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    England: Barclays Premier League 2017 | 2018




    Premier-League-Saison 2017|2018: Spielplan, Start, Daten, Livestream, Übertragung & Teams

    Die Premier-League-Saison hat ihren Spielplan für die Saison 2017/18 veröffentlicht. Am 12. August beginnt die Jagd auf Titelverteidiger FC Chelsea. Bis dahin hält uns die Premier League mit immer neuen Transfergerüchten und großen Deals in Atem. Hier findest Du alle wichtigen Daten, den Spielplan und Infos zu Livestreams. Dazu gibt's die wichtigsten Statistiken und Tabellen.

    Wann startet die Premier-League-Saison 2017|2018

    Die Saison 2017/18 ist die 26. Premier-League-Saison und beginnt am 12. August. In der Premier League gibt es, im Gegensatz zu Deutschland, keine Winterpause, deshalb wird auch der komplette Januar für Spiele genutzt. Der 38. und letzte Spieltag der Premier League findet am 13. Mai 2018 statt.

    Schon vor dem Start der Premier League wird die Saison in England traditionell mit dem Community Shield, vergleichbar mit dem deutschen Supercup, eröffnet. Das Duell zwischen Meister FC Chelsea und FA-Cup-Sieger FC Arsenal findet bereits am 6. August statt. Anpfiff ist um 17.00 Uhr im Londoner Wembley Stadion.

    Die Premier League hat ihren Spielplan für die Saison 2017/18 am 14. Juni veröffentlicht. Der Meister FC Chelsea eröffnet die Spielzeit mit einem Heimspiel gegen den FC Burnley. Das klangvollste Duell ist wohl die Partie des FC Arsenal gegen Leicester City, auch Manchester United gegen West Ham kann sich sehen lassen. Jürgen Klopps Liverpool tritt beim FC Watford an. David Wagners Huddersfield startet bei Crystal Palace ins Abenteuer Premier League.

    Schon am 2. Spieltag kommt es zum Duell Meister gegen Vize-Meister. Tottenham empfängt Chelsea im Wembleystadion. Am 4. Spieltag trifft dann Jürgen Klopp mit Liverpool auf Manchester City und Pep Guardiola. Das erste deutsche Trainerduell in der Premier League findet am Wochenende rund um den 28. Oktober statt, dann empfängt Klopp seinen Trauzeugen Wagner mit Huddersfield an der Anfield Road.

    Der 1. Spieltag der Premier League im Überblick

    Die Premier-League-Saison 2017/18 beginnt erstmals an einem Freitag - im Emirates zu London empfängt der FC Arsenal zum Auftakt Leicester City. Der erste Double-Header am Sonntag ist für Newcastle gegen Tottenham und Manchester United gegen West Ham reserviert.

    Datum Uhrzeit Heimteam Auswärtsteam
    Fr, 11.8. 20.45 Uhr Arsenal Leicester
    Sa, 12.8. 13.30 Uhr Watford Liverpool
    Sa, 12.8. 16 Uhr Chelsea Burnley
    Sa, 12.8. 16 Uhr Crystal Palace Huddersfield
    Sa, 12.8. 16 Uhr Everton Stoke
    Sa, 12.8. 16 Uhr Southampton Swansea
    Sa, 12.8. 16 Uhr West Brom Bournemouth
    Sa, 12.8. 18.30 Uhr Brighton Manchester City
    So, 13.8. 14.30 Uhr Newcastle Tottenham
    So, 13.8. 17 Uhr Manchester United West Ham

    Premier League live auf DAZN

    In Deutschland kann die Premier League nur Online Live verfolgt werden. Der Streamingdienst DAZN hat seit der Saison 2016/17 die exklusiven Rechte für die Premier League. Dabei wird je eine Partie pro Anstoß-Block live gezeigt. Zudem können alle Spiele im Re-Live ab 0.00 Uhr des Folgetages angesehen werden. Darüber hinaus bietet "das Netflix des Sports" auch Highlight-Clips aller Spiele an. DAZN kostet 9,99 Euro im Monat und verfügt neben der Premier League über zahlreiche weitere Fußball-Angebote sowie Darts, Spitzentennis der WTA oder auch ausgewählte Handball-Highlights. Der Livestream kann darüber hinaus in einem Gratismonat getestet werden.

    Welche Deutschen spielen in der Premier League

    In der Saison 2017/18 spielen insgesamt 13 Deutsche in der Premier League. Am erfolgreichsten war in der vergangenen Saison Leroy Sane mit Manchester City, in der Abschlusstabelle konnten die Citizens den dritten Platz erreichen. Nur eine Position dahinter landeten Emre Can und Loris Karius mit dem FC Liverpool. Beim FC Arsenal sind gleich drei Deutsche aktiv. Mesut Özil und Shkodran Mustafi sind aktuelle Nationalspieler, Per Mertesacker spielte bis zum WM-Titel 2014 für Deutschland. Beim Überraschungsmeister von 2016, Leicester City, steht Torhüter Ron-Robert Zieler unter Vertrag. Abgestiegen ist dagegen Jan Kirchhoff mit dem AFC Sunderland.
    Neu in die Premier League kommen durch den Aufstieg von Huddersfield Town gleich fünf deutsche Akteure. Michael Hefele, Chris Löwe, Christopher Schindler sowie Colin Quaner kommen aus Deutschland, Elias Kachunga besitzt neben der kongolesischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Zudem steht mit Uwe Hünemeier bei Brighton and Hove Albion ein weiterer Deutscher im Kader eines Aufsteigers.

    Verein Spieler Position
    Manchester City Ilkay Gündogan Mittelfeld
    Manchester City Leroy Sane Angriff
    FC Liverpool Loris Karius Tor
    FC Liverpool Emre Can Mittelfeld
    FC Arsenal Mesut Özil Mittelfeld
    FC Arsenal Shkodran Mustafi Abwehr
    FC Arsenal Per Mertesacker Abwehr
    Leicester City Ron-Robert Zieler Tor
    Brighton & Hove Albion Uwe Hünemeier Abwehr
    Huddersfield Town Michael Hefele Abwehr
    Huddersfield Town Chris Löwe Abwehr
    Huddersfield Town Christopher Schindler Abwehr
    Huddersfield Town Colin Quaner Angriff
    Huddersfield Town Elias Kachunga Angriff

    Welche deutschen Trainer sind in der Premier League tätig

    In der Saison 2017/18 sind zwei deutsche Trainer in der Premier League tätig. Jürgen Klopp geht beim FC Liverpool in seine dritte Saison als Trainer der Reds und spielt erstmals mit dem LFC in der Qualifikation zur Champions League. Nach Platz acht in seiner ersten Saison gelang in der vergangenen der Sprung auf Rang vier. Zudem hat Aufsteiger Huddersfield Town einen deutschen Übungsleiter. David Wagner ist seit dem 5. November 2015 Trainer der Terrier und führte sie nun erstmals in die Premier League. Dabei setzte sich Huddersfield in den Aufstiegs-Playoffs im Finale mit 4:3 im Elfmeterschießen gegen den favorisierten FC Reading durch.

