Körbe werfen. Aber als Team werden wir stärker sein.

    Das war mein Gedanke auch hinter der Kapitänsentscheidung. Und das ist meine Hoffnung bei Novas Rückkehr. Dann wird Podolski vielleicht weniger treffen, aber mehr Tore vorbereiten. Und das ist genauso viel wert.

    Apropos Podolski. Was macht ihn so wertvoll für den FC?

    Wir hatten durch dieses Kapitänsthema viele ehrliche Gespräche. Lukas hatte in den ersten Wochen diese Atemweg-probleme. Aber seit Leverkusen hat er fantastisch gespielt. Spieler seiner Klasse kommen in jeder Mannschaft der Welt zurecht. Aber ich will ihn hierbehalten, um ihn eine Mannschaft aufbauen.

    Meine Idee ist, dass wir mit ihm und Pedro, Rensing und Riether eine Achse haben, um die herum wir die Mannschaft aufbauen können. Mit internationalen Spielern wie Peszko, Brecko und Jemal zum Beispiel. Wir haben die Gelegenheit, hier etwas aufzubauen. Aber dafür müssen wir den Kader in eine Balance bringen.


    Quelle: Express online

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    Sonne statt Sturmtief

    1. FC Köln bricht ins Trainingslager auf


    Der 1. FC Köln lässt das ungemütliche Winterwetter mit Sturmtief Andrea hinter sich und macht den Abflug - ins Trainingslager ins portugiesische Portimao. An der Algarveküste erwartet die Profis Sonnenschein und Temperaturen bis zu 20 Grad statt orkanartigem Wind und Regenschauern.





    Stale Solbakken: seine dicke Daunenjacke wird der Coach an der frühlingshaften Algarve wohl kaum brauchen. (Foto: dapd)


    Der Tross um Trainer Stale Solbakken reiste am Mittwoch nach Frankfurt, um von dort aus den Flieger an die Algarve zu nehmen. Mit an Bord sind außer dem Coach 27 Spieler sowie Betreuer und Offizielle. Nicht mit dabei sind Ammar Jamal, der für Tunesien im Afrikacup antritt, Adil Chihi mit Kreuzbandriss sowie Alexandru Ionita, Tomoaki Makino und Thiemo-Jerome Kialka, die ihr Training in Köln fortsetzen.Bis zum 12. Januar bleiben die Geißböcke in Portimao. Auf dem Programm stehen außer den Trainingseinheiten zwei Testspiele: Am 8. Januar gegen Hannover 96 und am 11. gegen den FC Utrecht. Anpfiff der Hannover-Partie ist um 15 Uhr, des Spiels gegen Utrecht um 16 Uhr.

    Nach seiner Rückkehr trägt der FC noch ein drittes Vorbereitungsspiel aus: Im Aachener Tivoli geht es am 13. Januar ab 20:15 Uhr gegen Alemannia Aachen. Auftakt der Bundesligarückrunde für die Kölner ist am 21. Januar mit dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg, das um 15:30 Uhr angepfiffen wird.

    (Erstellt am 5. Januar 2012 - 10:16 Uhr; aktualisiert 5. Januar 2012 - 10:45 Uhr)


    Quelle: koeln.de

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  42. #42
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    KÖLN: Star will frühestens im Sommer verhandeln – Neuer Stürmer ohne Wernze-Geld

    Podolski und noch mehr Fragezeichen

    Heute, Donnerstag, fliegen die FC-Profis ab Frankfurt via Lissabon an die Algarve. Dafür startete der Tross am Mittwoch um 17 Uhr am Geißbockheim. Im Hotel in Portimao wird das Team nicht vor 11 Uhr eintreffen. Eine 18-Stunden-Reise nach Portugal – nicht gerade ideal.

    Wie auch das Ergebnis des ersten Gesprächs der FC-Verantwortlichen am Dienstag mit Lukas Podolski über eine Verlängerung dessen bis Juni 2013 laufenden Vertrages. „Lukas Podolski hat sich für die kommenden Monate Zeit erbeten, bevor weitergehende Gespräche geführt werden“, teilte der Klub mit.

