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  1. #126
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    Kölnische Rundschau 18.04.17, 08:32 Uhr

    Nach Niederlage gegen Augsburg

    FC-Trainer Stöger warnt vor Schönrederei


    Augsburgs Kevin Danso (l) wird von Kölns Frederik Sörensen im Strafraum gefoult.

    Köln - Wer Matthias Lehmann ins Gesicht schaute, sah, dass es ihm schlecht ging. Er könnte kotzen, hatte der Kapitän des 1. FC Köln nach dem 1:2 bei Abstiegskandidat FC Augsburg gemeint. Dabei hatte er mit Zweikampfbereitschaft und Laufarbeit versucht, die Niederlage zu verhindern.
    Letztlich aber war die Darbietung der Rheinländer trotz des Willens ein Armutszeugnis - vor allem in spielerischer Hinsicht. Dabei hatten sie gerade damit wuchern wollen. Das frühe Kopfballgegentor (5.) durch Martin Hinteregger, bei dem "nicht schlecht, sondern gar nicht verteidigt wurde", so Trainer Peter Stöger, warf aber alle Pläne über den Haufen.
    Schließlich folgte durch Frederik Sörensens Strafraumfoul gegen Kevin Danso mit dem Strafstoß ein weiteres Geschenk, das sich Paul Verhaegh nicht entgehen ließ - 2:0 (23.).

    Am Spiel vorbei

    Gegen die so euphorisierten Augsburger fanden die Kölner kein Mittel, sich und ihr Spiel zu beruhigen und zu ordnen. Im Zentrum gelang dies dem mit Abwehraufgaben eingedeckten Matthias Lehmann ebenso wenig wie Milos Jojic, der viel lief, aber eben nicht nur Kilometer, sondern auch am Spiel vorbei. Yuya Osako fand kaum Bindung zum Geschehen, und auf den Außenbahnen waren die später ausgewechselten Christian Clemens und Leonardo Bittencourt Statisten statt Impulsgeber.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.rundschau-online.de/sport...derei-26723836

  2. #127
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    kicker 18.04.2017, 18:21

    Köln: Abwärtstrend und die meisten frühen Gegentore in der Liga

    Stöger: Kein Bock auf Ausreden, aber auf Konsequenz

    Zehn Spiele, zwei Siege, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen: Nach einem guten Start ins Jahr 2017 mit sieben Punkten aus den ersten drei Partien, läuft es nicht mehr rund beim FC. Die Tendenz ist trotz eines beachtenswerten 7. Platzes fallend. Verstärkt durch die 1:2-Niederlage in Augsburg, die zwei Phänomene aufzeigte, die ihren Anteil am Abwärtstrend haben: Die fehlende Konstanz und die auffallend hohe Zahl an Gegentreffer in den ersten 15 Minuten.


    "Ich möchte nicht als jemand dastehen, der Ausreden sucht": Kölns Trainer Peter Stöger.

    Schon neunmal musste der FC in der Anfangsviertelstunde einen Treffer schlucken. Das ist der Höchstwert in der Liga. In Relation zur Gesamtzahl der Gegentreffer liegt die Quote der frühen Gegentore bei 25 Prozent. Ein Handicap, das das erfolgreiche Fußballspielen nicht einfacher macht. Das gilt besonders für die jüngsten Partien. Seit dem 21. Spieltag hat der FC fünfmal in der ersten Viertelstunde einen Treffer kassiert.
    Wie in Augsburg, wo der FC zwei sehr unterschiedliche Spielhälften ablieferte. Eine Erste, in der man es dem Gegner einfach machte, zu zwei Treffern zu kommen. Eine Zweite, in der der FC defensiv nicht mehr in große Gefahr geriet. Für Peter Stöger ein Beleg für einen Kritikpunkt am Spiel seiner Mannschaft. In Augsburg habe man gesehen, "dass es möglich ist, ein Spiel mit relativ einfachen Dingen aus der Hand zu geben, und dass es nicht einmal mit einem außergewöhnlich guten Spiel trotzdem möglich ist, mit einer gewissen Konsequenz den Gegner vom Tor wegzuhalten. Daran heißt es anzusetzen", so der FC-Trainer, der aber auch feststellt: "Es gibt keinen Schalter, keine außergewöhnlich schlaue Erklärung, die dann funktioniert. Es geht nur über die Konsequenz."

    Mehr lesen - Link:
    http://www.kicker.de/news/fussball/b...onsequenz.html

  3. #128
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    Kölnische Rundschau 19.04.17, 08:41 Uhr

    FC-Abwehr sucht die Kontrolle


    Als feste Größe hat sich Dominique Heintz mit seinen 23 Jahren in der
    FC-​Ab*wehr eta*bliert. Nur in drei Spielen fehlte er.

    Köln - Für den Begriff der Schnelllebigkeit ist der Profifußball ein gutes Beispiel. Innerhalb kürzester Zeit können Erfolgs- und Negativserien wechseln. Was lange Zeit funktionierte, hat plötzlich an Zuverlässigkeit eingebüßt. Wie die Defensivarbeit beim 1. FC Köln. In der Hinrunde gab es nur 15 Gegentore - in den zwölf Rückrundenspielen waren es bereits 21, im Schnitt annähernd zwei pro Begegnung.
    "Wir nehmen uns vor, gut zu stehen und möglichst ohne Fehler zu verteidigen. Doch dann wirft uns eine Unkonzentriertheit wieder zurück", beschrieb Innenverteidiger Dominique Heintz die Lage aus der Spielersicht. Beim 1:2 in Augsburg führte solch eine Unkonzentriertheit bereits nach fünf Minuten zum ersten Gegentor.

    Stöger mag keine Ausreden

    Auch wenn im vorhergegangenen Spiel gegen Mönchengladbach ebenfalls nach einem Eckball das 0:1 fiel, mag Peter Stöger keine Diskussion über Standardsituationen führen. "Es gab zuletzt sicherlich ein paar individuelle Fehler mehr. Das hatte zum Teil auch mit unserer Abstimmung zu tun. Ich fange aber nicht an, für etwas, was nicht funktioniert hat, Erklärungen zu suchen. Das wirkt wie eine Ausrede, und ich will nicht wie jemand dastehen, der Ausreden sucht", meint der Trainer.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.rundschau-online.de/sport...rolle-26729922

  4. #129
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    GBK 18. April 2017 at 18:54



    Darum spielte Vogt beim Effzeh nicht in der Abwehr

    Der 1. FC Köln trifft am Freitagabend nicht nur auf die TSG 1899 Hoffenheim, sondern auch auf
    einen ehemaligen FC-Spieler. Kevin Vogt hat im Kraichgau eine neue Rolle gefunden, die für den
    25-Jährigen beim Effzeh nie in Frage kam.