    Wer wurde Meister der Premier League 2016|2017

    In der Saison 2016/17 hat sich der FC Chelsea zum fünften Mal den Premier-League-Titel und zum insgesamt sechsten Mal die englische Meisterschaft gesichert. Antonio Conte gelang es in seiner ersten Saison als Trainer der Blues direkt, die Londoner aus der Lethargie der Vorsaison, die mit Platz zehn abgeschlossen wurde, zu befreien. Die Meisterschaft sicherte sich Chelsea am 37. Spieltag vor den Tottenham Hotspur. Dritter wurde Manchester City, es folgten der FC Liverpool und der FC Arsenal.

    Die Abschlusstabelle der Saison 2016/17

    Platz Verein Tordifferenz Punkte
    1 FC Chelsea 85:33 93
    2 Tottenham Hotspur 86:26 86
    3 Manchester City 80:39 78
    4 FC Liverpool 78:42 76
    5 FC Arsenal 77:44 75
    6 Manchester United 54:29 69
    7 FC Everton 62:44 61
    8 FC Southampton 41:48 46
    9 AFC Bournemouth 55:67 46
    10 West Bromwich Albion 43:51 45
    11 West Ham United 47:64 45
    12 Leicester City 48:63 44
    13 Stoke City 41:56 44
    14 Crystal Palace 50:63 41
    15 Swansea City 45:70 41
    16 FC Burnley 39:55 40
    17 FC Watford 40:68 40
    18 Hull City 37:80 34
    19 FC Middlesbrough 27:53 28
    20 AFC Sunderland 29:69 24

    Wer wurde Torschützenkönig der Premier League 2016 | 2017

    Die meisten Tore der Saison 2016/17 erzielte Harry Kane von den Tottenham Hotspur. Trotz einer längeren Verletzungspause sicherte er sich den individuellen Titel mit 29 Toren. Damit verteidigte er seinen Titel aus der Vorsaison (25) und war erst der fünfte Spieler, dem dies gelang. Zudem war Kane mit 36 Scorerpunkten (29 Tore, sieben Vorlagen) auch Topscorer der Premier League. Im Torschützen-Ranking folgen auf den Engländer Romelu Lukaku vom FC Everton und Alexis Sanchez vom FC Arsenal.

    Spieler Verein Tore
    Harry Kane Tottenham Hotspur 29
    Romelu Lukaku FC Everton 25
    Alexis Sanchez FC Arsenal 24
    Diego Costa FC Chelsea 20
    Sergio Agüero Manchester City 20

    Alle Meister der Premier League

    Seit Einführung der Premier League ist Manchester United mit 13 Titeln Rekordmeister. Insgesamt krönten sich die Red Devils 20 Mal zum englischen Titelträger und sind auch in dieser Statistik alleiniger Rekordmeister. In der Premier League war der FC Chelsea mit fünf Meisterschaften nach Manchester United am häufigsten erfolgreich. Zudem konnten der FC Arsenal (drei), Manchester City (zwei), die Blackburn Rovers und Leicester City (je ein Titel), den Siegerpokal in die Höhe recken.

    Saison Meister
    1992/93 Manchester United
    1993/94 Manchester United
    1994/95 Blackburn Rovers
    1995/96 Manchester United
    1996/97 Manchester United
    1997/98 FC Arsenal
    1998/99 Manchester United
    1999/2000 Manchester United
    2000/01 Manchester United
    2001/02 FC Arsenal
    2002/03 Manchester United
    2003/04 FC Arsenal
    2004/05 FC Chelsea
    2005/06 FC Chelsea
    2006/07 Manchester United
    2007/08 Manchester United
    2008/09 Manchester United
    2009/10 FC Chelsea
    2010/11 Manchester United
    2011/12 Manchester City
    2012/13 Manchester United
    2013/14 Manchester City
    2014/15 FC Chelsea
    2015/16 Leicester City
    2016/17 FC Chelsea
    Bei jeder Streitfrage gibt es zwei Standpunkte: Meinen und den Falschen

  2. #2
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    Alle Premier League Spieltage im Überblick