    Ein Rückschlag. Von einem Vertragspoker mit seinem Topstar, der diese Saison schon 14 Mal traf, ist der FC weit entfernt, geschweige denn von einer Einigung. „Ich möchte jetzt nicht in Verhandlungen eintreten“, habe Podolski erklärt, berichtet Hauptgeschäftsführer Claus Horstmann, der jetzt mit Sportdirektor Volker Finke vor einer schwierigen Aufgabe steht, auch wenn er beschwichtigt: „Wir sind es gewohnt, in mehreren Szenarien zu planen. Unsere Idealvorstellung wäre es gewesen, in der Winterpause eine Verlängerung hinzukriegen. Doch was passiert ist, ist ein erwartetes Szenario.“

    Allerdings eines, das den Klub lähmt. So vertagte Podolskis Berater- Agentur Player Management die Gespräche bis in den Sommer. Dann würden Podolski und der FC, wenn überhaupt, frühestens nach der EM an den Verhandlungstisch kommen.

    Horstmann sieht den FC „nicht chancenlos“, aber auch interne Beobachter bewerten die Verschiebung der Gespräche als negatives Signal für einen Verbleib Podolskis und für die Personalplanungen allgemein. Diese hängen extrem davon ab, ob der Star bleibt oder eine zweistellige Millionenablöse fließt, und sind so nur bedingt umzusetzen.

    Schlecht für den FC. Doch das Vorgehen Podolskis ist legitim, dessen nächster Vertrag wohl der wichtigste seiner Karriere wird. Wohlgemerkt: Podolski pokert nicht, sondern steht als dann 27-Jähriger vor der Grundsatzfrage: Für immer FC oder noch mal zu einem Top-Klub? Der Nationalspieler sucht die Perspektive, in einer starken Elf zu spielen. Diese kann der FC aufgrund der Finanznot nicht bieten.

    Teure Einkäufe verbieten sich. Dem Klub wird es schwerfallen, passende Argumente in Form von Verstärkungen zu liefern. Dies zeigt sich schon aktuell bei der Suche nach einem Stürmer für die Rückrunde. Dieser soll „zentral und außen spielen können“, hofft Stale Solbakken. Denn vieles hängt daran, wann Milivoje Novakovic (32) wieder fit ist. Der Torjäger, der gestern individuell trainierte, fehlte seit Oktober wegen Hüftproblemen. „Ob er zum Rückrundenauftakt spielen kann, ist nicht klar“, weiß der Trainer um das nächste Fragezeichen.

    Einige Sturmkandidaten scheiden aus: Eder (Coimbra) hat sich für den FC Porto entschieden. Auch Mame Diouf (ManUnited) wird wohl nicht zum FC kommen. „United will ihn verkaufen, nicht verleihen“, bestätigt Solbakken. Für eine Ablöse fehlt das Geld. Dass dieses erneut Investor Franz-Josef Wernze zuschießt, ist nicht geplant.

    STEPHAN V. NOCKS

    kicker Printausgabe 3/2012 Seite 9

  43. #43
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    Solbakken

    Die Lage ist nicht optimal

    Von Joachim Schmidt, 05.01.12, 11:48h


    Bei der Vertragsverlängerung mit Podolski heißt es abwarten. Solbakken hofft, dass es vielleicht doch noch vor Beginn der Europameisterschaft im Juni zu den verabredeten Gesprächen und einer Vertragsverlängerung komme.



    Trainer Solbakken hat seine Jungs im Blick.


    KÖLN. Auch bei den Proficlubs im Fußball ist es wie im allgemeinen Leben: Idealkonstellationen gibt es nur sehr selten. Weil das so ist, muss oftmals mit dem vorliebgenommen werden, was machbar und möglich ist. Im Fall des 1. FC Köln und der angestrebten Vertragsverlängerung mit Lukas Podolski heißt das nach den - wie berichtet - für die nächsten Monate auf Eis gelegten Verhandlungen: Abwarten. "In einer optimalen Welt wüsste man natürlich gerne frühzeitig, wie es in der nächsten Saison weitergeht", meinte Stale Solbakken und fügte lachend mit Blick auf seinen Club hinzu: "Aber Köln ist im Moment keine optimale Welt." Natürlich hoffe er, dass es vielleicht doch noch vor Beginn der Europameisterschaft im Juni zu den verabredeten Gesprächen und einer Vertragsverlängerung komme. Aber der Norweger ist Realist genug, nicht mit einer frühzeitigen Entscheidung seitens seines Torgaranten zu rechnen. Schließlich sei es häufig so, dass begehrte Nationalspieler erst nach einem Turnier wie dieser EM eine Wahl träfen."Der eine Spieler kann mit so einer Situation problemlos umgehen, ein anderer nicht", ergänzte der FC-Trainer.