    Köln – Als der 1. FC Köln im vergangenen Sommer einen Spieler auf dem Transfermarkt suchte, der im defensiven Mittelfeld genauso wie im Zentrum einer Dreierkette in der Abwehr spielen konnte, war Kevin Vogt gedanklich schon nicht mehr in Köln. Der defensive Mittelfeldspieler unterschrieb im Juni in Hoffenheim und kehrte den Geissböcken den Rücken.

    Nagelsmann macht aus dem Sechser einen Vierer

    Der Effzeh machte sich derweil auf die Suche und bekam unter anderem bei Salif Sané eine Abfuhr für einen Transfer nach Köln. Der Senegalese von Hannover 96 wäre genau der Spieler gewesen, den Sportchef Jörg Schmadtke und Trainer Peter Stöger gesucht hatten: ein körperlich starker, vor allem aber um Übersicht bemühter Zentrumspieler, der das Spiel aufbauen und gleichzeitig defensiv konsequent agieren kann.

    Als der Effzeh am Ende keinen solchen Spieler verpflichten konnte und die Saison begann, richteten sich die Augen vieler Bundesliga-Experten plötzlich nach Hoffenheim. Denn dort spielte Kevin Vogt für viele überraschend genau auf dieser Position, in einer Dreierkette zwischen zwei Innenverteidigern. Trainer Julian Nagelsmann hatte aus dem Kölner Sechser einen Hoffenheimer Vierer gemacht. Vogt wurde in kürzester Zeit zum Leistungsträger.

    Mehr lesen - Link:
    http://geissblog.koeln/2017/04/darum...in-der-abwehr/

  5. #130
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    GBK on 19. April 2017 at 10:22



    Schon 21 Rückrunden-Tore:

    Angriff bleibt Kölns Stärke

    Sehen die Fans des 1. FC Köln die Geissböcke am Freitagabend wieder jubeln?
    Die Aufgabe gegen die TSG 1899 Hoffenheim ist alles andere als dankbar.
    Doch zumindest die Offensive ist weiterhin ein Faustpfand des Effzeh – trotz
    spielerischer Probleme.


    Köln – Zuletzt lag der Fokus der Kritik am 1. FC Köln auf der Defensivschwäche. Mit 21 Gegentoren haben die Kölner in zwölf Rückrunden-Spielen bereits sechs Treffer mehr kassiert als in den 17 Hinrunden-Spielen.

    Nur ein Rückrunden-Spiel ohne eigenes Tor

    Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der 1. FC Köln in der gleichen Zeit in nur zwölf Spielen genauso viele Tore geschossen hat wie in der gesamten Hinrunde: In den ersten 17 Spielen knipsten Anthony Modeste und Co. insgesamt 21 Mal. In den zwölf Partien der Rückrunde kommen die Kölner ebenfalls schon auf 21 Tore – und das, obwohl die Geissböcke zuletzt vermehrt Schwierigkeiten im Spielaufbau und im Finden strukturierter Angriffsoptionen hatten.

    Doch der 1. FC Köln, in den ersten beiden Bundesliga-Jahren gerne für seine Torarmut verspottet, stellt inzwischen den sechsbesten Angriff der Liga. Das liegt wenig überraschend in hohem Maße an Modeste und den 23 Saisontoren des Franzosen. Doch auch Yuya Osako hat bereits sechs Tore beigesteuert. Der Japaner ist nun ebenso wieder fit wie Leonardo Bittencourt, und so hoffen die Geissböcke, gegen Hoffenheim wieder mehr Lösungen im Spiel nach vorne zu finden. In der Rückrunde jedenfalls blieb der FC nur in einem Spiel ohne eigenen Treffer – gegen den FC Bayern.

    Mehr lesen - Link:
    http://geissblog.koeln/2017/04/schon...oelns-staerke/

  6. #131
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    kicker 19.04.2017, 17:13

    Winter-Neuzugang durfte bislang nicht auflaufen

    FIFA erteilt Kölns Nartey die Spielberechtigung

    Im Januar hatte sich der 1. FC Köln die Dienste von Nikolas Nartey gesichert. Spielen durfte
    der 17-Jährige, der als Toptalent gilt, bislang aber noch nicht, weil der Weltfußballverband
    FIFA die Spielberechtigung aufgrund eines vermeintlichen Formfehlers verweigert hatte.
    Nun liegt sie allerdings vor.



    Darf ab sofort für den 1. FC Köln spielen: Nikolas Nartey.

    Stattliche 400.000 Euro hatten die Rheinländer für Nartey in der Winterpause an den FC Kopenhagen überwiesen. Ein Pflichtspiel durfte der Mittelfeldmann für seinen neuen Klub bislang aber noch nicht bestreiten, weil die FIFA den korrekten Vollzug des Transfers anzweifelte. Konkret ging es offenbar um ein Missverständnis bei der Datenübermittlung, obwohl die Verpflichtung mittels des erforderlichen digitalen FIFA-Transfer-Matching-Systems (FIFA-TMS) abgewickelt worden war.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.kicker.de/news/fussball/b...echtigung.html

  7. #132
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    GBK on 19. April 2017 at 13:47

    „Blödsinn!“ Schmadtke bügelt Gerücht um Rode ab



    Dass der 1. FC Köln zur neuen Saison eine Verstärkung um zentralen Mittelfeld sucht, ist ein
    offenes Geheimnis. Nun heißt es, der Effzeh sei an Sebastian Rode von Borussia Dortmund
    interessiert. An dem Gerücht ist aber offenbar nichts dran.


    Köln – Die „Sport Bild“ berichtet, dass Rode beim 1. FC Köln auf dem Zettel stehe. Jörg Schmadtke sieht das anders. „Da ist nichts dran, das ist Blödsinn“, sagte der FC-Sportchef auf GBK-Nachfrage.

    Rode wäre wohl auch zu teuer

    Der in dieser Saison lange verletzte 26-Jährige würde zwar als variabler, passsicherer Spieler für die Schaltzentrale passen. Rode (Vertrag bis 2020) dürfte aber alleine schon finanziell deutlich zu teuer sein. Der ehemalige Spieler des FC Bayern München wechselte im vergangenen Sommer für zwölf Millionen Euro zum BVB, sein Gehalt soll bei deutlich über drei Millionen Euro liegen.