    1. Spieltag
    11.08.2017 20:45 Arsenal FC - Leicester City 4:3 (2:2)
    12.08.2017 13:30 Watford FC - Liverpool FC 3:3 (2:1)
    16:00 Chelsea FC - Burnley FC 2:3 (0:3)
    16:00 Crystal Palace - Huddersfield Town 0:3 (0:2)
    16:00 Everton FC - Stoke City 1:0 (1:0)
    16:00 Southampton FC - Swansea City 0:0 (0:0)
    16:00 West Bromwich Albion - AFC Bournemouth 1:0 (1:0)
    18:30 Brighton & Hove Albion - Manchester City 0:2 (0:0)
    13.08.2017 14:30 Newcastle United - Tottenham Hotspur 0:2 (0:0)
    17:00 Manchester United - West Ham United 4:0 (1:0)
    2. Spieltag
    19.08.2017 13:30 Swansea City - Manchester United 0:4 (0:1)
    16:00 AFC Bournemouth - Watford FC 0:2 (0:0)
    16:00 Burnley FC - West Bromwich Albion 0:1 (0:0)
    16:00 Leicester City - Brighton & Hove Albion 2:0 (1:0)
    16:00 Liverpool FC - Crystal Palace 1:0 (0:0)
    16:00 Southampton FC - West Ham United 3:2 (2:1)
    18:30 Stoke City - Arsenal FC 1:0 (0:0)
    20.08.2017 14:30 Huddersfield Town - Newcastle United 1:0 (0:0)
    17:00 Tottenham Hotspur - Chelsea FC 1:2 (0:1)
    21.08.2017 21:00 Manchester City - Everton FC 1:1 (0:1)
    3. Spieltag
    26.08.2017 13:30 AFC Bournemouth - Manchester City 1:2 (1:1)
    16:00 Crystal Palace - Swansea City 0:2 (0:1)
    16:00 Huddersfield Town - Southampton FC 0:0 (0:0)
    16:00 Newcastle United - West Ham United 3:0 (1:0)
    16:00 Watford FC - Brighton & Hove Albion 0:0 (0:0)
    18:30 Manchester United - Leicester City 2:0 (0:0)
    27.08.2017 14:30 Chelsea FC - Everton FC 2:0 (2:0)
    14:30 West Bromwich Albion - Stoke City 1:1 (0:0)
    17:00 Liverpool FC - Arsenal FC 4:0 (2:0)
    17:00 Tottenham Hotspur - Burnley FC 1:1 (0:0)
    4. Spieltag
    09.09.2017 13:30 Manchester City - Liverpool FC 5:0 (2:0)
    16:00 Arsenal FC - AFC Bournemouth 3:0 (2:0)
    16:00 Brighton & Hove Albion - West Bromwich Albion 3:1 (1:0)
    16:00 Everton FC - Tottenham Hotspur 0:3 (0:2)
    16:00 Leicester City - Chelsea FC 1:2 (0:1)
    16:00 Southampton FC - Watford FC 0:2 (0:1)
    18:30 Stoke City - Manchester United 2:2 (1:1)
    10.09.2017 14:30 Burnley FC - Crystal Palace 1:0 (1:0)
    17:00 Swansea City - Newcastle United 0:1 (0:0)
    11.09.2017 21:00 West Ham United - Huddersfield Town 2:0 (0:0)
    5. Spieltag
    15.09.2017 21:00 AFC Bournemouth - Brighton & Hove Albion 2:1 (0:0)
    16.09.2017 13:30 Crystal Palace - Southampton FC 0:1 (0:1)
    16:00 Huddersfield Town - Leicester City 1:1 (0:0)
    16:00 Liverpool FC - Burnley FC 1:1 (1:1)
    16:00 Newcastle United - Stoke City 2:1 (1:0)
    16:00 Watford FC - Manchester City 0:6 (0:3)
    16:00 West Bromwich Albion - West Ham United 0:0 (0:0)
    18:30 Tottenham Hotspur - Swansea City 0:0 (0:0)
    17.09.2017 14:30 Chelsea FC - Arsenal FC -:-
    17:00 Manchester United - Everton FC -:-
    6. Spieltag
    23.09.2017 13:30 West Ham United - Tottenham Hotspur -:-
    16:00 Burnley FC - Huddersfield Town -:-
    16:00 Everton FC - AFC Bournemouth -:-
    16:00 Manchester City - Crystal Palace -:-
    16:00 Southampton FC - Manchester United -:-
    16:00 Stoke City - Chelsea FC -:-
    16:00 Swansea City - Watford FC -:-
    18:30 Leicester City - Liverpool FC -:-
    24.09.2017 17:00 Brighton & Hove Albion - Newcastle United -:-
    25.09.2017 21:00 Arsenal FC - West Bromwich Albion -:-
    7. Spieltag
    30.09.2017 13:30 Huddersfield Town - Tottenham Hotspur -:-
    16:00 AFC Bournemouth - Leicester City -:-
    16:00 Manchester United - Crystal Palace -:-
    16:00 Stoke City - Southampton FC -:-
    16:00 West Bromwich Albion - Watford FC -:-
    16:00 West Ham United - Swansea City -:-
    18:30 Chelsea FC - Manchester City -:-
    01.10.2017 13:00 Arsenal FC - Brighton & Hove Albion -:-
    15:15 Everton FC - Burnley FC -:-
    17:30 Newcastle United - Liverpool FC -:-
    8. Spieltag
    14.10.2017 13:30 Liverpool FC - Manchester United -:-
    16:00 Burnley FC - West Ham United -:-
    16:00 Crystal Palace - Chelsea FC -:-
    16:00 Manchester City - Stoke City -:-
    16:00 Swansea City - Huddersfield Town -:-
    16:00 Tottenham Hotspur - AFC Bournemouth -:-
    18:30 Watford FC - Arsenal FC -:-
    15.10.2017 14:30 Brighton & Hove Albion - Everton FC -:-
    17:00 Southampton FC - Newcastle United -:-
    16.10.2017 21:00 Leicester City - West Bromwich Albion -:-
    9. Spieltag
    20.10.2017 21:00 West Ham United - Brighton & Hove Albion -:-
    21.10.2017 16:00 Huddersfield Town - Manchester United -:-
    16:00 Manchester City - Burnley FC -:-
    16:00 Newcastle United - Crystal Palace -:-
    16:00 Stoke City - AFC Bournemouth -:-
    16:00 Swansea City - Leicester City -:-
    18:30 Southampton FC - West Bromwich Albion -:-
    22.10.2017 14:30 Everton FC - Arsenal FC -:-
    17:00 Tottenham Hotspur - Liverpool FC -:-
    23.10.2017 21:00 Chelsea FC - Watford FC -:-
    10. Spieltag
    28.10.2017 13:30 Manchester United - Tottenham Hotspur -:-
    16:00 Arsenal FC - Swansea City -:-
    16:00 Crystal Palace - West Ham United -:-
    16:00 Liverpool FC - Huddersfield Town -:-
    16:00 Watford FC - Stoke City -:-
    16:00 West Bromwich Albion - Manchester City -:-
    18:30 AFC Bournemouth - Chelsea FC -:-
    29.10.2017 14:30 Brighton & Hove Albion - Southampton FC -:-
    17:00 Leicester City - Everton FC -:-
    30.10.2017 21:00 Burnley FC - Newcastle United -:-
    11. Spieltag
    04.11.2017 13:30 Stoke City - Leicester City -:-
    16:00 Huddersfield Town - West Bromwich Albion -:-
    16:00 Newcastle United - AFC Bournemouth -:-
    16:00 Southampton FC - Burnley FC -:-
    16:00 Swansea City - Brighton & Hove Albion -:-
    18:30 West Ham United - Liverpool FC -:-
    05.11.2017 13:00 Tottenham Hotspur - Crystal Palace -:-
    15:15 Manchester City - Arsenal FC -:-
    17:30 Chelsea FC - Manchester United -:-
    17:30 Everton FC - Watford FC -:-
    12. Spieltag
    18.11.2017 13:30 Arsenal FC - Tottenham Hotspur -:-
    16:00 AFC Bournemouth - Huddersfield Town -:-
    16:00 Burnley FC - Swansea City -:-
    16:00 Crystal Palace - Everton FC -:-
    16:00 Leicester City - Manchester City -:-
    16:00 Liverpool FC - Southampton FC -:-
    16:00 West Bromwich Albion - Chelsea FC -:-
    18:30 Manchester United - Newcastle United -:-
    19.11.2017 17:00 Watford FC - West Ham United -:-
    20.11.2017 21:00 Brighton & Hove Albion - Stoke City -:-
    13. Spieltag
    24.11.2017 21:00 West Ham United - Leicester City -:-
    25.11.2017 16:00 Crystal Palace - Stoke City -:-
    16:00 Manchester United - Brighton & Hove Albion -:-
    16:00 Newcastle United - Watford FC -:-
    16:00 Swansea City - AFC Bournemouth -:-
    16:00 Tottenham Hotspur - West Bromwich Albion -:-
    18:30 Liverpool FC - Chelsea FC -:-
    26.11.2017 14:30 Southampton FC - Everton FC -:-
    15:00 Burnley FC - Arsenal FC -:-
    17:00 Huddersfield Town - Manchester City -:-
    14. Spieltag
    28.11.2017 20:45 Brighton & Hove Albion - Crystal Palace -:-
    20:45 Leicester City - Tottenham Hotspur -:-
    21:00 Watford FC - Manchester United -:-
    21:00 West Bromwich Albion - Newcastle United -:-
    29.11.2017 20:45 AFC Bournemouth - Burnley FC -:-
    20:45 Arsenal FC - Huddersfield Town -:-
    20:45 Chelsea FC - Swansea City -:-
    21:00 Everton FC - West Ham United -:-
    21:00 Manchester City - Southampton FC -:-
    21:00 Stoke City - Liverpool FC -:-
    15. Spieltag
    02.12.2017 AFC Bournemouth - Southampton FC -:-
    Arsenal FC - Manchester United -:-
    Brighton & Hove Albion - Liverpool FC -:-
    Chelsea FC - Newcastle United -:-
    Everton FC - Huddersfield Town -:-
    Leicester City - Burnley FC -:-
    Manchester City - West Ham United -:-
    Stoke City - Swansea City -:-
    Watford FC - Tottenham Hotspur -:-
    West Bromwich Albion - Crystal Palace -:-
    16. Spieltag
    09.12.2017 Burnley FC - Watford FC -:-
    Crystal Palace - AFC Bournemouth -:-
    Huddersfield Town - Brighton & Hove Albion -:-
    Liverpool FC - Everton FC -:-
    Manchester United - Manchester City -:-
    Newcastle United - Leicester City -:-
    Southampton FC - Arsenal FC -:-
    Swansea City - West Bromwich Albion -:-
    Tottenham Hotspur - Stoke City -:-
    West Ham United - Chelsea FC -:-
    17. Spieltag
    12.12.2017 Burnley FC - Stoke City -:-
    Crystal Palace - Watford FC -:-
    Huddersfield Town - Chelsea FC -:-
    Manchester United - AFC Bournemouth -:-
    Swansea City - Manchester City -:-
    West Ham United - Arsenal FC -:-
    13.12.2017 Liverpool FC - West Bromwich Albion -:-
    Newcastle United - Everton FC -:-
    Southampton FC - Leicester City -:-
    Tottenham Hotspur - Brighton & Hove Albion -:-
    18. Spieltag
    16.12.2017 AFC Bournemouth - Liverpool FC -:-
    Arsenal FC - Newcastle United -:-
    Brighton & Hove Albion - Burnley FC -:-
    Chelsea FC - Southampton FC -:-
    Everton FC - Swansea City -:-
    Leicester City - Crystal Palace -:-
    Manchester City - Tottenham Hotspur -:-
    Stoke City - West Ham United -:-
    Watford FC - Huddersfield Town -:-
    West Bromwich Albion - Manchester United -:-
    Bei jeder Streitfrage gibt es zwei Standpunkte: Meinen und den Falschen