    Er will jedenfalls mit den Plänen A und B für den Fall gerüstet sein, dass Lukas Podolski nach dem EM-Turnier und seinem anschließenden Urlaub womöglich erst im August bekannt gibt, ob er den FC noch im Sommer verlässt oder den im Juni 2013 auslaufenden Vertrag verlängert.

    Gestern stand für die FC-Profis zunächst ein Sprinttest in der Halle mit Herzfrequenzmessung an. Danach wurde auf dem Platz leicht trainiert, bevor sich die 27 Spieler mit dem Trainer- und Betreuerstab aufmachten in Richtung Trainingslager an der portugiesischen Südküste.

    Es war der Auftakt zu einem 20-stündigen Reisemarathon. Zunächst ging es per Bahn von Köln nach Frankfurt, wo man am Flughafen übernachtete. Heute, am frühen Morgen, flog der FC-Tross über Lissabon weiter nach Faro und fuhr von dort mit dem Bus zum Quartier, dem Golf-Hotel Le Meridien Penina bei Portimao. "Wir sind mental stark. Deshalb ist die lange Anreise kein Problem", meinte Stale Solbakken lächelnd. Es habe wohl etwas mit den Kosten zu tun, dass man nicht wie Bayer 04 Leverkusen und Hannover 96, die bereits gestern bei frühlingshaften Temperaturen um 15 Grad an der Algarve eintrafen, in wesentlich kürzerer Zeit und damit eine idealere Anreise hatten.

    Bei den ersten Trainingseinheiten der Kollegen wird Lukas Podolski wegen seiner bei einem Hallenfußballspiel mit Freunden erlittenen Knöchelverletzung definitiv fehlen. "Ich hoffe, dass er zumindest laufen kann, nachdem er hier nur auf dem Fahrradtrainer gesessen hat", sagte Trainer Solbakken. Man müsse dann von Tag zu Tag schauen, wann der in der Hinrunde 14 Mal als Torschütze erfolgreiche Nationalstürmer ins Mannschaftstraining einsteigen könne.

    Eine optimale Vorbereitung auf die in gut zwei Wochen beginnende Bundesliga-Rückrunde sieht anders aus.


    Quelle: Kölnische Rundschau online

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    Wechselgerüchte

    Vorerst keine Gespräche mit Podolski


    Von Michael Krämer, 04.01.12, 21:43h, aktualisiert 04.01.12, 21:45h


    Im Vertragspoker um Lukas Podolski müssen sich Fans und Verantwortliche des 1. FC Köln weiter gedulden: Eine Einigung im Winter über den 2013 auslaufenden Vertrag schloss der Nationalspieler aus. Einen Wechsel zu Borussia Dortmund wird es nicht geben.




    Trainer Stale Solbakken beobachtet das erste Training im neuen Jahr. (Bild: RD)


    KÖLN - Stale Solbakken bat die Spieler des 1. FC Köln am Mittwoch erneut zu einem Leistungstest, bevor er mit seiner Mannschaft am Donnerstag ins Trainingslager nach Portugal reist. Lukas Podolski fehlte aufgrund seiner Knöchelbeschwerden und absolvierte wie schon am Montag nur individuelles Training. Während sich die Rückkehr des Nationalspielers auf den Rasen nur um ein paar Tage verschiebt, müssen sich Fans und Verantwortliche des 1. FC Köln im Vertragspoker noch deutlich länger gedulden.