    Ein Paket, das für die Geissböcke nicht zu stemmen wäre. Abgesehen davon könnte sich Rode wohl auch nur dann einen Wechsel aus Dortmund zu einem anderen Verein vorstellen, wenn er weiterhin international spielen könnte. Das ist beim Effzeh für die nächste Saison zwar möglich, aber nicht sicher gegeben.

    Mehr lesen - Link:
    http://geissblog.koeln/2017/04/bloed...ht-um-rode-ab/

  8. #133
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    FC-Homepage 19.04.2017

    Spielberechtigung

    CAS ENTSCHEIDET FÜR DEN FC UND NARTEY




    Der 1. FC Köln hat im Streit über die Spielberechtigung für seinen Nachwuchsspieler Nikolas Nartey einen Erfolg vor dem Internationalen Sportgerichtshof erzielt.
    Im Einzelrichterverfahren hat der Internationale Sportgerichtshof (CAS) am Mittwoch ein Urteil zu Gunsten des 1. FC Köln und Nachwuchsspieler Nikolas Nartey gefällt. Mit seiner Entscheidung weist der CAS den Welt-Fußballverband FIFA an, dem dänischen Junioren-Nationalspieler, der im Januar 2017 vom FC Kopenhagen nach Köln gewechselt war, umgehend die Spielberechtigung zu erteilen. Die FIFA hatte dies mit Verweis auf Änderung der bisherigen Verfahrensweise zur Erteilung der Spielberechtigung seit Ende Januar verwehrt.

    Der FC hatte gemeinsam mit Nartey und dem DFB vor dem CAS geklagt, um den Nachwuchsspieler in seinen Mannschaften einsetzen zu können. Der 1. FC Köln erwartet die Spielberechtigung für Nikolas Nartey nach dem CAS-Entscheid umgehend, um ihn schnellstmöglich einsetzen zu können.

    „Unsere Juristen haben sehr gut gearbeitet. Für Nikolas freut es mich, weil der Junge viel zu lang warten musste“, sagt FC-Geschäftsführer Jörg Schmadtke

    Mehr lesen - Link:
    https://www.fc-koeln.de/fc-info/news...fc-und-nartey/

  9. #134
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    FC- Homepage 19.04.2017

    Drei Fragen an Jonas Hector

    „ZUSAMMEN ANPACKEN“



    Vor dem Spiel gegen die TSG Hoffenheim stand Jonas Hector fc-koeln.de Rede und Antwort. Der Nationalspieler über die Niederlage in Augsburg, seine Zeit beim FC und den kommenden Gegner.
    Jonas, das Spiel gegen Augsburg lief nicht optimal. Wie kannst du als einer der Führungsspieler die Mannschaft wieder hochziehen?
    Jonas Hector: „Das kann ich natürlich nicht alleine, das muss die Mannschaft komplett machen. Wir wissen, was wir falsch gemacht haben und woran es gehapert hat. Wir haben nicht ins Spiel gefunden und leichte Gegentore kassiert. Da müssen wir alle zusammen anpacken, um aus der Situation wieder herauszukommen.“

    Du bist jetzt seit sieben Jahren beim FC. Wie siehst du die Entwicklung in dieser Zeit?
    „Sehr gut. Ich bin in meinem fünften Profijahr. Schon in der zweiten Liga war unser Anspruch und Ziel, wieder erstklassig zu sein. Ich glaube, wir haben es nach dem Aufstieg gut gemacht. Wir hatten im ersten Jahr wenig Sorgen mit dem Abstieg, hatten relativ früh den Klassenerhalt sicher, genauso wie im zweiten Jahr. Auch in diesem Jahr spielen wir wieder eine gute Runde. Da müssen wir in den verbleibenden Spielen versuchen, das Beste rauszuholen um am Ende sagen zu können, wir haben wieder einen Schritt nach vorne gemacht.“

    Am Freitag kommt die TSG Hoffenheim ins RheinEnergieSTADION, ein Champions-League-Kandidat. Wo siehst du die Stärken der TSG?
    „Die Hoffenheimer haben eine sehr gute Spielanlage, spielen sehr gut auf eigenen Ballbesitz. Sie haben eine sehr gute Raumaufteilung und sehr gutes Passspiel. Was momentan nicht ausbleibt bei den Ergebnissen und der Platzierung ist natürlich ein extremes Selbstbewusstsein. Für uns heißt es dagegenhalten und alles in die Waagschale werfen. Über das Kämpferische wollen wir die Zuschauer auf unsere Seite ziehen.“

    Mehr lesen - Link:
    https://www.fc-koeln.de/fc-info/news...mmen-anpacken/

  10. #135
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    GBK on 19. April 2017 at 18:45



    DFL erteilt Effzeh die neue Lizenz ohne Auflagen

    Der 1. FC Köln hat die Lizenz für die kommenden Bundesliga-Saison 2017/18 ohne Auflagen
    erhalten. Am Mittwoch informierte die Deutsche Fußball-Liga alle Erst-, Zweit- und Drittliga-
    Klubs über die Spielberechtigung und etwaige Bedingungen.


    Köln – Der 1. FC Köln muss für die kommende Saison keine solcher Auflagen berücksichtigen. Die Geissböcke haben die Lizenz erneut ohne Einschränkungen erhalten. Während beispielsweise der Hamburger SV mit Auflagen belegt wurde, können Alexander Wehrle und Jörg Schmadtke die neue Saison wie geplant angehen.

    Erneute Rekordzahlen zu erwarten

    Die Entscheidung der DFL in Bezug auf den 1. FC Köln ist keine Überraschung. Der Effzeh hatte in der zurückliegenden Saison einen Rekordumsatz und -gewinn präsentiert, seine Schulden weiter abgebaut und bereits angekündigt, dass die Zahlen der laufenden Spielzeit noch positiver ausfallen werden. Finanziell gesehen befindet sich Köln also weiterhin auf dem Weg der Gesundung.

    Mehr lesen - Link:
    http://geissblog.koeln/2017/04/dfl-e...ohne-auflagen/

  11. #136
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    GBK on 20. April 2017 at 00:01



    Die großen Entscheidungen des Effzeh im Jahr 2017

    Der 1. FC Köln steht in den kommenden Wochen vor wichtigen Entscheidungen. Sportlich, weil
    sich der Effzeh das erste Mal seit über zwei Jahrzehnten wieder für Europa qualifizieren kann.
    Aber auch wirtschaftlich, denn die Geissböcke haben das Heft des Handelns in der eigenen Hand.