  3. #3
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    5. Spieltag: Rekordmeister liegt gleich mit Lokalrivale City an der Ligaspitze

    4:0 bei Rooneys Rückkehr! ManUnited macht am Ende ernst

    Bei Wayne Rooneys Rückkehr an die alte Wirkungsstätte ging Manchester United beim 4:0 durch ein Traumtor von Valencia früh in Führung und hätte nachlegen müssen. Nach dem Wechsel kam jedoch Everton im Old Trafford besser ins Spiel. Erst nach dem zweiten Gegentreffer fielen die Toffees komplett auseinander. United teilt sich die Tabellenspitze nun mit Lokalrivale City. Obenauf: Manchester United setzte sich gegen Everton klar mit 4:0 durch.

    Everton zu Gast im Old Trafford und die Augen waren vor allem auf einen Mann gerichtet: Wayne Rooney, der Manchester United im Sommer nach 13 Jahren verlassen hatte und zu seinem Jugendverein zurückgekehrt war. Das "Theater der Träume" begrüßte seinen Rekord-Torschützen mit viel Applaus. Ebenfalls im Fokus: Romelu Lukaku, für den es ebenfalls gegen seinen Ex-Klub ging. Rekord-Einkauf Pogba fehlte verletzt, der Franzose wurde von Fellaini ersetzt.

    Valencias Traumtor

    Die Red Devils erwischten einen Traumstart: Matic flankte zu Valencia, der den Ball aus 20 Metern rechter Position oben links in den Winkel jagte (4.). Traumtor! Zuletzt hatte der Ecuadorianer am Boxing Day 2011 für United getroffen. Die Hausherren waren klar obenauf - und hätten nach einem Patzer von Keane, der den Ball vor dem eigenen Strafraum verlor, eigentlich nachlegen müssen: Lukaku ließ Williams per Körpertäuschung im Sechzehner noch stark aussteigen, schoss vom Elfmeterpunkt völlig freistehend dann jedoch unerklärlich weit links vorbei (26.).

    Everton nach der Pause besser

    Nach dem Wechsel bot sich dann ein anderes Bild: United verwaltete den knappen Vorsprung zu passiv, wandelte dabei auf einem schmalen Grat. Fast hätte Rooney sein Tor gemacht, de Gea verhinderte den Ausgleich jedoch in starker Manier (47.). Die Toffees waren in dieser Phase das bessere Team und kontrollierten das Spiel, auch wenn ein Mata-Freistoß am Pfosten des Gäste-Tores landete (64.).

    ManUnited findet den Killerinstinkt wieder

    In der vergangenen Saison hätte der Rekordmeister wahrscheinlich den 1:1-Ausgleich kassiert (zehn Heim-Remis 2016/17). Doch in der zweiten Spielzeit unter Mourinho scheinen die Red Devils ihren Killerinstinkt wiedergefunden zu haben. Ein Williams-Fehler mündete im 2:0 durch Mkhitaryan, das Lukaku auflegte (83.). Und jetzt wurde es noch bitter für Everton, bei dem Rooney in der 82. Minute - samt Standing Ovation der Zuschauer und Handschlag von José Mourinho - das Feld verlassen hatte: Erst traf Lukaku doch noch gegen seinen Ex-Klub (und jubelte ausgelassen, 89.), dann besorgte der eingewechselte Martial per Elfmeter den 4:0-Endstand. Damit liegt United nach fünf Spielen punkt- und torgleich (16:2 Tore, 13 Punkte) mit dem Stadtrivalen City an der Spitze der Premier League. Everton findet sich hingegen auf Platz 18 in der Abstiegszone wieder.

    Unser bester Fußball in dieser Saison

    "In den ersten 30-35 Minuten haben wir wahrscheinlich unseren besten Fußball in dieser Saison gespielt", freute sich Mourinho, der im sechsten Anlauf erstmals ein Spiel gegen eine von Ronald Koeman trainierte Mannschaft gewann. Der Portugiese befand aber auch: "Das Ergebnis ist zu hoch ausgefallen. Das hatte Everton nicht verdient."
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  4. #4
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    Nach neun Monaten: Gündogan ist zurück!

    Neun lange Monate musste Ilkay Gündogan warten, ehe er wieder für Manchester City bei einem Pflichtspiel auf dem Rasen stand. Der deutsche Nationalspieler feierte am Samstag beim 6:0-Schützenfest der Skyblues in Watford nach Kreuzbandriss sein Comeback. "Es war wieder ein langer Weg", sagte der glückliche Mittelfeldspieler nach der Partie.