    Eine von Sportdirektor Volker Finke angestrebte Einigung im Winter über eine Verlängerung des 2013 auslaufenden Kontrakts schloss der 26-Jährige nun aus. „Lukas Podolski hat sich für die kommenden Monate Zeit erbeten, bevor weitergehende Gespräche geführt werden“, teilte der Klub am Dienstag mit.
    Finke hatte zuvor immer wieder betont, „nicht ohne eine Vertragsverlängerung mit Podolski“ in die neue Saison gehen zu wollen. Erste Gespräche zwischen Podolskis Manager Kon Schramm sowie den FC-Geschäftsführern Volker Finke und Claus Horstmann endeten aber mit der Absage Podolskis an zeitnahe Verhandlungen.

    Der Klub hat nun keine andere Möglichkeit, als seine Pläne zu ändern, wieHorstmanndem „Kölner Stadt-Anzeiger“ bestätigt: „Unsere Zielvorstellung war eine schnelle Vertragsverlängerung mit Lukas Podolski. Das wird uns nicht gelingen, und das müssen wir in dieser Situation akzeptieren. Es gibt immer unterschiedliche Interessen, dennoch war die Gesprächsatmosphäre positiv.“

    Sollte Podolski den FC im Sommer verlassen, wird ernicht zu Borussia Dortmund wechseln. BVB-Sportdirektor Michael Zorc erteilte den Spekulationen gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ eine Absage. „Es gab vergangenes Jahr Gespräche, aber längst keine Verhandlungen. Einen Wechsel von Podolski zum BVBschließe ich im Sommer definitiv aus.“ Einen Zusammenhang mit der Verpflichtung von Marco Reus gibt eslaut Zorc nicht: „Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.“


    Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger online

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


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    Ankunft in Portimão

    FC-Profis im Trainingslager





    Am Donnerstagmittag, 5. Januar 2012, haben die Profis des 1. FC Köln ihr Trainingslager in Portimão (Portugal) erreicht.



    Über Frankfurt, Lissabon und Faro nach Portimão

    Pünktlich um 6.25 Uhr am Morgen verließ die Mannschaft des 1. FC Köln deutschen Boden. Vom Frankfurter Flughafen hieß das erste Etappenziel Lissabon. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Hauptstadt Portugals ging es weiter mit dem Anschlussflug nach Faro. Die restlichen rund 70 Kilometer von der Universitätsstadt zum Trainingsziel in Portimão reiste die Mannschaft mit dem Bus. Um 12 Uhr traf das Team im Mannschaftshotel ein. Nach dem Check-in im Hotel und einer Stärkung steht für die Mannschaft bereits um 15 Uhr die erste Trainingseinheit in Portugal auf dem Programm, denn in den kommenden Tagen soll mit intensiven Trainingseinheiten der Grundstein für eine erfolgreiche Rückrunde des 1. FC Köln gelegt werden.


    Fotogalerie bei Facebook

    Eine Fotogalerie von der Anreise der FC-Profis nach Portugal gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite des 1. FC Köln zu sehen.


    Quelle: Homepage des 1. FC Köln

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    Die Entscheidung wurde von mir mit der Zielsetzung getroffen, die besten Voraussetzungen für den sportlichen Erfolg des Teams zu schaffen. Pedro Geromel ist der akzeptierte Sprecher und Vertreter der Mannschaft. Er übernimmt die Verantwortung auf dem Platz, setzt das taktische Konzept um und ist ein wichtiger Leistungsträger im Team.“


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    Kölns Sportler des Jahres gesucht

    Michael Rensing und U17 nominiert









    Zu Beginn des neuen Jahres blickt der StadtSportBund Köln auf ein ereignisreiches Sportjahr zurück und sucht gemeinsam mit der Zeitschrift Köln.Sport die Kölner Sportler des Jahres 2011.


    Michael Rensing nominiert

    In der Kategorie „Kölns Sportler des Jahres“ steht FC-Keeper Michael Rensing zur Wahl, der laut Köln.Sport „das Kölner Comeback des Jahres gab“ und sich nach seinem Wechsel zum 1. FC Köln im vergangenen Jahr wieder in den Vordergrund spielte.