    Köln – In gleich mehreren Bereichen stehen für den Vorstand und die Geschäftsführung des 1. FC Köln große Entscheidungen an. Wir geben eine Übersicht über die Themen und sagen, warum auch im Hintergrund sportliche Weichen gestellt werden müssen, die auf den ersten Blick eher Randnotizen sein werden.

    1. Stadion

    Der 1. FC Köln wird noch in den nächsten Monaten entscheiden, ob die Geissböcke über das Jahr 2024 hinaus im RheinEnergieStadion bleiben, das Stadion kaufen und ausbauen oder eine neue Arena und damit ein neues Zuhause für den Effzeh errichten werden. Die Tendenz geht aktuell klar zu einem Neubau. Die Gründe, wenngleich ein Bruch mit der Tradition Müngersdorf, liegen auf der Hand: Entscheidet der Effzeh, dass das RheinEnergieStadion in seiner aktuell Form nicht groß genug ist, wäre aus Ausbau erst nach einem Kauf möglich. Eine Genehmigung der Stadt Köln im Verbund mit dem Kaufvertrag könnte es theoretisch geben, praktisch zeigt aber die Situation am Geißbockheim, dass die Bürgerinteressen diesen Entscheidungen einen Strich durch die Rechnung machen könnten. Für einen Neubau müssten die konkreten Planungen aber schon Ende 2017 beginnen. Bis dahin wird es aber wohl keine Sicherheiten für eine Zukunft in Müngersdorf geben.

    2. Ausrüster

    Noch im Mai wird Geschäftsführer Alexander Wehrle die finalen Gespräche führen, um noch vor Saisonende zu entscheiden, wer ab der Saison 2018/19 neuer Ausrüster der Geissböcke werden wird. „Wir befinden uns auf der Zielgeraden“, sagte Wehrle auf GBK-Nachfrage. Drei Bewerber sind noch im Rennen: der aktuelle Ausrüster Erima, dazu der Noch-Gladbach-Ausrüster Kappa und ein dritter, nicht bekannter Bieter. Es geht um ein Volumen in mittlerer einstelliger Millionenhöhe. Um die Gesamtkollektion bis Juli 2018 designen und produzieren zu können, muss die Entscheidung bis zum Saisonende fallen.

    Mehr lesen - Link:
    http://geissblog.koeln/2017/04/die-g...-im-jahr-2017/

  12. #137
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    Express 19.04.17, 20:41 Uhr


    Keine Stammkraft beim BVB: Sebastian Rode

    Köln - Bedient sich der FC bei Borussia Dortmund? Die „Sport Bild“ berichtet über ein angebliches Interesse der Kölner an Mittelfeldspieler Sebastian Rode. Der 26-Jährige war erst im vergangenen Sommer vom FC Bayern München zum BVB gewechselt.
    Die Borussen legten satte zwölf Millionen Euro für ihn auf den Tisch. Doch einen Stammplatz hat er nicht inne, nur zwölfmal stand er in der Liga auf dem Platz – eine unbefriedigende Situation für den Ex-Bayern.

    Rode im Fokus englischer Klubs

    Doch nach EXPRESS-Informationen ist Rode kein Kandidat beim FC, stattdessen sollen sich betuchte englische Klubs nach ihm erkundigt haben. In Dortmund kassiert Rode ein stattliches Salär, er soll über drei Millionen Euro jährlich verdienen, zudem würde eine hohe Ablöse hinzukommen.
    Auch Kölns Sportchef Jörg Schmadtke dementierte bereits das kolportierte Interesse am Mittelfeldspieler.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.express.de/sport/fussball...uecht-26734014
    Geändert von luna202 (20.04.17 um 11:46 Uhr)

  13. #138
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    Express 19.04.17, 10:04 Uhr

    Aus nach sieben Jahren –

    Brisbane setzt Broich vor die Tür


    Spielte sieben Jahre für Brisbane: Thomas Broich.

    Brisbane - Der frühere Bundesliga-Profi Thomas Broich verlässt nach sieben Jahren den dreimaligen australischen Meister Brisbane Roar.

    „Das respektiere ich“
    Der 36-Jährige kündigte seinen Abschied zum Saisonende an, da der Klub eine Vertragsverlängerung zum jetzigen Zeitpunkt ausschloss. „Trainer John Aloisi hat mir gesagt, dass er nicht weiß, ob er mir einen neuen Vertrag anbieten kann. Das respektiere ich“, sagte Broich der Tageszeitung „The Courier Mail”.

    Seit sieben Jahren in Australien

    Broich war 2010 nach den Bundesliga-Stationen Borussia Mönchengladbach, 1. FC Köln und 1. FC Nürnberg nach Brisbane gewechselt. Dort holte er 2011, 2012 und 2014 den Titel, wurde zweimal als bester Spieler der A-League ausgezeichnet und 2014 zum Fußballer des Jahrzehnts in Australien gewählt.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.express.de/sport/fussball...-tuer-26730262

  14. #139
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    Transfermarkt 20.04.2017 - 07:18

    MARSEILLE & CO.

    Interesse an Kölns Modeste wächst – Schmadtke: „Bislang sind es Gerüchte“

    Anthony Modeste (Foto) spielt beim 1.FC Köln die Saison seines Lebens. Die bislang 23 Bundesliga-Tore des 29-jährigen Stürmers rufen dabei immer neue Interessenten auf den Plan. Laut dem „Daily Mirror“ würden neben den Premier League-Klubs West Ham United, West Bromwich Albion, Stoke City und Burnley auch die französischen Top-Klubs Olympique Marseille und OGC Nizza Modeste gern zur kommenden Saison verpflichten.