    Am 14. Dezember 2016 musste Gündogan beim 2:0-Sieg der Citizens gegen Watford bereits in der 44. Minute ausgewechselt werden. Er hatte sich bei einem vermeintlich harmlosen Tackling am rechten Knie verletzt und musste das Spiel vorzeitig und mit Tränen in den Augen beenden. Kurz später kam die bittere Diagnose: Der Nationalspieler hatte sich einen Kreuzbandriss zugezogen. Die nächste lange Pause stand für den 26-Jährigen an. Die Saison 2013/14 verpasst hatte er mit einer langwierigen Rückenverletzung fast komplett, anschließend konnte er auch an der WM nicht teilnehmen. Kurz vor der EM 2016 zog er sich eine Luxation der Kniescheibe zu.

    Pep Guardiola holte ihn dennoch zu Manchester City, musste aber ab Dezember auf seinen Kreativspieler im zentralen Mittelfeld verzichten. Aber Gündogan zeigte seinen starken Willen, kämpfte sich zurück und stand nun am Samstag wieder in einem Pflichtspiel in der Premier League auf dem Feld. "Es fühlt sich sehr gut an", strahlte der Rückkehrer, der in der 66. Minuten für Kevin De Bruyne eingewechselt worden war, nach der Partie. "Ich musste lange warten. Um ehrlich zu sein, bin ich auch stolz auf mich selbst, weil das war nicht die erste lange Verletzung für mich. Es war ein langer Weg, ich musste mich erneut zurückkämpfen. Aber ich habe immer an mich geglaubt. Hoffentlich bleibe ich jetzt lange fit."

    Das ist dem in seiner Karriere von Verletzungen gebeutelten Gündogan zu wünschen. Denn wozu er fähig ist, hat er vor seinem Kreuzbandriss bei den Skyblues und zuvor beim BVB gezeigt. In Watford hatte der deutsche Nationalspieler noch nicht so viele Höhepunkte, dennoch war der 6:0-Kantersieg eine gute Möglichkeit, um wieder erste Minuten in der ersten englischen Liga zu sammeln. "Es war ein sehr gutes Spiel von uns", berichtete Gündogan. "Besonders nach den letzten Tagen mit der Champions League und vielen Reisen war es wichtig, heute zu gewinnen. Nach solchen Wochen ist es wichtig, seine beste Leistung abzurufen. Und da waren wir heute sehr nah dran glaube ich."

    Gündogan lobt Dreierpacker Aguero

    Dass es am Ende so deutlich wurde, daran hatte Angreifer Sergio Aguero großen Anteil. Der Argentinier zeigte sich sehr gut aufgelegt, traf gleich dreifach. Damit hat er nach fünf Ligaspielen bereits fünf Treffer auf seinem Konto. "Jeder weiß, wie gut er ist und wie wichtig er für unser Team ist", lobte Gündogan seinen Teamkollegen. "Es ist unglaublich, wie er immer wieder trifft. Hoffentlich zeigt er das die ganze Saison." Zusammen mit Gabriel Jesus (vier Tore), der in Watford einmal einnetzte, haben die Citizens einen absoluten Ausnahmesturm in ihren Reihen. "Es ist ein Privileg, diese beiden in unserem Team zu haben. Es macht Spaß, ihnen beim Fußballspielen zuzuschauen", sagte Gündogan.

    "Wir sind eine Einheit"

    Für die Engländer geht es nun Schlag auf Schlag weiter. Am Mittwoch steht der League Cup bei West Bromwich Albion auf dem Programm. Am Samstag empfangen die Skyblues in der Liga Crystal Palace und am Dienstag darauf geht es in der Champions League gegen Donezk. Auf Gündogan könnten bei diesem straffen Zeitplan weitere Einsatzzeiten hinzukommen. "Wir sind eine Einheit, wir halten zusammen. Wir sind alle motiviert, auch die Spieler, die von der Bank kommen", beschrieb der Mittelfeldmann die Stärke seines Teams. "Wir wollen alle unser Bestes geben. Wenn wir so weitermachen, dann werden wir die ganze Saison fantastischen Fußball spielen."
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  5. #5
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    6. Spieltag | ManCity fährt den nächsten Kantersieg ein

    Morata trifft dreifach - Mourinho muss auf die Tribüne

    Die Topklubs aus Manchester gaben sich am 6. Premier-League-Spieltag keine Blöße. City siegte nicht zuletzt dank eines starken Sané mit 5:0 gegen Schlusslicht Crystal Palace und ist nun Spitzenreiter vor dem Lokalrivalen United, der 1:0 in Southampton gewann. Bei Chelseas 4:0-Erfolg in Stoke gelang Neuzugang Morata ein Dreierpack.

    Premier-League-Schlusslicht Crystal Palace reiste ohne Punkt und ohne Tor zu Manchester City, das in der Liga zuletzt 6:0 und 5:0 gewonnen hatte. Acht Änderungen nahm City-Coach Pep Guardiola im Vergleich zum Ligapokal-Erfolg bei West Bromwich Albion (2:1) vor. Sané, der am Mittwoch beide Treffer erzielt hatte, behielt seinen Platz in der Startelf. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellen sollte.
    Ein Spaziergang wurde es aber nicht für City: Die so katastrophal in die Saison gestarteten Gäste lieferten im Etihad-Stadium eine gute erste Hälfte ab. Zwar hatte der Außenseiter im eigenen Sechzehner naturgemäß einige brenzlige Situationen zu überstehen (Sakho köpfte an den eigenen Pfosten, Aguero schoss in Rücklage drüber) - setzte gegen die nicht immer sattelfest wirkende City-Defensive jedoch auch eigene Nadelstiche. Loftus-Cheek traf den Pfosten (19.) und vergab eine weitere gute Chance auf das erste Saisontor (28.).

    Es war Sané, der den Bann für City - unter den Augen von Bundestrainer Joachim Löw - doch noch vor der Pause brach. Nach einem Doppelpass mit Silva, der dem früheren Schalker den Ball gefühlvoll in den Lauf hob, spitzelte Sané den Ball vorbei an Dann und bezwang Torhüter Hennessey durch die Beine. Nach dem Wechsel sorgte ein Doppelschlag von Sterling (51./58.) schnell für klare Verhältnisse. Zweimal musste der englische Nationalspieler nur noch einschieben. Sané und Aguero hießen die Vorbereiter. Sané sammelte noch einen weiteren Scorerpunkt: Nach seiner nahezu perfekt geschlagenen Flanke von links musste Aguero quasi nur noch den Kopf hinhalten (79.). Für den Argentinier das 176. Pflichtspieltor im City-Trikot. Damit liegt er nur noch einen Treffer hinter Rekordtorschütze Eric Brook. Es war noch immer nicht der Schlusspunkt. Den setzte der eingewechselte Delph, der den Ball aus halblinker Position aus 18 Metern rechts oben in den Winkel jagte (89.). Crystal Palace musste sich nach starker erster Hälfte Citys Offensivwirbel ergeben. 0:13 Tore, 0 Punkte - es sieht düster aus für die Londoner. Die ersten 540-Premier-League-Minuten ohne Treffer: Das gab es noch nie! Die nächsten Aufgaben für Palace: Manchester United (A) und Chelsea (H).