    Meistertitel der U17 honoriert

    Als Deutscher B-Junioren-Meister haben sich die U17-Junioren des 1. FC Köln die Nominierung in der Kategorie „Kölns Team des Jahres“ redlich verdient. Im Endspiel besiegte die Mannschaft von Trainer Boris Schommers den SV Werder Bremen mit 3:2 nach Verlängerung und feierte verdientermaßen den ersten FC-Titel im Juniorenbereich seit 1990.

    Abgestimmt werden kann unter koeln-sportlerwahl.de. Die Sieger werden im Rahmen der „Kölschen Sportnaach“ am 17. März 2012 im Tanzbrunnen geehrt.


    Quelle: Homepage des 1. FC Köln

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    FC-Trainingslager

    Poldi fehlt bei erster Einheit




    Lukas Podolski nahm nicht an der ersten Einheit im Trainingslager teil.
    Foto: Eduard Bopp



    Portimao – Ohne Torjäger Lukas Podolski haben die FC-Profis am Donnerstagnachmittag im Trainingslager in Portimao (Portugal) ihre erste Einheit absolviert. Der 26-Jährige wurde wegen einer Knöchelverletzung im Mannschaftshotel behandelt.

    Der FC-Tross mit 23 Feldspielern und vier Torhütern war am Morgen von Frankfurt aus Richtung Lissabon und Faro geflogen. Von hier aus reiste das Team per Bus weiter nach Portimao. Dort bestreitet die Mannschaft von Trainer Stale Solbakken am 8. Januar gegen Hannover 96 und am 11. Januar gegen den FC Utrecht zwei Testspiele.

    Podolski hatte schon beim ersten Training nach der Winterpause am Dienstag in Köln passen müssen. Er hatte sich beim Training nach einem Fußballspiel mit Freunden verletzt.

    „Lukas ist aber in einer hervorragenden konditionellen Verfassung und guten Fitness, ich sehe keine Probleme für den Rückrundenauftakt“, hatte Solbakken geäußert.


    Tag 1 im FC-Trainingslager


    Bildergalerie ( 20 Bilder )
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    Das erste Rückrundenspiel bestreiten die Kölner am 21. Januar (15.30 Uhr) beim VfL Wolfsburg.


    Quelle: Express online

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    Ab ins Trainingslager

    Der FC ist endlich Portugeil!

    Von A. HAUBRICHS



    Die „kölschen Portugiesen“ Petit, Andrezinho und Pedro Geromel im sonnigen Portugal auf dem Weg zum ersten Training.
    Foto: Eduard Bopp


    Portimao – Mit einem Seufzer der Erleichterung stieg Stale Solbakken vor dem mondänen Penina Golf & Resort Hotel aus dem Bus. Endlich da! Nach einer 19-Stunden-Anreise hatten es der Norweger und seine Profis gepackt: Der FC ist endlich Portugeil!

    Doch der Trip steckte am ersten Tag allen noch in den Knochen. Am Mittwoch um 17 Uhr war der kölsche Tross aufgebrochen, checkte am Flughafen im Hotel ein. Donnerstag um 4.30 Uhr klingelte der Wecker nur allzu früh, um kurz nach fünf Uhr war es der Trainer, der als erster für den Flug über Lissabon eincheckte. Hinter ihm sahen einige Spieler allerdings noch reichlich verschlafen aus. Kein Wunder, bei der Uhrzeit.

    Die Maschine der portugiesischen Airline TAP startete pünktlich Richtung Hauptstadt Lissabon, wurde aber ein paar Mal kräftig von Sturmtief „Ulli“ durchgeschüttelt. Bei der Landung musste Solbakken noch einmal zurück in den Flieger, weil er sein Buch, eine Biografie über den norwegischen Ministerpräsidenten, auf seinem Platz vergessen hatte.

    In Lissabon hieß es 70 Minuten rumlungern, ehe man um 9.30 Uhr nach Faro flog. Im gemieteten Bus ging es dann zum Hotel, wo man um 11.50 Uhr endlich eincheckte. Fragt sich, ob ein Charter-Flug den Klub viel teurer gekommen wäre...