    A. Modeste

    Angesichts des noch bis 2021 laufenden Vertrages und der Tatsache, dass der FC im Winter sogar Angebote über 50 Millionen Euro aus China ablehnte, bleibt Geschäftsführer Jörg Schmadtke aber gelassen, sagte gegenüber der „Bild“: „Ich verfolge nicht, wer Tony bei unseren Spielen beobachten lässt. Bislang sind es Gerüchte. Und es liegen weder Anfragen noch Angebote vor. Ich habe auch keine Erwartung in irgendeine Richtung. Wenn etwas käme, reagieren wir.“
    Ob Nizza sein Eigengewächs bezahlen könnte, darf indes bezweifelt werden. Bei Marseille, laut der „Bild“ Modestes Lieblingsklub, und den englischen Vereinen sieht das schon anders aus – auch was das Gehalt anbelangt. „OM“ ist von den Interessenten allerdings der einzige, der noch realistische Chancen auf den Europacup hat. Und generell müsste der Franzose die Geißböcke verlassen wollen. „Ich bin hier bis zum Sommer. Schmadtke hat gesagt, wir gucken im Sommer“, wird er von der Zeitung zitiert.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.transfermarkt.de/interess...ew/news/271601

  15. #140
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    Süddeutsche Zeitung 20. April 2017 13:51

    Hoffenheim will erste Europacup-Teilnahme perfekt machen

    Köln (dpa) - Für die TSG Hoffenheim könnte dieser Freitagabend ein historischer werden. Schon fünf Spieltage vor dem Saisonende will sich der kleine, aber finanziell so stark unterstützte Dorfclub zum ersten Mal für einen Europapokal-Wettbewerb qualifizieren.

    Spielt der Tabellendritte unentschieden beim 1. FC Köln, dann hätte er zumindest einen Europa-League-Platz schon einmal sicher. Würde er im RheinEnergieStadion sogar gewinnen, hätte er ganz nebenbei auch den bisherige Punkterekord der Hoffenheimer Bundesliga-Geschichte aus der Saison 2008/09 unter dem damaligen Trainer Ralf Rangnick (55 Punkte) verbessert.
    Das eigentliche Ziel der TSG bleibt jedoch ein anderes: Platz drei zu verteidigen und damit auf direktem Weg in die Champions League einzuziehen. Allein dafür braucht man die Punkte in Köln.
    "Natürlich wäre es schöner, Dritter zu werden als Vierter, Fünfter oder Sechster. Das probieren wir, das ist kein Geheimnis", sagte Trainer Julian Nagelsmann. Von Real Madrid als Gegner träumt man auch in Hoffenheim. "Es ist doch jedem klar: Wenn man mal im Bernabeu spielen könnte, da gibt es Schlechteres im Leben."

    Hoffenheims Wettbewerb um einen Champions-League-Platz unterscheidet sich vom Europa-League-Rennen des 1. FC Köln in einem gravierenden Punkt: Er findet auf einem deutlich höheren Niveau statt.
    Während die Kölner auch nach drei Niederlagen in den vergangenen vier Spielen nur einen Punkt hinter dem sechsten Tabellenplatz liegen, könnte für die TSG bereits jeder Punktverlust entscheidend sein. Schließlich muss sie am drittletzten Spieltag noch beim einzig verbliebenen Konkurrenten Borussia Dortmund antreten. Und den Kader des BVB sieht Nagelsmann seiner eigenen Besetzung noch weit voraus.
    "Wir wissen genau, wo wir herkommen und was wir vor der Saison investiert haben", sagte der Trainer. "Diese Saison ist schon jetzt ein Gewinn für den Club, für die Mannschaft, für die ganze Region. Wir versuchen, den Erfolg, den wir jetzt schon haben, zu maximieren."

    Eine Frage muss man sich in Hoffenheim aber selbst in so einem Jahr gefallen lassen: Warum bloß ließ der Verein einen Stürmer wie Anthony Modeste zum 1. FC Köln ziehen? Der Franzose hat in dieser Saison bereits 23 Tore geschossen und ist damit einer der Gründe dafür, dass Köln gegen Hoffenheim auf einmal ein Spitzenspiel ist. Das hätte vor dieser Saison auch kaum jemand gedacht.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.sueddeutsche.de/news/spor...0420-99-135362

  16. #141
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    Der Spiegel 21.04.2017 06:13 Uhr

    Anschlag auf Borussia Dortmund

    Ermittler fassen mutmaßlichen BVB-Bomber

    Die Bombenattacke auf den Team-Bus des BVB ist offenbar aufgeklärt: Nach SPIEGEL-Informationen wurde ein Verdächtiger festgenommen.
    Der mutmaßliche Täter ist wohl kein Extremist - er soll aus Gier gehandelt haben.




    Anderthalb Wochen nach dem Bombenanschlag auf Borussia Dortmund scheint den Ermittlern der große Durchbruch in dem Aufsehen erregenden Fall gelungen zu sein. Nach Informationen des SPIEGEL haben Spezialkräfte der GSG 9 am frühen Freitagmorgen in Baden-Württemberg den mutmaßlichen Täter gefasst. Es handelt sich um den 28-jährigen Sergej W. aus dem Raum Tübingen.
    Vorausgegangen waren dem Erfolg intensiv geführte Ermittlungen der Bundesanwaltschaft, des Bundeskriminalamts und der nordrhein-westfälischen Polizei. Die Behörden hatten den Verdächtigen seit einer Woche im Visier, sie observierten ihn seither pausenlos. Auf die Spur hatten sie ein Hinweisgeber aus dem Finanzsektor sowie die Geldwäscheverdachtsanzeige einer Bank gebracht.

    Der mutmaßliche Täter soll aus Habgier versucht haben, mit dem Bombenanschlag möglichst viele Teammitglieder von Borussia Dortmund zu töten oder zu verletzen. Er wollte nach Erkenntnissen der Ermittler auf diese Weise einen Kurssturz der BVB-Aktie erzwingen und mit sogenannten Put-Optionen ein Millionenvermögen verdienen. Put-Optionen sind im Grunde genommen Wetten auf fallende Kurse bestimmter Wertpapiere. In der deutschen Kriminalgeschichte dürfte die Tat beispiellos sein und ein völlig neues Phänomen darstellen.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.spiegel.de/panorama/justi...a-1143998.html

  17. #142
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    kicker 20.04.2017, 15:56

    Erweiterte Sicherheitsmaßnahmen

    Köln: Hoffenheim als Standortbestimmung

    Ein Duell mit dem Tabellendritten der Bundesliga gilt für die meisten Teams als hohe Hürde und kann
    Kopfzerbrechen bereiten. Peter Stöger sprach vor dem Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim, das kürzlich
    sogar Branchenprimus FC Bayern besiegte, aber dennoch von einer "schönen und interessanten Aufgabe".
    Die Partie gegen die Kraichgauer sieht der Trainer des 1. FC Köln als Standortbestimmung für seine zuletzt
    schwächelnde Mannschaft an.



    Freut sich auf das dritte Duell 2016/17 gegen die TSG: Köln-Coach Peter Stöger.