    Lukakus Treffer reicht United - Morata ist dreimal zur Stelle

    City ist aufgrund der besseren Tordifferenz nun Spitzenreiter vor dem punktgleichen Lokalrivalen United, der sich in Southampton einen 1:0-Erfolg hart erarbeitete. Lukaku erzielte in der 20. Minute den Siegtreffer für die Red Devils, die nach starker erster Hälfte nach der Pause mächtig unter Druck gerieten. Fellaini verhinderte auf der Linie nach einem Kopfball des einstigen Stuttgarters Romeu den Ausgleich. Es war nicht die einzige Chance für die Saints. Kurios wurde es in den Schlussminuten, als Schiedsrichter Craig Pawson United-Coach José Mourinho auf die Tribüne schickte.
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  6. #6
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    ManCity machte trotz Spezial-Klausel das Rennen

    Bayern hätte Gabriel Jesus günstig holen können

    Gabriel Jesus hat sich sensationell in der Premier League zurechtgefunden. Doch statt bei Manchester City hätte der brasilianische Shootingstar auch leicht beim FC Bayern landen können - und zwar billiger. 32 Millionen Euro für einen 19-Jährigen? Manchester City hatte damit kein Problem im Sommer 2016: Diese Summe überwies der Premier-League-Klub an Palmeiras Sao Paulo für Stürmer Gabriel Jesus. Bis zum Jahresende blieb er noch in seiner Heimat, ab Januar 2017 sollte er dann England erobern - und wahrlich: Das tat er. Inzwischen hat Jesus, seit April 20 Jahre alt, 15 Premier-League-Spiele absolviert und markierte dabei stolze 15 Scorerpunkte: elf Tore, vier Assists. Die völlig neue Kultur, die Kälte des englischen Winters, die bärenstarke Konkurrenz, die teils beinharten Abwehrspieler, ja nicht einmal ein Mittelfußbruch im Frühjahr konnten Jesus bislang aufhalten. In der neuen Saison ist er bei Trainer Pep Guardiola meistens in der Startelf gesetzt.

    Und doch könnte er jetzt stattdessen auch das Bayern-Trikot tragen. Denn: In seinem Vertrag bei Sao Paulo hatte er nach kicker-Informationen eine Klausel, die ihm einen Wechsel zu vier europäischen Topklubs für "nur" rund 25 Millionen Euro ermöglicht hätte - neben Real Madrid, dem FC Barcelona und Manchester United eben auch der FC Bayern. Doch keiner aus diesem Quartett schlug damals zu.

    Neun Länderspiele, fünf Tore, fünf Vorlagen

    Ob sie es bereuen? Jesus jedenfalls hat längst mindestens erahnen lassen, dass die 32 Millionen Euro gut investiert waren, der Fünfjahresvertrag bis 2021 eine gute Idee war. Für Brasiliens Nationalmannschaft debütierte er im September 2016, als sein Wechsel zu ManCity bereits feststand - mit zwei Toren und einer Vorlage. Inzwischen hat er in neun A-Länderspielen fünfmal getroffen und fünf weitere Treffer vorbereitet.
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  7. #7
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    Premier League 7. Spieltag |Guardiola-Elf siegt bei Meister Chelsea

    ManCitys Statement - De Bruynes Premiere zur rechten Zeit

    Es war diesmal kein Kantersieg und doch das vielleicht bisher nachdrücklichste Ausrufezeichen: Manchester City hat trotz Personalsorgen das Premier-League-Topspiel bei Meister Chelsea gewonnen und Platz eins gehalten. De Bruyne feierte zur rechten Zeit Premiere. Wenn man die letzten sieben Pflichtspiele mit einem Torverhältnis von 26:2 gewonnen hat, muss man sich schon anstrengen, eine sorgenvolle Miene aufzusetzen - Pep Guardiola trug sie aber vor dem siebten Premier-League-Spieltag: Mit Flügelspieler Mendy, dem teuersten Abwehrspieler der Welt, fehlt ihm ein Schlüsselspieler wegen eines Kreuzbandrisses mindestens bis Ende April, mit Torjäger Aguero ein weiterer nach einem Autounfall für einige Wochen. Und doch blieb Manchester City am Samstagabend auf Kurs.

    Mit 1:0 setzte sich der Tabellenführer beim nicht minder formstarken Meister FC Chelsea (mit Rüdiger) durch, der sieben seiner letzten acht Partien gewonnen hatte, zuletzt auf beeindruckende Weise mit 2:1 bei Atletico Madrid. Und es war ein verdienter Sieg: City, wieder mit Sané von Beginn an, brachte sein Ballbesitzspiel auch an der Stamford Bridge durch, presste immer wieder gut, wirkte in einem chancenarmen Taktik-Duell gefährlicher.

    Morata muss raus - De Bruyne zeigt seine Schusstechnik

    Vor der Pause war die beste Chance lange ein Angriff ohne Abschluss: Nach einem überragenden Konter verpasste Silva Sterlings finale Hereingabe nur knapp (26.). Chelsea-Trainer Antonio Conte, der wegen der kurzen Erholung seit dem Spiel in Madrid mit der Ansetzung der Partie gehadert hatte, musste indes weiter hadern: Stürmer Morata, zuletzt immer wichtiger, fasste sich an den Oberschenkel - mit Willian kam ein Mittelfeldspieler (34.). Mit dem Pausenpfiff parierte Courtois noch einen Fernandinho-Kopfball nach De Bruynes scharfer Ecke reaktionsschnell (45.).

    Auch nach dem Seitenwechsel blieb ManCity geduldig am Drücker, ohne zu viel Risiko zu gehen und Chelsea zu Kontern einzuladen. Und De Bruyne belohnte die Gäste schließlich: Nach einem Doppelpass mit Gabriel Jesus vor dem Sechzehner feuerte einen 18-Meter-Schuss unhaltbar ins Eck - sein erstes Saisontor zur rechten Zeit. Erst jetzt wagte Conte mehr, brachte Pedro und Batshuayi: ohne Erfolg. Stattdessen verhinderte Rüdiger kurz vor der Linie das 0:2 durch Jesus (84.).

    In der Vorsaison hatte City zweimal gegen Chelsea verloren

    Meister ManCity? Nach diesem Spiel, bestritten ohne zwei echte Stützen, kann man es sich nicht unbedingt weniger gut vorstellen: Guardiolas Handschrift ist immer besser zu erkennen. Zwar ist Man United (4:0 gegen Crystal Palace) nur wegen der etwas schlechteren Tordifferenz Zweiter, aber: Im Gegensatz zu den Red Devils hat City schon gegen Schwergewichte gespielt - und das ohne zu fallen: 5:0 gegen Liverpool, jetzt 1:0 bei Chelsea. Gegen die Blues hatte Guardiolas Team vorige Saison noch zweimal verloren.

    United löst Pflichtaufgabe - Lukaku hat den Rekord

    Als haushoher Favorit war Manchester United in das Duell mit dem punkt- und torlosen Schlusslicht Crystal Palace gegangen. Dieser Rolle wurden die Red Devils ohne groß glänzen zu müssen gerecht, dank eines Doppelpacks von Fellaini war die Entscheidung früh gefallen. Am Ende knipste auch Lukaku und sicherte sich den Rekord einer United-Ikone.