    Tag 1 im FC-Trainingslager


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    „Diese Reise muss man auch erstmal wegstecken“, sagt Vize-Kapitän Sascha Riether bei der Ankunft. Aber beim Anblick der tollen Anlage besserte sich auch seine Laune wieder. Und gerade den zwei Portugiesen Petit und Henrique Sereno sowie den Brasilianer Pedro Geromel und Andrézinho, die beide in Portugals erster Liga gespielt haben, zauberte die Sonne bei angenehmen 20 Grad schnell ein Lächeln auf die Lippen. „Für mich ist es das erste Mal an der Algarve. Aber ich freue mich auf das Trainingslager. Es ist schön hier, und bei diesem Wetter macht das Arbeiten noch mehr Spaß als in der Kälte in Deutschland“, sagt Kapitän Geromel.

    Doch auf dem Platz war Pedro und Co. die Müdigkeit dann doch anzusehen. „Wake up! Wake up!“, brüllte Solbakken mehrfach. Wacht auf! „Wir mussten einen Mittelweg finden nach dieser Anreise“, erklärte er anschließend. Doch heute will der Coach „anziehen“, dann soll die Post abgehen. Solbakken und der FC sind Portugeil!


    Quelle: Express online

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    Solbakken-Anweisung

    Mini-Bars in Hotelzimmern bleiben leer




    Trainer Solbakken steckt den Kurs im Trainingslager ab.
    Foto: Bopp



    Portimao – Das Winter-Trainingslager des 1. FC Köln im portugiesischen Portimao an der Algarve. Gleich beim ersten Mittagessen mit der Mannschaft legte Trainer Stale Solbakken die Regeln fest.

    „Um Mitternacht ist für uns Zapfenstreich. Wir müssen viel arbeiten, damit wir gut vorbereitet ins Spiel gegen den VfL Wolfsburg sind“, sagt der Norweger.

    Für ausgelassene Abende haben die FC-Spieler ohnehin wohl keine Gelegenheit. Denn die Mini-Bars in den Hotelzimmern der Profis wurden auf Weisung der sportlichen Leitung ausgeräumt, an der Bar will der Norweger ebenfalls keinen großen Alkohol-Konsum zulassen. „Wenn ein Spieler fragt, ob er ein Bier trinken darf, dann sag ich wahrscheinlich ja. Aber ohne zu fragen darf hier kein Alkohol getrunken werden.“

    Damit sind die Grenzen für die Profis für die Zeit des siebentägigen Trainingslagers klar abgesteckt.


    Video zum Thema



    FC ist Portugeil! (0:31)


    Quelle: Express online

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    Stale Solbakken

    „Wir müssen Lukas etwas bieten“

    Erstellt 06.01.12, 09:07h, aktualisiert 06.01.12, 09:10h

    In Portugal bereitet Trainer Solbakken den 1. FC Köln auf die bevorstehende Rückrunde vor. Im Gespräch mit Stephan Klemm äußert sich Solbakken zuversichtlich, dass Lukas Podolskis Vertrag verlängert wird. Aber dafür müsse man ihm etwas bieten.




    Stetige Arbeit an System und Teamgeist: Stale Solbakken (hinten) mit der Mannschaft in Portugal. (Bild: Dahmen)


    Wie haben Sie die fußballfreie Zeit vor und nach Weihnachten verbracht?

    Stale Solbakken:
    Mit der Familie zur Hälfte in Norwegen und in Dubai, das war schon eine interessante Mischung aus Kälte und Wärme.

    Konnten Sie abschalten vom Fußball?

    Solbakken: Ich habe es versucht. Tage ohne Fußball sind wichtig, um zur Ruhe zu kommen, um entspannen zu können. Meine Frau beklagt allerdings, dass ich auch mal ein bisschen telefoniert habe. Es ist eben nicht leicht.

    Sie sind nun seit einem halben Jahr in Köln. Fühlen Sie sich inzwischen zu Hause in dieser Stadt?