    Hoffenheim, lobte Stöger, sei wie auch RB Leipzig eine der Überraschungsmannschaften der Liga und durch "die Erfolge gefestigt". Genau das - Stabilität und Erfolg - fehlte dem FC zuletzt zu oft, um im Kampf um die Teilnahme an der Europa League in der kommenden Saison wichtige Punkte einzufahren.
    Gegen Hoffenheim soll das nun gelingen, wobei Stöger das Heimspiel am Freitagabend (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) auch als Standortbestimmung ansieht. "Ich freue mich richtig drauf, weil man sehen wird, ob wir in der Lage sind, dagegenzuhalten und Punkte mitzunehmen", sagte der Österreicher.

    Um diesen Test zu bestehen, müsse seine Mannschaft wieder konsequenter agieren als zuletzt. Kölns Trainer, der das Erreichen eines Europa-League-Platzes als "machbar" bezeichnete, aber auch einmal mehr betonte, dass dies für einen Klub wie den FC keine Pflicht sei, forderte von seinen Profis vor allem "mehr Konsequenz in der Arbeit nach hinten" ein. In die Karten spielen könnte den Geißböcken, dass Hoffenheim wahrscheinlich offensiv agieren und das Spiel machen wird.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.kicker.de/news/fussball/b...estimmung.html

  18. #143
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    GBK on 20. April 2017 at 19:30

    Hinten dicht machen und auf die Schwäche der TSG setzen



    Am Freitag empfängt der 1. FC Köln die TSG 1899 Hoffenheim zum Auftakt des 30. Spieltages.
    Während die Gäste aus dem Kraichgau ganz oben mitspielen, hat auch der Effzeh noch Chancen
    auf das internationale Geschäft. Dafür wollen die Domstädter mal wieder punkten –
    Trainer Peter Stöger hat auch schon einen Plan, wie das funktionieren könnte.

    Köln – Von Anspannung ist am Geissbockheim derzeit wenig zu spüren. Dabei lief es bei den Domstädtern in den letzten Wochen nur mäßig. Zuletzt mussten die Kölner nicht nur zwei Niederlagen in Folge einstecken. Auch die Art und Weise, wie sich die Mannschaft präsentierte, war enttäuschend. Nun bekommt es der Effzeh ausgerechnet mit den formstarken Hoffenheimern zu tun. Dennoch überwiegt die Zuversicht.

    Unterschiedliche Vorzeichen: Kölns Negativlauf

    Hoffenheim kämpft um die Qualifikation für die Champions League. Köln steckt im Schneckenrennen um die Europa-League-Plätze. Während der Mannschaft von Peter Stöger etwas die Selbstsicherheit abhanden gekommen ist, reist die TSG mit breiter Brust an den Rhein. Das weiß auch der Effzeh-Coach: „Hoffenheim gehört zu den vier Mannschaften, die da oben in ihrer eigenen Liga spielen und konstant punkten. Wir haben dagegen an unser Niveau vom September oder Oktober nicht mehr anschließen können“ sagte der Österreicher und fügte hinzu: „Das wird eine spannende Aufgabe, weil man sehen wird, ob wir in der Lage sind, dagegen zu halten.“

    Mehr lesen - Link:
    http://geissblog.koeln/2017/04/hinte...waeche-setzen/

  19. #144
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    GBK on 21. April 2017 at 00:01

    Fünf Faktoren für Kölner Hoffnung gegen Hoffenheim



    Wenn am Freitagabend der 1. FC Köln auf 1899 Hoffenheim trifft, gehen die Domstädter als
    Außenseiter in die Partie. Während sich die TSG unter den Top Vier der Liga etabliert und
    zuletzt sogar die großen Bayern geschlagen hat, muss sich Kölns Blick in der Tabelle auch
    nach unten richten. Dennoch schaut man dem Spiel beim Effzeh zuversichtlich entgegen.
    Fünf Faktoren geben Grund zur Hoffnung.


    Köln – Die Geissböcke ließen zuletzt einiges vermissen. Die 1:2-Niederlage beim FC Augsburg brachte ans Licht, was sich in den letzten Wochen bereits angedeutet hatte: Das Selbstvertrauen ist der Mannschaft abhanden gekommen, die Leichtigkeit der Hinrunde ist verpufft. Der Effzeh will gegen Hoffenheim zurück in die Spur finden. Doch dafür muss gleich an mehreren Stellschrauben gedreht werden.

    1. Jonas Hector

    Die erste Schlüssel-Personalie beim Effzeh gegen Hoffenheim ist Jonas Hector. Der Nationalspieler gehört eigentlich zu den Stützen der Mannschaft, ob als linker Verteidiger oder im defensiven Mittelfeld. Doch der 26-Jährige befindet sich seit Wochen im Formtief. Defensiv mit Fehlern, im Offensivspiel ohne Wirkung. Diverse Fehlpässe und Ballverluste sowie schwache Standards gegen Augsburg standen sinnbildlich für die aktuelle Verfassung von Hector. Gegen Hoffenheim muss der Führungsspieler endlich wieder mit guten Leistungen überzeugen.

    2. Timo Horn

    Auf der Position des Torhüters ist der Effzeh eigentlich stark besetzt. Als die etatmäßige Nummer Eins sollte Timo Horn nach seiner Rückkehr die schwächelnde Defensive eigentlich wieder stabilisieren. Der 23-Jährige zeigte sofort starke Leistungen, blieb aber auch nicht ohne Fehler. Die Flut an Gegentoren riss nicht ab. Gegen Hoffenheim soll der Keeper, der seinen Vertrag in Köln gerade erst bis 2022 verlängert hat, der Effzeh-Abwehr wieder den Rücken frei halten. Gegen die treffsichere Offensive der Kraichgauer wird der Torhüter besonders im Fokus stehen.

    Mehr lesen - Link:
    http://geissblog.koeln/2017/04/fuenf...en-hoffenheim/

  20. #145
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    Ksta 21.04.17, 07.42 Uhr

    FC-Gegnercheck

    So kann der FC den Abwärtstrend gegen Hoffenheim stoppen


    Kommen momentan kaum aus dem Jubeln raus: Die Spieler der TSG 1899 Hoffenheim spielen eine beeindruckende Saison.