    Mehr Pflichtaufgabe ging nicht: Mit Palace gastierte derjenige Klub im Old Trafford, der sich jüngst einen Eintrag in den Geschichtsbüchern gesichert hatte - als erster Verein in den ersten vier englischen Ligen überhaupt, der mit null Punkten aus sechs Partien gestartet ist, ohne dabei auch nur einen einzigen Treffer erzielt zu haben (seit dem Start 1888). Auf der anderen Seite die Red Devils, die mit 16 von 18 möglichen Punkten in die Runde gestartet waren und mit Sommereinkauf Lukaku einen Glücksgriff gelandet hatten. In neun Pflichtspielen traf der Belgier satte zehnmal. Pikant: In den vergangenen 21 Premier-League-Partien traf Lukaku einmal häufiger als das gesamte Team der Eagles (19 gegenüber 18).

    Matas und Uniteds Start nach Maß

    Zu den aktuellen Situationen der Teams passte dann auch der Start in die Partie: Rashford narrte auf der linken Außenbahn Ward und passte überlegt in den Rückraum, am Elfmeterpunkt kam Mata, der zum 200. Mal in der englischen Eliteliga auf dem Platz stand, herangesprintet und schob die Kugel platziert in die rechte Ecke (3.). Ein möglicher Matchplan der Gäste, möglichst lange die Null zu halten, war damit jäh hinüber. Den Blitztreffer nahmen die Red Devils nicht zum Anlass, ein Offensivfeuerwerk abzubrennen. Vielmehr sparten die Gastgeber bei strömendem Regen einige Kräfte, harmlose Londoner hatten dem schließlich auch nichts entgegenzusetzen. In den ersten 45 Minuten sprang bei der Hodgson-Elf nur ein Abschluss heraus - Sako stellte de Gea aus spitzem Winkel vor keine großen Probleme (33.). Vor dem Seitenwechsel zogen die Hausherren noch einmal die Zügel an - und siehe da: Fellaini vollstreckte nach einer Young-Flanke zum 2:0 (35.), Smalling (42.) und Rashford (44.) kratzten noch am drittem Tor.

    Rashfords neue Premiere

    Das besorgte abermals Fellaini kurz nach Wiederbeginn, womit er Palace das wohl letzte Fünkchen Hoffnung auf einen Achtungserfolg raubte. Wie beim 1:0 assistierte Rashford, diesmal per druckvollem Freistoß direkt in den Fünfer, wo der Belgier nur den Kopf hinhalten musste (49.). Zwei Vorlagen in einem Spiel waren Rashford für United noch nie gelungen. Wie schon in Durchgang eins lehnte sich die Mourinho-Elf in der Folge stark zurück, lief aber trotzdem zu keiner Zeit der Partie Gefahr, das Spiel noch aus der Hand zu geben. Der Sieg der Red Devils stand längst fest, für Angreifer Lukaku ging es aber noch um etwas: Ihm fehlte noch ein Treffer gegen das Schlusslicht, um den Startrekord von Andy Cole (traf 1994 siebenmal in seinen ersten sieben Ligaspielen für United) einzustellen. Nachdem der Belgier aus elf Metern noch zu ungenau gezielt hatte (71.), musste er kurz vor Schluss nach Martial-Vorlage nur noch den Fuß hinhalten (86.). Lukaku hatte seinen Rekord, United den Dreier sowie vorübergehend die Tabellenspitze - und Palace stand weiter bei der Doppel-Null.
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  8. #8
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    Liverpool muss erneut auf Senegalesen verzichten

    Sorgenfalten bei Klopp: Mané fällt lange aus

    In der Vorsaison war der FC Liverpool ohne Sadio Mané nachweislich schlechter - jetzt fällt er schon wieder aus. Es passierte bei der Nationalmannschaft

    Wie die Reds am Dienstag bestätigten, zog sich Mané in Senegals WM-Qualifikationsspiel gegen die Kapverden am Samstag kurz vor Schluss eine Oberschenkelverletzung zu, die ihn für rund sechs Wochen außer Gefecht setzen wird. Erstmals wird er am Samstag (13.30 Uhr) im Heimspiel gegen Erzrivale Manchester United fehlen, danach auch in der Champions League bei NK Maribor und im Gastspiel bei Vizemeister Tottenham Hotspur.

    Mané, mit 13 Toren und fünf Vorlagen Liverpools Topscorer in der Vorsaison, hat in seinen ersten fünf Ligaeinsätzen 2017/18 schon wieder dreimal getroffen - die restlichen Partien verpasste er wegen seiner Roten Karte gegen Manchester City (0:5). Jürgen Klopps Team spielte ohne Mané nur 1:1 gegen Burnley und flog im Ligapokal raus (0:2 in Leicester), zitterte sich dann aber immerhin zu einem 3:2 in der Premier League in Leicester.

    Vorige Saison hatte der 25-jährige Flügelflitzer in der zweiten Jahreshälfte zweimal länger gefehlt: Erst weilte er beim Afrika-Cup, dann plagte ihn eine Knieverletzung. Ohne Mané sank Liverpools Punkt- und Torquote deutlich. Immerhin: Mit den Sommerneuzugängen Mohamed Salah (Toptorjäger mit vier Treffern) und Oxlade-Chamberlain ist Klopp jetzt deutlich besser gerüstet
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  9. #9
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    Premier League: 8.Spieltag

    Fulminante 7:2 City-Gala

    ManCity tat sich gleich an, das Remis vom punktgleichen Lokalrivalen United zu nutzen - und beeindruckte zu Beginn in allen Belangen. Eine Darbietung nahe der spielerischen Perfektion überforderte die Gäste defensiv vollständig. Den Doppelschlag in der 17. und 19. Minute leitete jeweils De Bruyne mit traumhaften Zuspielen ein. Über die Zwischenstationen Walker (beim 1:0) und Sané (2:0) hatten die Torschützen Jesus und Sterling wenig Mühe zu vollstrecken. Und die Elf von Trainer Pep Guardiola ließ nicht nach. In der 27. Minute musste auch Silva nach einer sehenswerten Kombination nur noch einschieben. Aus dem Nichts sendeten die Gäste nach einer ruhigeren Phase kurz vor der Pause ein Lebenszeichen und bewiesen, dass auch sie kombinieren können - Diouf verkürzte nach Zusammenspiel mit Jesé auf 1:3. Nach der Pause war es ein Eigentor von Walker, das die Gäste wieder heranbrachte. Spannend wurde es aber keineswegs, das Gegenteil war vielmehr der Fall: Einmal mehr De Bruyne leitete zwei weitere City-Treffer (55. Jesus, 62. Sané) unnachahmlich ein. Dazwischen war Fernandinhos Distanz-Hammer nicht weniger sehenswert. Bernardo Silva besorgte mit seinem ersten Premier-League-Treffer den 7:2-Endstand. City marschiert in dieser Saison weiter mit großen Schritten.