    Solbakken:
    Köln ist eine emotionale Stadt. Die Menschen hier haben mich sehr freundlich und positiv empfangen. Es herrscht eine gute Stimmung im Stadion. Die Fans haben uns sehr geholfen in der Hinserie. Und familiär muss ich sagen, dass wir alle zusammen ein gutes Gefühl haben, mit diesem Wechsel die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

    Sie sind damals ziemlich aufsehenerregend gestartet, Sie haben eine leidige und langwierige Kapitänsdebatte angestoßen und am Ende Lukas Podolski die Binde genommen. War das in dieser Art nötig?


    Solbakken:
    Ich glaube, dass der Gedanke hinter dieser Entscheidung richtig ist. Lukas war ein bisschen enttäuscht, aber nicht viel. Mein Gedanke war einfach, dass Lukas hier in Köln einen ungeheuer großen Druck hat, jeden Tag, nicht nur während der Spiele. Hier in Köln dreht sich alles um Lukas, Neuigkeiten von und über ihn werden zum Stadtgespräch. Wenn er dann auch noch Kapitän ist, muss er noch mehr machen, noch präsenter sein, noch mehr Verantwortung übernehmen. Wir haben Spieler, die Lukas den Druck nehmen können.

    Diese Einstellung führte dann dazu, dass Sie sich für Pedro Geromel als Kapitän entschieden haben. In manchen Situationen jedoch wirkt er zu stoisch, zu wenig hemdsärmelig. Sind Sie mit Ihrer Wahl zufrieden?

    Solbakken: Ich glaube, dass Pedro Geromel im nächsten halben Jahr noch besser in sein Amt hineinwachsen wird. Er hatte in der Hinrunde eine schwere Verletzung. Nun kann er sich in Ruhe und gesund auf die Rückrunde vorbereiten. Das wird Pedros Entwicklung gut tun.

    Ist es eine Folge seiner Degradierung, dass Lukas Podolski eine herausragende Hinserie gespielt hat? Weil er Ihnen beweisen wollte, dass Sie einen Fehler gemacht haben?

    Solbakken: Das glaube ich nicht. Das wäre zu leicht. Lukas und ich hatten immer vom ersten Tag an ein gutes Verhältnis. Er weiß, was ich von ihm halte. Und ich weiß, was er von mir hält.

    Was war denn die Ursache für Podolskis Leistungssteigerung?

    Solbakken: Er ist einfach ein herausragender Fußballprofi. Wenn Lukas gesund ist, wenn er sich fit fühlt und stark, wenn seine physische Konstitution hervorragend ist, dann kann bei seinem Talent und seinen Fähigkeiten alles passieren. So war es, und dann haben wir gesehen, was möglich war. Ich hoffe sogar, dass wir ihn in den nächsten 17 Spielen auf ein noch höheres Niveau heben können.

    Haben Sie ein spezielles Programm für Podolski? Wissen Sie, wie Sie ihn kitzeln können, damit er immer bessere Leistungen bringt?

    Solbakken: Nein. Ich gehe normal mit ihm um. Ich brauche keinen Trick. Er auch nicht. Er ist ein Weltklasse-Spieler.

    Er könnte auch woanders spielen, oder?

    Solbakken: Das glaube ich auch.

    Wird er das bald auch tun?

    Solbakken: Ich glaube, dass wir eine gute Chance haben, seinen Vertrag zu verlängern. Ihm ist wichtig, dass wir immer dann, wenn es dazu die Möglichkeit gibt, unseren Kader verbessern sollten. Ich glaube, dass Lukas Erfolg mit dem FC haben will. Aber dafür müssen wir ihm etwas bieten.

    In der Vorrunde dominierte vor allem ein Thema: Ihr System, Ihr Konzept, Fußball spielen zu lassen. Würden Sie sagen, dass Ihr Weg auch der richtige für die Mannschaft ist, die Sie vorgefunden haben?

    Solbakken: Wir haben in unseren besten Stunden gesehen, dass es funktioniert: Gegen Leverkusen, Hannover und Hoffenheim haben wir überzeugend gespielt und gewonnen. Aber wir haben auch gesehen, etwa in Dortmund und Schalke, dass es auch mal so richtig schiefgehen kann: wir haben 0:5 und 1:5 verloren. Wir dürfen insgesamt nicht mehr so viele Gegentore hinnehmen. Das hat wiederum mit Stabilität zu tun, die aber können wir nur haben und ausstrahlen, wenn wir endlich mal alle Spieler dabei haben. Wir werden in unserem Trainingslager in Portugal an der Defensive arbeiten. Aber wir wollen auch versuchen, unser Konterspiel auszubauen. Es ist wichtig, einen Mittelweg zu finden. Es muss uns gelingen, selbst dann Punkte zu holen, wenn nicht alle unsere Spieler ihren besten Tag haben.