    Köln - Nun geht der Kampf um Europa in die heiße Phase. Nur noch fünf Spiele sind für die Bundesligisten zu bestreiten. Insgesamt haben acht Mannschaften gute Chancen sich für die Europa League in der kommenden Saison zu qualifizieren – und auch der 1. FC Köln gehört trotz aktueller Schwächephase nach wie vor dazu.
    Die Geißböcke empfangen am Freitagabend die formstarke TSG 1899 Hoffenheim im Rhein-Energie-Stadion (20.30 Uhr, Liveticker auf ksta.de). Was muss die Mannschaft von Trainer Peter Stöger beachten, um den Abwärtstrend zu stoppen? Und wo liegen die Schwächen und Stärken der Kraichgauer? Das erfahren Sie in unserem FC-Gegnercheck.

    Die Situation

    Die TSG 1899 Hoffenheim spielt eine beachtliche Saison. Gemeinsam mit Rekordmeister FC Bayern München, Aufsteiger RB Leipzig und Borussia Dortmund dominiert sie die Liga und ist auf Champions-League-Kurs. Prunkstück der Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann ist die starke Offensivabteilung um Top-Scorer Andrej Kramaric: Bereits 56 Treffer konnten die Hoffenheimer in der laufenden Saison erzielen. Nur Bayern München (71) und Borussia Dortmund (62) schossen mehr Tore.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/...oppen-26726408

  21. #146
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    Ksta 20.04.17, 20:01 Uhr

    Zwei Mannschaften, zwei Trainer, zwei Gefühlswelten


    Zum vierten Mal Kontrahenten: Kölns Trainer Peter Stöger (l.), Hoffenheims Coach Julian Nagelsmann.

    Köln - Als der 1. FC Köln am 3. Dezember 2016 bei der TSG Hoffenheim antrat, da standen die Mannschaften in der Tabelle noch Kopf an Kopf. Vor dem Anpfiff war das Team von Trainer Peter Stöger als Fünfter sogar einen Rang besser platziert als das von Julian Nagelsmann. Nach der 0:4-Niederlage der Kölner im Kraichgau drifteten die Klubs auseinander: Der FC ist zwar immer noch guter Sieber, holte aber in den darauffolgenden 16 Partien mäßige 18 Punkte, Hoffenheim hervorragende 32. Dass die beiden Kontrahenten vom Freitagabend inzwischen 14 Zähler trennen, das merkte man einen Tag zuvor auch den Cheftrainern an.
    Kölns Stöger gab sich äußerlich routiniert. Der Respekt vor dem Gegner war dem 51-Jährigen aber anzumerken. „Hoffenheim ist mit Leipzig die Überraschungs-Mannschaft der Bundesliga“, sagte der Wiener. Die TSG habe eine gefestigte, konstante Mannschaft voller Selbstvertrauen, die bedingungslos nach vorne spiele, da sie in der Offensive so viel Qualität habe. Stöger: „Das wird für uns eine schwierige, schöne Aufgabe. Ich freue mich drauf. Man wird sehen, ob wir in der Lage sind dagegenzuhalten und Punkte mitzunehmen.“

    Mehr lesen - Link:
    http://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/...elten-26739444

  22. #147
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    Sport1 21.04.2017 / 05:33 Uhr

    Köln und TSG kämpfen um Europa


    Im Hinspiel unterlagen Köln und Jonas Hector (l.) den Hoffenheimern mit 4:0.

    Im Freitasspiel der Bundesliga misst sich der 1. FC Köln mit der TSG Hoffenheim.
    Für beide Teams geht es um wichtige Punkte im Kampf um die internationalen Plätze.


    Zum Auftakt des 30. Bundesliga-Spieltags empfängt der Tabellensiebte Köln den Drittplatzierten TSG 1899 Hoffenheim (ab 20.30 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).
    Die Kölner hoffen nach der schmerzhaften Niederlage gegen den Abstiegskandidaten FC Augsburg auf das lange ersehnte Erfolgserlebnis. Gleichzeitig kämpft die Elf von Trainer Peter Stöger auch um die Europa-League-Plätze.

    "Wir haben zu einfache Fehler gemacht. Vor allem in der Konsequenz im Verteidigen", äußerte sich Stöger zuletzt kritisch.

    Punktejäger Hoffenheim

    Mit Hoffenheim kommt die Überraschungsmannschaft der laufenden Saison nach Köln. Die Badner holten aus den letzten fünf Partien immerhin 12 Punkte und besiegten sogar den Rekordmeister FC Bayern.
    Am vergangenen Spieltag führte Adam Szalai sein Team zudem mit einem Doppelpack zum 5:3 Erfolg gegen Borussia Gladbach.
    "Die Hoffenheimer haben eine sehr gute Spielanlage, spielen sehr gut auf eigenen Ballbesitz. Was momentan nicht ausbleibt bei den Ergebnissen und der Platzierung ist natürlich ein extremes Selbstbewusstsein. Für uns heißt es dagegenhalten und alles in die Waagschale werfen. Über das Kämpferische wollen wir die Zuschauer auf unsere Seite ziehen", erklärt der Kölner Nationalspieler Jonas Hector.
    Neben dem Kampf um das internationale Geschäft steht auch das Aufeinandertreffen von Kölns Top-Torjäger Anthony Modeste mit seinem Ex-Verein im Fokus.
    Der Franzose spielte zwischen 2013 und 2015 in Sinsheim, erzielte in 55 Spielen immerhin 19 Tore.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.sport1.de/fussball/bundes...cker-und-radio

  23. #148
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    kicker 21.04.2017

    Geißböcke verspielen sicher geglaubten Sieg - TSG nach Europa

    Demirbay schockt Köln

    Köln und Hoffenheim trennten sich am 30. Spieltag 1:1, wodurch sich die Kraichgauer erstmals in
    ihrer Vereinsgeschichte für den Europapokal qualifizierten. Die Mannschaft von Julian Nagelsmann
    musste für den Punktgewinn in Müngersdorf jedoch lange zittern. Erst in der Nachspielzeit wandte
    Demirbay die Hoffenheimer Niederlage ab. Köln hatte zuvor die Entscheidung verpasst.



    Gut bewacht: Anthony Modeste hat gegen seinen Ex-Klub in der ersten Hälfte keine Möglichkeit gehabt.

    FC-Coach Peter Stöger veränderte seine Startaufstellung gegenüber der 1:2-Niederlage in Augsburg, bei der die Kölner trotz doppelter Überzahl in der Schlussphase nicht mehr zum Ausgleich gekommen waren, auf einer Position: Rausch ersetzte Clemens und verteidigte in einem 4-3-3-System hinten links.
    Bei der TSG wechselte Trainer Julian Nagelsmann nach dem furiosen 5:3-Spektakel gegen Mönchengladbach ebenfalls einmal: Bicakcic spielte für Hübner (10. Gelbe) in der Hoffenheimer Dreierkette.