    Unglaublich! Chelsea verliert beim Schlusslicht 2:1


    Ganz anders sieht es beim Meister aus. Sieben Spiele, null Punkte und null Tore: So lautete die trostlose Bilanz von Schlusslicht Crystal Palace, dem schlechtesten Team in Europa, vor dem Aufeinandertreffen mit Chelsea. Ausgerechnet gegen den amtierenden Champion durfte der Klub aus London zum ersten Mal in dieser Saison jubeln - auch wenn noch kein Spieler aus den eigenen Reihen traf. Azpilicueta bugsierte den Ball ins eigene Netz. Chelsea fand in Person von Neuzugang Bakayoko anschließend die richtige Antwort (18.), geriet noch vor der Pause aber wieder ins Hintertreffen - und Palace hatte seinen ersten Torschützen - Zaha stellte auf 2:1. Dabei blieb es tatsächlich. Palace hat nach acht Spielen die ersten Punkte der Saison auf dem Konto, während Chelsea nun bereits neun Zähler auf Spitzenreiter ManCity fehlen.

    Eriksen erlöst Tottenham und beendet den Fluch 1:0

    Tottenham, das in der vergangenen Spielzeit nicht ein Heimspiel verloren hatte, konnte derweil erstmals in dieser Saison auf "heimischem" Terrain feiern. Im Übergangs-Zuhause Wembley hatten die Spurs bislang noch kein Spiel gewonnen. Auch in der letzten Champions-League-Saison, als die Nordlondoner bereits ausgewichen waren, agierten sie im Mekka des englischen Fußballs glücklos. Mittelfeldmann Eriksen beendete den Fluch mit seinem Treffer des Tages gegen Bournemouth (48.). Tottenham bleibt durch den Dreier gegen den Vorletzten an den Spitzenklubs aus Manchester dran.

    Mertesacker beendet die Durststrecke: Arsenal stolpert trotzdem 2:1

    Aufgrund der Punkteteilung in Liverpool und der überraschenden Pleite des FC Chelsea hatte der FC Arsenal am Abend in Watford die große Gelegenheit, nach dem Stolperstart wieder zur Spitzengruppe aufzuschließen. Zunächst zeigten die Gunners, warum sie in der Fremde bis dato noch gänzlich ohne eigenen Treffer unterwegs gewesen waren. Zu zögerlich, zu zurückhaltend und zu unkreativ präsentierte sich die Elf von Arsene Wenger, der sein 21-jähriges Jubiläum als Arsenal-Trainer feierte. Es brauchte eine Standardsituation und ausgerechnet Kapitän Mertesacker, der zum ersten Mal in dieser Saison überhaupt dabei war. Der Innenverteidiger stieg nach einer Xhaka-Ecke am höchsten und köpfte zum ersten Auswärtstreffer dieser Saison ein.

    In Abschnitt zwei fand sich der eingewechselte Özil gut ein, verpasste aber in Minute 70 die Großchance zum Ausgleich. Stattdessen sorgte ein von Bellerin verursachter Strafstoß auf der anderen Seite für den Ausgleich - Deeney ließ Cech im Kasten keine Chance. Für Arsenal wurde es noch schlimmer: In der zweiten Minute der Nachspielzeit drosch Cleverley einen von Mertesacker abgeblockten Schuss unter die Latte und traf zum ersten Heimsieg für die Hornets. Arsenal verpasste die Möglichkeit heranzurücken und rutschte durch die Last-Minute-Pleite auch wieder hinter Nachbar Chelsea.
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  10. #10
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    Watford-Kapitän nach Sieg gegen Gunners

    Fehlende "Cojones": Deeney erklärt Arsenals Schwäche

    Als wäre die Niederlage in Watford nicht genug gewesen, musste sich Arsenal nach dem späten 1:2 auch noch deutliche Worte vom Kapitän der Hornets gefallen lassen - der vor allem an der Einstellung der Gäste zweifelte. Typisch Arsenal!? Eine Aussage, oder eine Frage, die in den vergangenen Jahren relativ häufig gebraucht wurde in Zeiten, in denen es bei den Gunners mal wieder nicht so läuft. In diesen Zeiten nämlich passieren dann solche Spiele wie am Samstagabend in Watford. Eine Führung, ausgerechnet durch den lange verletzten Kapitän Per Mertesacker, reichte nicht, um bei zuhause nicht zwingend gefürchteten Hornets drei Punkte zu entführen.

    Typisch Arsenal, dass es am Ende nicht mal ein Punkt wurde. Ein Gegentor in der 94. Minute kostete die Nordlondoner Platz vier vor Lokalrivale Chelsea. Den bekleidet jetzt übrigens Watford, das gleichzeitig den ersten Heimsieg bejubelte.Typisch Arsenal, dass ein bislang außer Form spielender Özil die Großchance zum 2:0 verpasst und quasi im Gegenzug der Ausgleich fällt. Deeney hatte einen Strafstoß verwandelt, den Trainer Arsene Wenger als "skandalös" beurteilte. Außerdem habe dieser dann das Spiel gekippt. Aber wenn du mit mir kämpfen willst, besiege ich dich jederzeit.Watfords Kapitän Troy Deeney zeigte Arsenal seine Schwächen auf

    Damit war der eingewechselte Ausgleichstorschütze und eigentliche Kapitän überhaupt nicht einverstanden. "Ich habe gehört, dass Wenger jetzt schon den Elfmeter als Ursache für die Niederlage ausmacht", erzählte Deeney nach Spielschluss im Studio von "BT Sport" und dachte dann einfach mal laut weiter. "Sie haben nicht wegen des Elfmeters verloren. Ein bisschen Cojones (spanisch für Eier) zeigen, ist glaube ich das Wort." Deeney stellte die Mentalität seines Gegners infrage und meinte, dass Arsenal inzwischen ein dankbarer Gegner geworden sei. "Immer wenn ich gegen sie spiele - und das ist nur meine Meinung - gehe ich in einen Zweikampf und sehe, wer es mehr will." In der Regel sei er das.

    Deeney ist das, was Arsenal fehlt

    Nach seiner Einwechslung in der 63. Minute stieg Deeney zum Kopfballduell mit Mertesacker hoch - wobei "ich nicht mal springen musste" -, "habe es gewonnen und das Publikum war da." Arsenals Abwehr sei einfach nur aus dem Weg gegangen. Deeney sprach das aus, was Fans der Gunners schon lange bemängeln. In einer schwachen Phase fehlen dem Europa-League-Teilnehmer Charakterspieler - nicht einer, sondern mehrere -, die das Ruder auch mal wieder herumreißen. Und Deeney, Kapitän einer individuell deutlich schwächeren besetzten Watford-Mannschaft, repräsentiert alles, was den Gunners fehlt. "Ich weiß, dass ich technisch nicht so gesegnet und nicht so schnell bin wie sie", plauderte Deeney weiter. "Aber wenn du mit mir kämpfen willst, besiege ich dich jederzeit."
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  11. #11
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    Premier League: nach dem 8 Spieltag

    # Mannschaft Sp S U N T G Diff P
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