    Hat denn jeder Spieler Ihr System verstanden?

    Solbakken: Am Anfang mag es so gewesen sein, dass drei, vier Spieler mehr als ich erwartet hatte, ein paar Schwierigkeiten mit dem System gehabt haben. Es basiert auf strengen Regeln. Ich kann immer nur vorgeben, wie es funktioniert. Es kann sein, dass ich damit den einen oder anderen zunächst überfordert habe. Es fehlte der Automatismus: Was muss ich jetzt tun? Aber: In einem alternativen System haben dann eben andere Spieler Probleme. Ich habe mein System beim FC Kopenhagen mit schlechteren Spielern gespielt – und wir waren unter den letzten 16 der Champions League.

    Ist dieser Automatismus nun da?

    Solbakken: Das kommt immer mehr. Da bin ich sicher.

    Ist es letztlich nicht egal, mit welcher Vorgabe Sie spielen lassen, solange Sie einen solch überragenden Spieler wie Lukas Podolski besitzen?

    Solbakken: Das ist die Frage in jedem Verein, der einen Spieler wie Lukas hat. Anfangs hatte ich angesichts der vielen Ausfälle schon das Problem, langfristig zu planen. Dann schaust du eher: Welcher Spieler ist in einer starken Verfassung, und wie kann er damit der Mannschaft am besten helfen. Wir haben lange ohne Milivoje Novakovic gespielt, stattdessen aber mit Podolski in der Spitze. Da musste ich mir etwas überlegen: schnelles Spiel, schnelle Pässe, Konter. Lukas ist kein Stürmer, der im Strafraum auf hohe Bälle wartet, um sie mit dem Kopf ins Tor zu verlängern. Es ist dasselbe wie mit Messi in Barcelona.

    Aber mit Verlaub, das einzige, was die Klubs aus Köln und Barcelona zurzeit gemeinsam haben, ist das Kürzel „FC“ vor dem Stadtnamen.

    Solbakken: Ich meine damit: Auch Barcelona hat diesen einen überragenden Spieler. Wenn Barcelona 100 Tore schießt, schießt Messi 50 Tore davon. Aber: Das ist nicht nur die Show eines Mannes. Messi bekommt Hilfe. Und auch Lukas könnte diese Leistung nicht ohne seine Mitspieler abliefern. Andererseits wäre ich schön dumm, wenn ich diesen herausragenden Spieler nicht auf diese Art und Weise einsetzen und fordern würde, wie ich es getan habe.

    Es heißt, dass Sie und Podolski etwas gemeinsam haben: Konflikte mit Geschäftsführer Volker Finke. Trifft das auf Sie zu?

    Solbakken: Nein. Wir haben ein professionelles Verhältnis. Wir sind unterschiedliche Menschen, und wir haben unterschiedliche Rollen. Wir diskutieren viel und sind uns längst nicht in allen Punkten einig. Aber wir wollen beide das Beste für den 1. FC Köln.

    Sie verlassen nun für eine Woche bis kommenden Donnerstag den deutschen Winter und beziehen Quartier an der Algarve. Was haben Sie im portugiesischen Trainingslager vor?

    Solbakken: Wir haben zwei Testspiele verabredet, zunächst am Sonntag gegen Hannover 96. Da werde ich wohl 20 Spieler einsetzen. Gegen den FC Utrecht am Mittwoch werde ich dann kaum noch wechseln und schon die Mannschaft auflaufen lassen, die auch zum Rückrundenstart in Wolfsburg spielen könnte. Zu Beginn werden wir aber erst einmal gegen uns selbst spielen: zweimal 30 Minuten elf gegen elf. Wir werden auch taktisch einiges machen, man kann immer wieder Abläufe und Organisation verfeinern.


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