    Die Kölner legten trotz einer zuletzt weniger erfolgreichen Phase (drei Niederlagen aus vier Spielen) forsch und sehr bissig los. Über das Zentrum suchten die Geißböcke in der Umschaltbewegung mit gefährlichen Steilpässen die schnellen Angreifer Modeste und Osako. Der Franzose, von 2013 bis 2015 in Hoffenheimer Diensten, stand im ersten Durchgang jedoch nur dreimal im Abseits, einen Torschuss verbuchte er in den ersten 45 Minuten nicht. Stattdessen ging die erste Möglichkeit für den FC auf das Konto eines Hoffenheimers: Bicakcic köpfte einen Jojic-Freistoß spektakulär über das eigene Tor (7.). Auf der anderen Seite hatte Kramaric aus spitzem Winkel die erste Torannäherung der Gäste abgegeben (4.).

    Hoffenheim wird stärker: Fast 60 Prozent Ballbesitz

    So überstanden die Gäste aus dem Kraichgau die erste Sturm-und-Drang-Phase der Kölner schadlos und wurden stattdessen selbst etwas aktiver, ohne dabei aber zunächst Hochkaräter herauszuspielen. Hoffenheim erarbeitete sich in der Folge mehr Ballbesitz und wirkte dadurch optisch überlegen. Durch Szalai (28.) und Zuber (37.) kam der Tabellendritte zudem zu ein paar Halbchancen.
    Erst in den Schlussminuten wurden die Gastgeber wieder spielbestimmender. Bei Heintz' Kopfball hatten die FC-Fans in der 40. Minute den Torschrei auf den Lippen: Osako hatte Jojics Ecke verlängert, der Innenverteidiger anschließend im Kopfballduell mit Rudy den Ball an den Außenpfosten geköpft. Keine zwei Minuten später verzog Osako nach energischer Hereingabe von Heintz zentral im Strafraum, sodass es torlos in die Halbzeitpause ging.

    Mehr lesen - Link:
    http://www.kicker.de/news/fussball/b...heim-3209.html

  24. #149
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    kicker 22.04.2017, 00:20

    Hoffenheim nach Europa - Dämpfer für Köln

    Demirbay: "Haben Geschichte geschrieben"

    Die TSG 1899 Hoffenheim wird in der kommenden Saison erstmals am Europapokal teilnehmen.
    Nach dem Last-Minute-Remis beim 1. FC Köln (1:1) können die Kraichgauer ihre Rekordspielzeit
    nicht mehr schlechter als Platz sechs beenden. Während Hoffenheim also einen großen Schritt
    machte, verspielte auf der anderen Seite Köln leichtfertig zwei Zähler im engen Rennen um das
    internationale Geschäft.


    Abflug nach Europa: Kerem Demirbay und die TSG 1899 Hoffenheim spielen nächste Saison international.

    "Heute gibt's ein großes Lachen", freute sich TSG-Sportdirektor Alexander Rosen nach Spielende am "Sky"-Mikrofon. Denn der 55. Punkt der laufenden Saison - zudem die Einstellung des Hoffenheimer Vereinsrekords - war gleichbedeutend mit dem erstmaligen Erreichen des Europapokals. Vier Spieltage vor dem Ende sind die Kraichgauer nicht mehr von Platz sechs zu verdrängen.
    Je nachdem wie erfolgreich 1899 das Restprogramm (gegen Frankfurt, in Dortmund, in Bremen und gegen Augsburg) bestreitet, heißt es am Ende für die Mannschaft von Julian Nagelsmann Champions oder Europa League. "Wir wollen alles daran setzen, die Saison zu maximieren", legte Rosen nach: "Wir werden nicht nachlassen." Und Matchwinner Kerem Demirbay, dessen präziser Flachschuss in der dritten Minute der Nachspielzeit doch noch die Punkteteilung perfekt machte, meinte: "Wir haben heute Geschichte geschrieben. Aber wir können eine noch größere Geschichte schreiben."

    Stöger: "Haben uns vom Ergebnis her viel kaputt gemacht"

    Des einen Freud, des anderen Leid: Der späte Ausgleich bedeutete im Umkehrschluss einen Nackenschlag für die Europapokal-Hoffnungen der Kölner. "Das ist bitter", gab FC-Kapitän Matthias Lehmann zu. Trainer Peter Stöger fügte hinzu: "Wir haben uns vom Ergebnis her viel kaputt gemacht."

    Mehr lesen - Link:
    http://www.kicker.de/news/fussball/b...schrieben.html

  25. #150
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    GBK on 22. April 2017 at 01:53

    Nach Schmähgesängen: FC entschuldigt sich bei Hopp



    Einige Fans des 1. FC Köln konnten es nicht lassen: Mit despektierlichen Schmähgesängen gegen
    die TSG 1899 Hoffenheim und ihren Mäzen Dietmar Hopp sind die Anhänger negativ aufgefallen.
    FC-Präsident Werner Spinner entschuldigte sich für das Verhalten der Fans.


    Köln – Mehrfach richtete Stadionsprecher Michael Trippel am Freitagabend in der Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim mahnende Worte an einige FC-Anhänger. Respektlose Plakate und despektierliche Schmähgesänge gegen die Kraichgauer und insbesondere ihren Gönner Dietmar Hopp schallten durch das RheinEnergieStadion.

    Verhalten stößt bei Verein auf Unverständnis

    Noch während des Spiels nahm FC-Präsident Spinner zu den Vorkommnissen Stellung: „Der FC entschuldigt sich bei Dietmar Hopp für die Rufe und Plakate von Teilen der Fans. Diese Beleidigungen sind inakzeptabel und sie spiegeln nicht die Werte wider, für die der 1.FC Köln steht.“

    Nicht nur Spinner verärgert

    Doch nicht nur der Vorstand distanzierte sich von den Beleidigungen gegen Hopp und Hoffenheim, auch weite Teile der Stadionbesucher verurteilten die Gesänge. So kam es von Seiten der Fans zu deutlich vernehmbaren Pfiffen gegen die ausgerufenen Beleidigungen. Ein Zeichen, dass die Mehrheit der FC-Fans nicht bereit zu sein scheint, alle Äußerungen im Stadion unkommentiert mitzutragen.

    Mehr lesen - Link:
    http://geissblog.koeln/2017/04/nach-...sich-bei-hopp/

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